iPhone 14 Pro (Max): Preissteigerung bei den Topmodellen erwartet

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iPhone 14 Pro (Max): Preissteigerung bei den Topmodellen erwartet
Quelle: Areamobile

Im September erscheint mit dem iPhone 14 Apples neue Smartphone-Generation und laut einem bekannten Analysten sollen mindestens die Topmodelle teurer werden.

Während iPhone 13 Pro und Pro Max im vergangenen Jahr ab 1.149 Euro respektive 1.249 Euro an den Start gingen, könnte in diesem Jahr für die neuen Topmodelle eine durchschnittliche Erhöhung der Verkaufspreise um 15 Prozent ins Haus stehen, wie der für seine Treffsicherheit und gute Vernetzung zur Lieferkette bekannte Analyst Ming-Chi Kuo auf Twitter schreibt. Obwohl Ming-Chi Kuo die genauen Preise von iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht verraten hat, würde dies bedeuten, dass die Geräte um rund 170 Euro bis 190 Euro teurer werden.

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Apple hatte unterdessen erst kürzlich Berichten zufolge seine Zulieferer darüber informiert, die Auslieferungen der neuen Modelle um 5 Prozent zu erhöhen, sodass die Gesamtzahl für dieses Jahr bei 95 Millionen Einheiten liegen soll. Da Apple mit der iPhone 14-Familie allein im Jahr 2022 fast die Marke von 100 Millionen Auslieferungen erreicht, sollen laut einem Analysten auf Twitter die Kosten für die Beschaffung der enormen Charge eine Preiserhöhung rechtfertigen, da das Unternehmen der Lieferkette auch mehr zahlen müsse, um die höhere Anzahl von Einheiten zu produzieren.

Unterdessen könnten die Einstiegsmodelle des iPhone 14 abseits von Pro und Pro Max womöglich von der Preissteigerung verschont bleiben. Diese starteten im vergangenen Jahr bei 799 Euro und 899 Euro. Ursächlich könnte hier dem Bericht nach der Umstand sein, dass sie wahrscheinlich mit dem A15-Bionic-Chip aus dem letzten Jahr anstelle von Apples neuem A16 Bionic ausgeliefert werden. Ebenfalls verantwortlich sein soll neben generell gestiegenen Komponentenpreisen bei den neuen Topmodellen die Verwendung von schnellerem und energieeffizienterem LPDDR5-RAM, ebenso wie eines neuen 48-MP-Hauptsensors bei der Kamera. Handfeste Informationen sind allerdings erst zur Präsentation im September zu erwarten.

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