iPhone 15 Pro: Titangehäuse offenbart Schwächen im Sturztest
Das iPhone 15 Pro wirbt mit einem Titangehäuse, welches dem neuen Apple-Smartphone ein edles Aussehen verpassen soll - doch ist es auch stabil? Dieser Frage ist ein Youtuber nun nachgegangen.
Das iPhone 15 Pro wird am heutigen Freitag, dem 22. September, offiziell in den Handel gehen. Erste Reviews zur neuen Generation der Apple-Smartphones gab es bereits in den Tagen zuvor zu lesen, hierbei wurde unter anderem die Haptik des neuerdings mit Titanlegierung ausgestatteten Pro-Modells hervorgehoben. Dass die Materialwahl des iPhone 15 Pro jedoch nicht nur Vorteile mit sich bringt, stellte nun der Youtuber Sam Kohl vom Appletrack-Kanal fest. Dieser ist zum iPhone-15-Release eigens nach Australien gereist, um das Smartphone als einer der Ersten in den Händen halten zu können. Das Ziel: Ein Sturztest soll zeigen, wie haltbar das Titangehäuse des iPhone 15 Pro tatsächlich ist.
Den Falltest führte Kohl im Vergleich mit dem Vorgängermodell in Form des iPhone 14 Pro durch. Das Ergebnis ist logisch nachvollziehbar: Während das iPhone 15 Pro mehrere Sprünge und Brüche im Display aufwies, funktionierte der Vorgänger tadellos - wenngleich einzelne, verschmerzbare Kratzer auf der Rückseite des Edelstahlgehäuses zu sehen sind. Auch die Kameraummantelung löste sich nach den Stürzen komplett vom Gehäuse des iPhone 15 Pro; das 14er-Modell hingegen führt seinen Dienst weiterhin unbeirrt fort.
Der Grund für die unterschiedlichen Ergebnisse ist im gewählten Material zu verorten. Die Titanlegierung des iPhone 15 Pro ist starrer als der bisher genutzte Edelstahl, was bei einem Sturz vom Aufprallpunkt ausgehend zu einer schlechteren Verteilung der Auswirkungen führt. Das zum Vergleich herangezogene iPhone 14 Pro ist hier deutlich besser in der Lage, die Kräfte auf den gesamten Rahmen zu verteilen und die Folgen gewissermaßen abzufedern.
Apropos Rahmen: Dass Apple beim iPhone 15 Pro auf einen gebogenen Rahmen setzt, ist Kohl zufolge ebenfalls ein großer Schwachpunkt, der zu den schlechten Ergebnissen führt - hier müsse Apple dringend nacharbeiten. Immerhin sind die Reparaturkosten von Apple heruntergesetzt worden. Eine kaputte Rückseite im Pro-Modell kostet nur noch 199 Euro bzw. 229 Euro im Pro-Max-Modell. Die Vorgängergeneration nahm für die gleiche Art der Reparatur noch einen Kostenvoranschlag in Höhe von 599 respektive 669 Euro in Anspruch.

Daher Hülle und gut.
Aber natürlich kann man es Zug Fach fallenlassen und irgendwann ist es hin.
Der Boden ist nicht gleich und je nach wie das Gerät fallen gelassen wird (bei ihm deutlich sichtbar immer unterschiedlich zwischen der linken und rechten Hand.
Sowas dann hier zu posten. Da bin ich wirklich stolz darauf AD-Blocker zu nutzen.
An sich ein legitimer Test. Ich frag mich nur, was der Ganze Kommentar mit Adblocker zu tun hat.