Für iPhone 7 oder später: Patentantrag auf Panik-Modus als Sicherheitsfunktion
Die iPhones von Apple können über den Fingerabdruck-Sensor bislang bis zu fünf Fingerabdrucke speichern und diese für das Entsperren des Smartphones nutzen. Ein Patentantrag von Apple beschreibt, wie einzelnen Fingerabdrücken Sicherheitsfunktionen zugeordnet werden, die beispielsweise Daten verstecken oder heimlich Notfallfunktionen auslösen.
Der Patentantrag von Apple beschreibt, wie die gespeicherten Fingerabdrücke von einem iPhone für verschiedene Sicherheitsfunktionen genutzt werden könnten. Der Abdruck eines Fingers wäre dann beispielsweise für das ganz normale Entsperren des Smartphones nutzbar, während die anderer Finger andere Funktionen auslösen.
Der sogenannte Panik-Modus-Finger könnte dann beispielsweise dafür sorgen, dass das iPhone zwar einen entsperrten Eindruck macht, aber tatsächlich alle persönlichen Daten, die auf dem Gerät gespeichert sind, unzugänglich bleiben. Außerdem könnte sich das iPhone in einem Zustand präsentieren, der dem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen entspricht und damit anscheinend überhaupt keine Daten gespeichert sind.
Apple beschreibt auch, wie die Panik-Funktion dazu verwendet werden könnte, in gefährlichen Situationen Beweise aufzunehmen. Bei der Aktivierung würde das iPhone dann Fotos, Audio oder ein Video aufnehmen und diese im Hintergrund direkt über das Internet auf einem Server speichern. Die so gesicherten Beweise könnten dann an die Polizei übermittelt werden, die eventuell auch schon direkt über den aktivierten Panik-Modus informiert wurde.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit wäre, das Smartphone durch die Abgabe von Signalen in bedrohlichen Situationen so einzusetzen, dass der Besitzer geortet werden kann. Hier nennt Apple auch das Beispiel eines Wanderers, der nach einem Sturz Hilfe benötigt. Ob und wann Apple diese Idee tatsächlich in einem Produkt wie dem iPhone 7 oder einer späteren Version umsetzen wird, ist wie immer in solchen Fällen nicht bekannt.
Quelle: Patentlyapple

Das ist ein ähnlicher Schwachsinn wie die Kirche. Wenn man sich einmal vor Augen führt, dass man offiziell nur einen Glauben haben darf, wenn man Gläubige 1. Klasse (bestes Beispiel Tebartz-van Elst) finanziert (Kirchensteuer), nur weil manche meinen sie stünden „Gott“ näher als andere …
Alles kranke Systeme, die Schule gemacht haben.
Für den ein oder anderen dürfte diese Funktion ganz brauchbar sein. In Autos gibt es ja inzwischen auch schon automatisierte Notrufsysteme. Am besten ist dabei BMW. Polizei, Rettungsdienst und optional (je nach Unfallstärke) werden Feuerwehr und Abschleppdienst benachrichtigt, ohne das man selber etwas machen muss.
"Die so gesicherten Beweise könnten dann an die Polizei übermittelt werden, die eventuell auch schon direkt über den aktivierten Panik-Modus informiert wurde. "
Wie schützt man sich denn vor Missbrauch?
Das wird sich in Deutschland doch niemals durchsetzen, dass sowas direkt an die Polizeit übermittelt wird.
Die Patentämter dieser Welt müssen eben Umsatz machen. Nur deswegen beschäftigen die sich auch mit soviel Kleinmist und Unsinn, weil sie sonst keine Kosten generieren durch die sie ihr sta(a/t)tliches Budget rechtfertigen bzw. zugesprochen bekommen.
Das ist ein ähnlicher Schwachsinn wie die Kirche. Wenn man sich einmal vor Augen führt, dass man offiziell nur einen Glauben haben darf, wenn man Gläubige 1. Klasse (bestes Beispiel Tebartz-van Elst) finanziert (Kirchensteuer), nur weil manche meinen sie stünden „Gott“ näher als andere …
Alles kranke Systeme, die Schule gemacht haben.