iPhone 18 Pro/Max: Potenziell gute Nachrichten beim Preis

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iPhone 18 Pro/Max: Potenziell gute Nachrichten beim Preis
Quelle: Foto von Jimmy Jin auf Unsplash

Neue Analystenprognosen deuten darauf hin, dass Apple die Einstiegspreise für das iPhone 18 Pro und Pro Max im Herbst 2026 stabil halten will - trotz teurerer Chips und Speicherkosten.

Apple-Fans könnten im Herbst 2026 ein seltenes Preissignal erleben: Statt steigender Kosten für das neue iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max deuten aktuelle Branchenanalysen auf stabile Einstiegspreise im Vergleich zur Vorgängergeneration hin.

Laut Analyst Jeff Pu hat Apple laut einer aktuellen Research-Notiz Maßnahmen im Supply-Chain-Management ergriffen, um die Auswirkungen gestiegener Preise für zentrale Komponenten wie DRAM und NAND sowie den neuen A20-Pro-Chip abzufedern. Dadurch soll das Unternehmen in der Lage sein, die Listenpreise für die kommenden Pro-Modelle auf dem Niveau der iPhone-17-Pro-Reihe zu halten - ungefähr 1.099 US-Dollar für das iPhone 18 Pro und 1.199 US-Dollar für das iPhone 18 Pro Max in den USA. In Deutschland wären das Listenpreise von 1.299 Euro und 1.449 Euro.

Diese Einschätzung deckt sich mit früheren Analystenaussagen, die ebenfalls betonen, dass Apple Preissteigerungen weitgehend vermeiden möchte, obwohl die Kosten für DRAM, NAND und die Fertigung des 2-Nanometer-A20-Pro-Prozessors steigen. Die Lage am Speichermarkt dürften informierte Technikinteressierte bereits mitbekommen haben. Beim A20 greift schlichtweg der Umstand, dass TSMC die Kosten kontrolliert. Der 2-nm-Prozess ist nicht nur generell teurer, sondern auch der Fertiger hatte Preissteigerungen angedroht.

Stabiler Preis trotz teurerer Technik

Zwar sind noch viele Details offen und offizielle Preisangaben von Apple stehen noch aus, doch die bisherigen Hinweise signalisieren für Käufer eine potenziell günstigere Perspektive als zunächst befürchtet. Branchenbeobachter weisen darauf hin, dass Apple seine Verhandlungsmacht nutzt, um günstigere Konditionen bei Speicher- und Komponentenzulieferern zu sichern — ein Schlüssel zum stabilen Preisniveau.

Das ist besonders bemerkenswert, weil der Markt 2026 mit steigenden Produktionskosten konfrontiert ist. Viele Hersteller haben bereits Preiserhöhungen angekündigt oder umgesetzt, etwa wegen höherer Nachfrage nach Speicherchips und teurerer Fertigungsprozesse. Apple scheint hingegen nach Wegen zu suchen, diese Kosten intern zu absorbieren oder anderweitig auszugleichen. Es dürfte in jedem Fall interessant werden, ob die Margen bei Apple durch die Maßnahme sinken.

Zugegeben kann Apple solche Marktverwerfungen einfacher wegstecken, weil die Margen entsprechend hoch sind. Investoren mögen zwar auf sinkende Margen allergisch reagieren, aber auf der anderen Seite steht die Frage, wie viele Preissteigerungen der Smartphonemarkt noch vertragen wird. Ein iPhone Pro geht schon jetzt rasch ins Geld, wenn man sich nicht für das Einstiegsmodell entscheidet. Bei einem Terabyte Frestspeicher fordert Apple 1.799 Euro.

Marktausblick und Wettbewerbsdruck

Ein stabiler Preis für die Pro-Modelle könnte Apple laut Experten im Wettbewerb einen Vorteil verschaffen, sollte die Konkurrenz ihre eigenen Preismodelle anpassen müssen. Gleichzeitig würde ein unveränderter Preis auch negative Reaktionen vermeiden, falls frühere Gerüchte über deutlich höhere Preise die Runde gemacht hätten.

Offiziell bestätigt sind diese Zahlen allerdings noch nicht — Apple wird erst bei der erwarteten Präsentation im Herbst 2026 Details zu Preis und Verfügbarkeit nennen. Bis dahin bleiben sämtliche Angaben Gerüchte bzw. Analystenschätzungen. Zwischendurch war sogar umstritten, ob der traditionelle Herbsttermin steht. Es hieß, Apple könnte nur das Falt-iPhone vorstellen und die reguläre Serie erst im Frühjahr 2027.

Quelle: via 9to5Mac

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Spieler22 Software-Overclocker(in)
        Zitat von DarkWing13
        "Diese Einschätzung deckt sich mit früheren Analystenaussagen, die ebenfalls betonen, dass Apple Preissteigerungen weitgehend vermeiden möchte, obwohl die Kosten für DRAM, NAND und die Fertigung des 2-Nanometer-A20-Pro-Prozessors steigen."

        Einfach nur lustig solche Aussagen.
        Das zeigt einfach nur, mit welchem "Puffer" Apple seine Produkte bepreist.
        Apple kann es sich einfach "leisten", mit Blick auf die Konkurrenz, höhere Kosten in der Produktion abzufangen, das die Gewinnspanne trotzdem noch mehr als "ausreichend" ist.
        Kostet es halt jetzt 200$ in der Produktion anstatt vorher 100-150$.
        Ich glaube die reinen Hardwarepreise für das Iphone Pro vor ein paar Jahren waren bei rund 400 USD bei 1200 USD Verkaufspreis. vllt nochmal nen hunni für den zusammenbau und kontrolle, nen fuffi für Logistik. Der Rest ist dann Entwicklung, Service und schlussendlich Marge.
      • Von Spieler22 Software-Overclocker(in)
        Zitat von DarkWing13
        "Diese Einschätzung deckt sich mit früheren Analystenaussagen, die ebenfalls betonen, dass Apple Preissteigerungen weitgehend vermeiden möchte, obwohl die Kosten für DRAM, NAND und die Fertigung des 2-Nanometer-A20-Pro-Prozessors steigen."

        Einfach nur lustig solche Aussagen.
        Das zeigt einfach nur, mit welchem "Puffer" Apple seine Produkte bepreist.
        Apple kann es sich einfach "leisten", mit Blick auf die Konkurrenz, höhere Kosten in der Produktion abzufangen, das die Gewinnspanne trotzdem noch mehr als "ausreichend" ist.
        Kostet es halt jetzt 200$ in der Produktion anstatt vorher 100-150$.
        Ich glaube die reinen Hardwarepreise für das Iphone Pro vor ein paar Jahren waren bei rund 400 USD bei 1200 USD Verkaufspreis. vllt nochmal nen hunni für den zusammenbau und kontrolle, nen fuffi für Logistik. Der Rest ist dann Entwicklung, Service und schlussendlich Marge.
      • Von ich558 Volt-Modder(in)
        Zitat von DarkWing13
        "Diese Einschätzung deckt sich mit früheren Analystenaussagen, die ebenfalls betonen, dass Apple Preissteigerungen weitgehend vermeiden möchte, obwohl die Kosten für DRAM, NAND und die Fertigung des 2-Nanometer-A20-Pro-Prozessors steigen."

        Einfach nur lustig solche Aussagen.
        Das zeigt einfach nur, mit welchem "Puffer" Apple seine Produkte bepreist.
        Apple kann es sich einfach "leisten", mit Blick auf die Konkurrenz, höhere Kosten in der Produktion abzufangen, das die Gewinnspanne trotzdem noch mehr als "ausreichend" ist.
        Kostet es halt jetzt 200$ in der Produktion anstatt vorher 100-150$.
        Nur weil der Verkaufspreis hoch ist, heißt das nicht, dass da ein Geld-Puffer eingeplant ist. Große Hersteller rechnen mit festen Zielmargen, Sicherheitsaufschlägen und langen Lieferverträgen. Wenn Analysten sagen, Preiserhöhungen sollen vermieden werden, bedeutet das nicht das die Kosten für Einzelteile egal sind. Man versucht dann eher an anderen Stellen Einsparungen zu finden.
      • Von DarkWing13 BIOS-Overclocker(in)
        "Diese Einschätzung deckt sich mit früheren Analystenaussagen, die ebenfalls betonen, dass Apple Preissteigerungen weitgehend vermeiden möchte, obwohl die Kosten für DRAM, NAND und die Fertigung des 2-Nanometer-A20-Pro-Prozessors steigen."

        Einfach nur lustig solche Aussagen.
        Das zeigt einfach nur, mit welchem "Puffer" Apple seine Produkte bepreist.
        Apple kann es sich einfach "leisten", mit Blick auf die Konkurrenz, höhere Kosten in der Produktion abzufangen, das die Gewinnspanne trotzdem noch mehr als "ausreichend" ist.
        Kostet es halt jetzt 200$ in der Produktion anstatt vorher 100-150$.
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