iPhone X: Analyst rechnet fest mit 6,1- und 6,5-Zoll-Modellen diesen Herbst
Darf man den Erwartungen von KGI Securities-Analyst Ming-Chi Kuo glauben, dann gibt es ab diesem Herbst drei neue iPhone X-Varianten. Zwei davon sollen größere Displays erhalten und damit vor allem den Marktanteil in China steigern.
Die Verkäufe des iPhone X laufen schlechter als ursprünglich erwartet. Entsprechend senken die Analysten der taiwanesischen Bank KGI Securities, angeführt von Ming-Chi Kuo, die prognostizierte Anzahl an ausgelieferten iPhone X bis zum End of Life, welches bereits Mitte 2018 auf das aktuelle Modell zukommen soll, deutlich. Gerade auf dem chinesischen Markt laufe das Geschäft für das Flaggschiff der derzeitigen iPhone-Generation eher schleppend.
Im Wesentlichen seien zwei Gründe dafür ausschlaggebend: Zum einen steigen die Zeiträume, nach denen die chinesischen Kunden gewillt sind, ihr Smartphone gegen ein neues Modell auszutauschen. Im Schnitt seien es mittlerweile mindestens zwei Jahre, bevor Besitzer ein Upgrade in Betracht ziehen. Im Gegensatz dazu lag der vorherige Zeitraum bei lediglich einem Jahr. Ein weiterer Grund sei die Vorliebe der Chinesen für große Displays. Noch seien laut Kuo viele Apps nicht an das neue Display-Format des iPhone X angepasst. Entsprechend biete das iPhone X trotz des 5,8 Zoll großen Displays in den Augen der chinesischen Kunden eine geringere tatsächlich nutzbare Display-Fläche als ein 5,5 Zoll iPhone. Hinzu käme der recht hohe Preis.
Entgegensteuern könne Apple laut Kuo mit größeren Geräten. Deshalb erwartet der Analyst drei Nachfolger des iPhone X in diesem Herbst. Neben einem zum jetzigen iPhone X vergleichbar großem Gerät mit 5,8 Zoll Display wären ein günstigeres LCD-Modell mit 6,1 sowie eine zusätzliche OLED-Variante mit 6,5 Zoll drin.
"Wir sind davon überzeugt, dass ein zusätzliches 6,5-Zoll-OLED-Gerät sowie ein 6,1-Zoll-LCD-iPhone Apples Marktanteil in China deutlich steigern können. Mit einem Einstiegspreis von 650 bis 750 US-Dollar für ein Gerät mit 6,1-Zoll-LCD-Display wäre es zudem weltweit für Kunden leichter, ein iPhone mit 3D-Kamera und randlosem Display zu besitzen, das zudem eine innovative Benutzererfahrung bietet."
Sollte Apple tatsächlich ein solches Line-Up vorstellen, könne das Unternehmen noch in diesem Jahr fünf bis zehn Prozent mehr iPhones ausliefern. Damit ist der Analyst jedoch weitestgehend alleine. Laut MacRumors schwanken die Erwartungen in Bezug auf den Smartphone-Markt derzeit zwischen einem Minus und einem Plus von fünf Prozent.

Wir werden sehen.
Touchscreens sind reiner Müll.
Touchscreens sind reiner Müll .
Wenn ich Reise habe ich dafür immer ein Tablet dabei ,und mein Motorola klumpen kann nicht mal WhatsApp.
Ich kann mir sehr gut vorstellen das die älteren unter uns diese Verblödung nicht so annehmen wie neuere Generationen.
Zum Thema:
Bei Geräten mit einem großen Display und daher i.d.R. auch größeren Abmessungen ist es natürlich möglich größere Akkus zu verbauen.
Die Technik, die die Geräte brauchen ist immer die selbe, bzw. nimmt ähnlich viel Platz ein.
Bei größeren Abmessungen bleibt dann eben auch mehr Platz für einen größeren Akku.
Ob die Hersteller den dann auch verbauen, entscheiden diese selber.
Der Vergleich mit dem Sony und Sony Compact hinkt daher.
Das Campact ist 9,3mm dick, das normale nur 7,4mm.
Sprich der extra Platz in der normalen Versionen durch die größeren Abmessungen wurde genutzt, um das Gerät dünner zu gestalten.
Wenn beide Geräte gleich dick wären, müsste man den Akku im Compact deutlich verkleinern.
Würden man also konsequent den Akku mit größeren Abmessungen mitwachsen lassen, wäre die Akkulaufzeit sicher nicht geringer bei kleineren Geräten.