iPhone XS & Co.: Polizisten sollen wegen Face ID nicht direkt auf Handys von Verdächtigen schauen
Durch PINs oder biometrische Authentifizierung gesicherte Smartphones bei Verdächtigen sind Strafverfolgungsbehörden bekanntermaßen ein Dorn im Auge. Um die durch wenige Versuche beschränkte Entsperrmöglichkeit eines iPhones per Face ID nicht zu vergeuden, rät ein Forensikunternehmen daher Polizisten dazu, nicht direkt auf die Geräte zu schauen.
In einer zu Schulungszwecken für Strafverfolgungsbehörden gedachten Präsentationsfolie der Firma Elcomsoft wird Ermittlern dazu geraten, das iPhone eines Verdächtigen mit Face ID nicht direkt anzuschauen beziehungsweise das eigene Gesicht bei der Bedienung nicht in die Frontkamera zu halten, berichtet Motherboard.
Dadurch würde nämlich von fünf möglichen Entsperrversuchen bereits einer vergeudet und letztlich ein schwieriger zu erhaltender Passcode verlangt, während es vorher noch möglich wäre, das Gerät mit dem Gesicht des Verdächtigen zu entsperren. Gleiches gilt für Touch ID, weswegen hier empfohlen wird, das Handy über den Power-Button anstatt über den Home Button zu aktivieren. Das auf Forensik spezialisierte Unternehmen bestätigte gegenüber Motherboard die Echtheit der Folie.
In den USA war zuletzt Ende September ein Fall bekannt geworden, bei dem ein Verdächtiger per Beschluss dazu gebracht wurde, sein iPhone X per Face ID zu entsperren. Zudem gibt es weitere Beispiele bei denen US-Gerichte, teils mit Erzwingungshaft, die Herausgabe von Passcodes oder das Entsperren durch Fingerabdruck erwirkten.

Hat bisher auch so gut funktioniert , wie das Beispiel mit dem FBI wunderbar illustriert.
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Als ob Apple seine eigenen Sicherheitslücken kennen würde, ich bitte dich! Ich erinnere mich noch daran, als vor einigen Monaten man nicht einmal ein Passwort benötigte, alleine durch das Wort "root" erlangte man als Superuser Zugang zum Mac, nur um ein Beispiel zu nennen, die Apple waren noch nie sicher!!!
Quelle: root-Luecke in macOS: Apple hatte wohl mehr Zeit zum Patchen als gedacht |
Mac & i
Per Gerichtsbeschluss wird einer dazu geezwungen sein Smartphone zu entsperren, tja, sowas wundert mich bei den Amis nicht bei denen ist Datenschutz eh nicht vorhanden, fast so schlimm wie China! So oder so, Apple hat es schon anderen Ermittlern schwierig gemacht das Ding zu knacken, da müssen Profis ran die mehr Ahnung als Apple selbst hat davon
Hat bisher auch so gut funktioniert , wie das Beispiel mit dem FBI wunderbar illustriert.
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Und sorry, aber, wenn die USA es nicht auf die Reihe bekommt, dann bekommt es die IT Gruken Truppe von uns Deutschen erst recht nicht auf die Reihe.