Teure Luxus-Hardware von Caviar: Apple iPhone 12 aus Gold, iPad Pro im Cyberpunk-2077-Gewand
Neureiche unterstreichen ihren neu gewonnenen Reichtum meist mit Prunk und schwülstigem Luxus - da springt der russische Luxus-Hardware-Anbieter Caviar immer gerne in die Bresche. So nun auch beim kommenden iPhone 12, welches der Luxus-Anbieter aus purem Gold anbieten will. Für Videospieler mit ausgefallenem Geschmack könnte das iPad Pro im Cyberpunk-2077-Design hingegen vielleicht schon "etwas" erschwinglicher sein.
Eine Vorbestellung des baldigen Apple-Flaggschiffs iPhone 12 aus purem Gold ist bei Caviar bereits möglich, obwohl sich die Auslieferung aufgrund der Coronakrise bestimmt verzögern wird. Und was soll diese unsägliche Geschmacksverirrung kosten?
Apple iPhone 12 aus Gold: Ein teurer Spaß
Das iPhone 12 in der Pure-Gold-Edition kostet als Pro-Max-Modell mit 512 GB Speicher unglaublich "preiswerte" 24.540 US-Dollar. In der Beschreibung wird erwähnt, dass das iPhone komplett aus Gold sein soll, doch ob dies wirklich so ist, steht auf einem anderen Blatt. Es soll jedoch 750er Gold zum Einsatz kommen, was ein wenig günstiger ist. Auf dem Goldgehäuse mit Verzierungen im "russisch-nationalen Stil" werden zudem acht Diamanten eingesetzt. Wer es doch etwas schlichter und zugleich etwas günstiger haben will, der kann das iPhone 12 auch in anderen ausgefallenen Designs vorbestellen. Hier reicht der Preis von 4.290 US-Dollar für das Python-Leder-Modell bis hin zur Elegance-Edition aus Silber für 6.910 US-Dollar.
Mit dem Cyberpad springt Caviar auf den Cyberpunk-2077-Hypetrain auf: Dieses iPad Pro im Stil des kommenden Science-Fiction-Rollenspiels ist auf eine Stückzahl von 99 limitiert. Das Gehäuse des iPad Pro besitzt ein kantiges Cyberpunk-Design und besteht aus Titan. Für das 11-Zoll-Modell werden 7.650 US-Dollar fällig, während das 12,9-Zoll-Modell 8.110 US-Dollar kosten soll.

Das hat - natürlich - nichts mit günstiger zu tun, sondern damit, dass man nichts aus 999er Gold fertigt, das irgendeinen konkreten Verwendungszweck hat (noch nicht einmal Schmuck), weil es dafür viel zu weich ist. Deswegen gibt's das auch praktisch nur als reine Geldanlage, in Münzen- oder Barrenform.