iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter
Seit Monaten wird darüber spekuliert, dass Apple das neue iPhone 7 deutlich flacher machen möchte als die bisherigen Modelle. Laut neuen, inoffiziellen Informationen wird das iPhone 7 sogar nur zwischen 6 und 6,5 Millimeter dick sein. Das würde allerdings auch bedeuten, dass Apple wohl keine leistungsstärkeren Akkus in dem neuen Smartphone unterbringen kann.
Inzwischen gilt es als recht wahrscheinlich, dass Apple beim neuen iPhone 7 auf den herkömmlichen Kopfhörer-Anschluss verzichtet, um das Smartphone flacher zu machen. Die aktuellen Modelle iPhone 6s und iPhone 6s Plus sind mit 7,1 und 7,3 Millimetern vermutlich wegen des neuen 3D-Touch-Features sogar um 0,2 Millimeter dicker als die direkten Vorgänger.
Laut neuen Gerüchten will Apple die neuen iPhones aber sogar flacher machen als das iPhone 6. Die Quellen von Slashgear behaupten, dass die neuen Smartphones nur zwischen 6 und 6,5 Millimeter dick sein werden, was im Artikel sogar als "fast irrwitzig dünn" bezeichnet wird. Allerdings könnte das auch bedeuten, dass Apple nicht, wie von anderen behauptet, merklich stärkere Akkus verbauen wird, sondern vielleicht sogar etwas Akkukapazität für das Ziel der besonders flachen Geräte opfern will.
Das muss nicht zwangsläufig zu kürzeren Laufzeiten führen, da Apple durch andere Komponenten eventuell den Energieverbrauch im Vergleich zu den Vorgängern senken könnte. Es gab bereits Hinweise darauf, dass Apple gerade die für Funkverbindungen zuständigen Chips zusammenfassen und vielleicht sogar das neue LPDDR4-von Samsung verwenden könnte. Letzteres benötigt bei bis zu 30 Prozent mehr Leistung zwischen 10 bis 20 Prozent weniger Energie.
Wie immer gibt es keinerlei Bestätigung für die älteren oder neueren Gerüchte, bis Apple das iPhone 7 selbst offiziell vorstellt. Das dürfte im September 2016 der Fall sein. Geht man allerdings danach, wie genau die Gerüchte zum iPhone SE waren, könnten auch die inoffiziellen Informationen zum iPhone 7 viel Wahrheit enthalten.

Dieser Unterschied muss also Einbildung sein, genauso wie Kabelklang etc.
Ich selber bin da auch nicht so wirklich der Klang-Fetischist. Mir genügt das, was ich bei iTunes bzw. bei Apple Music bekomme und das sind 256kbit AAC Dateien. Ich bin halt viel unterwegs, und für's Auto, die Kopfhörer am iPhone oder den portablen Lautsprecher auf der Baustelle reicht diese Qualität eben vollkommen aus.
Es gibt einen Grund warum die Klinke überall ist, 3,5 sowie 6,3mm haben sich durchgesetzt und werden uns noch sehr lange begleiten, gerne noch weitere 50-60 Jahre.
Wenn das mobile Gerät meine Kopfhörer nicht über die 3,5mm Klinke aufnehmen kann, wirds weder gekauft noch empfohlen, eher abgeraten. Die Säcke sollen mal lieber gute Chips reinbauen, z.B. von Texas Instruments (Wandler) sowie nen guten Amp reinpappen damit das bekloppte Smartphone auch 600Ohm befeuern kann und nicht nach 2-3h leergesaugt ist.
Außerdem haben die wenigsten (mobilen ) KHs 600 Ohm, wobei der Wert alleine eh nichts aussagt.
Audio über USB, bzw. USB als universelle Schnittstelle für alles bei mobilen Geräten, hat gute Chancen sich durchzusetzen. So realistisch sollte man sein.
Allerdings wäre mir ein kabelloses verlustfreies System noch lieber.
Wirkliche Enthusiasten hören sowieso nicht mit dem Smartphone. Die kaufen sich lieber einen hochwertigen Hi-Res Audioplayer (und ganz bestimmt keinen schnöden MP3 Player...)
Anfang der der 2000er Jahre begann die MP3 ihren Siegeszug. Ein verlustbehaftetes Audioformat, das Musik verkrüppelt. Natürlich ist die MP3 unter den Enthusiasten und audiophilen Klangliebhabern verpönt.
Dieser Unterschied muss also Einbildung sein, genauso wie Kabelklang etc.
Einen neuen Z3 kauft sich aber nicht jeder, bzw. kann sich jeder kaufen, ein iPhone wird da schon eher mal gekauft, weil die Promis damit herumlaufen.
Ich muss nur an die WM 2014 denken, als die Spieler aus dem Bus gestiegen sind. Jeder hatte sein iPhone in der Hand.
Ich denke ja sogar, dass du als Promi bei Apple anrufst und fragst, ob du ein Telefon gratis bekommst, dafür hältst du es dann hier und da mal in die Kamera.
Aber egal -- du weißt ja, wie das gemeint ist. Außerdem schon wieder zu weit vom Thema weg.
Nein, das macht nicht nur Apple. James Bond Filme sind "Sponsored by Sony". Ein Surface sieht man mittlerweile auch häufig in Film und Fernsehen. Und Dell lässt sich auch nicht lumpen.
Nicht zu vergessen, dass Autos natürlich auch gerne werbewirksam eingesetzt werden. Zum Beispiel der damals brandneue BMW Z3 in Goldeneye, oder der neue Mini in "The Italian Job".
Vor acht Jahren brachte eine Firma mit dem Namen eines Rappers einen Kopfhörer auf den Markt: Beats by Dre. Die Dinger haben sich mittlerweile millionenfach verkauft. Und zwar nicht etwa, weil sie so gut sind, sondern nur durch geschicktes Marketing und weil Promis und Sportler auf der ganzen Welt, die stylischen Beats in jede Kamera halten. Enthusiasten würden die Beats nicht anrühren. Erfolgreich auf dem Massenmarkt sind sie trotzdem.
Egal in welchem Hollywood Film einer mit einem Laptop arbeitet oder Telefoniert, praktisch immer sind es Apple Produkte, die dafür verwendet werden.