Apple iPhone 7: Intel angeblich an Hardware beteiligt, iPhone 6s in Pink?
Intel soll laut Gerüchten von venturebeat.com an der Hardware kommender iPhone-Geräte beteiligt sein. Genannt wird der LTE-Chip 7360, der ab 2016 zum Einsatz kommen soll, dort dürfte schon die übernächste Generation ausgehend vom Jahreszyklus an den Start gehen. Intel selbst macht Andeutungen, dass die Gerüchte stimmen.
Bislang stellte Qualcomm seit Jahren das LTE-Modem für Apples iPhones, was sich ab dem kommenden Jahr allerdings wieder ändern könnte. Die englischsprachige Webseite venturebeat.com will von zwei Quellen, die mit "Apples Plänen bekannt" seien, erfahren haben, dass man künftig zumindest teilweise auf Intel als Zulieferer ausweichen werde. Demnach soll in Zukunft der 7360-Chip von Intel eingesetzt werden. Interessant: Die Rede ist in diesem Zusammenhang vom asiatischen und lateinamerikanischen Markt, wonach es sich um Sondermodelle handeln müsste.
Zum Einsatz kommen sollen die Intel-Chips ab 2016, weshalb ein Einsatz in einer iPhone-7-Variante wahrscheinlich erscheint. Ein etwaiges iPhone 6s (Plus) dürfte getreu Apples Jahresrhythmus im laufenden Jahr erscheinen. Die Webseite gibt an, dass der Deal zwischen Apple und Intel allerdings noch platzen könnte, wenn Deadlines nicht eingehalten werden oder es zu anderen Komplikationen kommt – erfahrungsgemäß ist Apple da sehr penibel. Die Quellen sollen außerdem berichtet haben, dass die Situation zwischen Apple und Qualcomm "angespannt" sei. Mit Intel als zweitem Zulieferer wolle das Unternehmen aus Cupertino den Druck auf den Partner erhöhen. Intel selbst deutet an, dass an den Gerüchten etwas dran sein könnte: Ein entsprechender Tweet wurde vom offiziellen Deutschlandkanal geteilt.
Abseits der Gerüchte zur Intel-Hardware in kommenden Apple-Smartphones berichtet das Wallstreet Journal vom iPhone 6s (Plus). Das soll es in einer zusätzlichen Farbe geben, von Pink ist die Rede. Zudem soll der "Fource Touch" integriert werden, den Intel mit der hauseigenen Smartwatch vorgestellt hat. Dabei erkennt das Display nicht nur generell einen Touchbefehl, sondern auch den Druck dahinter. Somit sind Eingaben mit leichtem sowie schwerem Druck möglich. Entsprechende Gerüchte gab es schon früher in diesem Monat.
Quelle: venturebeat.com, wsj.com, stadt-bremerhaven.de
