Cebit 2011: Telekom Pageplace: Online-Kiosk für iPhone, iPad und Co. - Update
Nach den größeren Anbietern wie beispielsweise Apple, Google und Yahoo startet auch die Telekom einen eigenen Online-Kiosk. Für das Angebot sind derzeit Zeitschriften, Magazine und Bücher vorgesehen.
Quelle: PC Games Hardware
Telekom Pageplace
Update vom 2. März 2011: 40.000 Bücher und Expansionspläne
Bereits am Dienstag hat die Telekom den eigenen Online-Kiosk Pageplace für mobile Geräte und Desktop-PCs eröffnet, dabei geht man offensichtlich einen etwas offeneren Weg als Apple. So betonte ein Sprecher der Telekom, dass die Preispolitik ausschließlich Sache der Verlage sei und man darüber hinaus weit von der 30 Prozent-Beteiligung entfernt, wie sie beispielsweise bei Apple fällig wird - eine genaue Bezifferung der Umsatzbeteiligung gibt es allerdings noch nicht. Bislang sind im Online-Kiosk rund 40.000 Bücher, 450 Zeitschriften und 40 Online-Zeitungen verfügbar. Zum Start hat man unter anderem eine Partnerschaft mit Bastei Lübbe und Holtzbrinck geschlossen.
Parallel zur Webseite des Angebots gibt es Apps für iPhone und iPad, im April erweitert man das Angebot auf Geräte mit Googles Android-Betriebssystem. In drei Monaten soll darüber hinaus auch ein Abo-Modell für Apple-Geräte verfügbar sein. Laut der Telekom bereitet man bereits die Expansion in andere EU-Länder vor.
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Mit Pageplace hat die Telekom einen eigenen Online-Kiosk für mobile Geräte wie Tablets und Smartphones, aber auch für Netbooks, Notebooks und Desktop-PCs vorgestellt. Das Sortiment soll zum Start Zeitschriften, Magazine und Bücher beinhalten. Ein Telekom-Sprecher betont, dass man sich mit diesem Angebot als unabhängiger Anbieter sieht, es wird also vorerst keine exklusiven Vereinbarungen mit Verlagen oder Herstellern geben.
Offen zeigt man sich auch gegenüber den verschiedenen Bezahlmethoden, so kann man beispielsweise über ClickandBuy, Paypal, die Telefonrechnung oder per Kreditkarte Inhalte erwerben. Im Laufe der Entwicklung will die Telekom weitere Module hinzufügen und auch In-App-Verkäufe unterstützen.
Quelle: Pageplace
Hm, wenn ich mir das für 0€ "gekauft" Handelsblatt ansehen will kommt nur "Entschuldigung, Ihre Anfrage konnte nicht verarbeitet werden.".
Bücher im PDF Format an zu bieten ist bei einer neu aufgelegten Plattform auch nicht gerade intelligent. EPUB heißt das passende Format.
das stümmt so nich!
es ist richtig, das man mit apple-geräten dort auch seinen nutzen drauß ziehen kann, der kiosk ist aber absichtlich offen für alle plattformen (klassische computer, tablets und handies/smartphones) und somit zum glück unabhängig vom applelike geschlossen ökosystemen
beim Preis vielleicht...
....anscheinend gibt es kein gutes android oder sonstiges handy.das iphone 4 ist wohl doch das maß alles dinge
Du hast Recht, denn wie auf dem Bild leicht zu erkennen ist kommt es auch für Android, Mac und PC.
Aber es geht hier wohl mehr darum, dass er nun erst einmal für iOS raus ist. Android steht eben nicht im Fokus, weil es ihn darauf noch nicht gibt.