iPhone XR soll sich laut Marktforschern besser verkaufen als XS und XS Max
Gestern präsentierte Apple mit dem iPhone XS, XS Max und dem iPhone XR seine neue Smartphone-Generation. Marktforscher gehen nach der Vorstellung nun davon aus, dass sich das günstigste der drei Modelle in diesem Jahr am Besten verkaufen wird.
Die Marktforschungsabteilung des gut informierten Branchendienstes Digitimes.com prognostiziert, dass die Auslieferungsmenge der drei neuen iPhone-Modelle XS, XS Max und XR in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Marke von 85 Millionen Einheiten überschreiten wird. Die Schätzung basiert auf Informationen aus Zuliefererkreisen, dem jährlichen Umsatz von Apple sowie den durchschnittlichen Verkaufspreisen der iPhones in den letzten Jahren.
iPhone XR als voraussichtlicher Verkaufsschlager
An dieser Zahl soll das günstigere iPhone XR laut Digitimes Research voraussichtlich einen Anteil von mehr als 50 Prozent unter den drei neuen Modellen haben, obwohl die Markteinführung am 26. Oktober später stattfindet als bei iPhone XS und XS Max am 21. September. Anders als Wettbewerber aus China, die ihre "Auslieferungen aggressiv gesteigert haben", hat sich Apple nie im Preiswettbewerb engagiert, um seine Stückzahlen zu stabilisieren, sondern konzentriert sich stattdessen auf ein nachhaltiges Wachstum von Umsatz und Gewinn, heißt es .
Moderates Wachstum und mehr Gewinn erwartet
Einschließlich der älteren iPhone-Modelle aus den letzten Generationen wird erwartet, dass die Stückzahl in der zweiten Hälfte dieses Jahres bei über 127 Millionen Einheiten liegen wird, was einem moderaten Wachstum gegenüber dem Vorjahr entspräche. Der Gesamterlös soll im genannten Zeitraum derweil voraussichtlich auf fast 100 Milliarden US-Dollar klettern, was im Vorjahresvergleich einem Anstieg von 10 Prozent entspricht, schätzt Digitimes Research.
Passend zum Thema: Apple: iPhone Xr, Xs & Xs Max ab 749 US-Dollar angekündigt

Ist wie beim PC, wenn man mal direkt 30 und 60 fps vergleichen kann oder HD, fhd und uhd.
Hier ist es auch gut auf den Punkt gebracht:
Retina, Quad HD & Co: Wieviele Pixel braucht ein Smartphone? – DeathMetalMods
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In dieser Hinsicht sprechen wir also nicht von einem Rückschritt sondern von der Beibehaltung eines Standards, den es seit 8 Jahren gibt und für den es aus Sicht vieler User keinen Änderungsbedarf gibt. Wer auf mehr besteht kann ja auch ohne weiteres größere Modelle mit höheren Auflösungen und Pixeldichten kaufen, die Apple schon lange anbietet.
Bei mir wird es zum Jahreswechsel wahrscheinlich auch ein XR, das 7er geht an die Freundin und ihr 6S wird zum Ersatzhandy.
Naja, so lange sich Käufer finden, soll es so sein
Im aphorismischen Fachjargon heißt das: alter Wein in neue Schläuche.
Apple ist mit Jobs halt auch gestorben. Da kommt Notch weltbewegendes mehr
Da iPhone 7 ist im Vergleich schon erbärmlich, die pro Argumente hauptsächlich das flüssiger und länger gepflegte OS (die aus meine Sicht aufgrund der Einschränkungen für mich persönlich wieder irrelevant sind). Preis für die als Apfel getarnte Feature- und Fähigkeits-Gurke mal ganz abgesehen.