Für iPhones, iPads und iWatch: Apple beantragt Patentierung eines "flexiblen Akku-Bündels"

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News Norman Wittkopf Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Wie aus einem kürzlich öffentlich gemachten US-Patentantrag hervorgeht, möchte sich Apple ein gewerbliches Schutzrecht auf eine An­ei­n­an­der­rei­hung von Akku-Zellen sichern. Ein solches "flexibles Akku-Bündel" böte Vorteile gegenüber den derzeit üblichen starren Akkus und könnte in Mobiltelefonen, Tablet-PCs, Laptops oder auch einer Armbanduhr zum Einsatz kommen.

In einem bereits 2011 in den USA eingereichten Antrag auf Patentschutz, beschreibt Apple einen Akku, dessen einzelne Zellen in flexibler Anordnung aneinandergereiht werden. Die Zellen sind voneinander isoliert und können auf galvanischer oder photovoltaischer Basis daherkommen. Laut Patentschrift ergibt sich durch die Bauweise ein Vorteil gegenüber den derzeit gängigen, starren Akku-Formen, wie sie beispielsweise in Mobilgeräten zu finden sind. Auch sei der Einsatz einer Kamera denkbar, welche an die Stelle einer Zelle tritt. Darüber hinaus ergebe sich anhand der dargelegten Bauweise der Vorteil, dass der gesamte Akku beim Defekt einer einzelnen Zellen dennoch Strom liefere.

Verwendung finden könnte der "flexible Akku" gemäß den von Apple genannten Einsatzgebieten beispielsweise in einem kommendem iPhone oder bei der bereits seit einiger Zeit kolportierten iWatch. Wirklich neu ist die Idee jedoch nicht, gibt es doch bereits sogenannte Akku-Gürtel oder auch Akku-Armbänder, die auf einer nicht unähnlichen Funktionsweise basieren.

Quelle: via Heise.de

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