iPhone 13 soll in exotischen Farben kommen und die Fans freuen sich schon
Vermeintliche Leaker haben Rendervideos zum iPhone 13 veröffentlicht. Diese zeigen das vermutlich im Herbst erscheinende Modell in knalligen Farben wie Pink und Kupfer. Ob Apple damit das bekannte Design aufpeppen möchte?
Das iPhone 13 wird laut Analysten nicht der ganz große Wurf für Apple. Sowohl das Innere als auch das Äußere sollen nicht allzusehr vom Vorjahresmodell abweichen. Aber irgendwie muss Apple das Gerät den Kunden schmackhaft machen. Warum nicht mit knalligen Farben, die unter anderen modernen Smartphones sofort auffallen würden? Davon gehen zumindest zwei Insider und Leaker aus.
iPhone 13 in knalligen Farben
Vova LD veröffentlichte auf Twitter ein Rendervideo mit einem iPhone 13, das aussieht, als wäre es aus Kupfer gemacht. Angeblich beruht das Design auf Leaks zu dem Smartphone. Aber seht selbst:
Noch gewagter ist ein Renderbild von Peng Store. Dieses zeigt das iPhone 13 in poppigem pink. Die Kommentare unter dem Tweet zeigen, dass wohl so einige Fans bei dieser Farbgebung zugreifen würden. Angeblich erscheint das pinke iPhone 13 Pro Max im Dezember 2021:
Bei den Rendern handelt es sich lediglich um Gerüchte, ob irgendetwas an den potentiellen Farben dran ist, ist nicht bestätigt und absolut offen. Also lasst eure Geldbeutel vorerst stecken.
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Anderen (vermeintlich) geleakten Daten zur Folge, wird das iPhone 13 ein wenig dicker als das iPhone 12, und die Kamera steht etwas weiter heraus. Bezel und Notch sollen hingegen kleiner ausfallen als beim Modell von 2020. Grund für Letzteres ist wohl der VCSEL-Chip für die Face-ID-Erkennung, der im diesjährigen Ableger rund 40 bis 50 Prozent geschrumpft sein soll.
Das iPhone 13 kommt vermutlich im Herbst dieses Jahres auf den Markt. Noch mehr interessante News, Bilder und Videos zu allen iPhone-Modellen gibt es auf unserer informativen Themenseite.

hat irgendwie keinen sinn, ios zu nutzen und dann auf ios zur gänze auf google dienste zu setzen, die mit ios nur eingeschränkt funktionieren.
statt ner neuen kamera, sollte apple mal die letzten 5 jahre aufholen, die sie nem stock android 11/12 hinten nach sind.
ios 14 kommt mir vor wie android 7; wenn überhaupt.
was apple softwareseitig abliefert ist enttäuschend.
insbesondere siri ist übelst. google assistant ist auf grund der totalen google integration um lichtjahre besser.
der voice assistant ist bei android viel ausgereifter. war aber schon immer so.
siri wurde nie wirklich verbessert. mit dem iphone 13 wird sich da nichts ändern, da apple auch schon in den letzten generationen nicht aufschließen konnte.
stock android 11 auf nem google smart phone
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Aber die fehlende Innovation im optischen (nicht zu verwechseln mit dem internen Design) sehe ich bei Apples iPhone-Sparte wirklich nicht als Problem an. Dass es vom 4S an bis zum 11er einschließlich designtechnisch langsam aber sicher immer weiter bergab ging, hingegen als ein großes; das hätte nicht passieren dürfen.
Apple ist halt in Wahrheit (durch einen gewissen Grad an Perfektionismus --- wobei das Wort Perfektionismus sich mit Apple eigentlich kaum verträgt, siehe MagicMouse oder Apple Pencil Gen1) irgendwo zwischen innovativ und konservativ angesiedelt: Sie werden ein (ent)faltbares Handy erst bringen, wenn sie sich sicher sind, dass sie daraus einen Massenmarkt machen ODER die Nische der Konkurrenten zumindest dominieren können.
Wie gesagt die Technische Expertise kann man Apple nicht absprechen, da ist auch noch die gewisse innovativität gegeben, aber nicht aus der richtigen Motivation heraus, so wie früher. Und wenn man sich heutige Produkte so ansieht trifft einen schlagartig nur der Begriff "Kundenunfreundlich". Schlechtes Kühldesign in fast jedem Gerät. Allesamt praktisch unmöglich zu reparieren - es sei denn Apple macht es selber zu einem Preis "der sich gewaschen hat"... Und seit neuestem fängt man auch noch an die SSD's auf die Mainboards zu löten. Aber ist eigentlich egal, man konnte sie oft eh nicht mehr tauschen (weil darum...).
Allerdings zieht auch dass mit der mangelnden Reparaturmöglichkeiten immer weitere Kreise... Was ich bei den "wasserdichten" Smartphones noch verstehen konnte, ist spätestens aber bei Tablets und Laptops mit Aktiver Kühlung einfach nur sinnlos. Hauptsache der Kunde bezahlt bei der Reparatur noch mal ordentlich drauf...
Und auch da ist Apple mal wieder "Inovator der Herzen"
Und ja, ich rede hier von Innovation, nicht von technischem Fortschritt...
Zwar kann man das auch über viele andere Smartphone Hersteller sagen, die meisten von denen versuchen aber zumindest dann und wann mal etwas Neues oder haben es zumindest mal.
Wenn ich mir heute überlege wie "bunt" und vielfältig der Mobiltelefon Markt mal war, ist es eigentlich schon fast peinlich dass Apple seit dem IPhone (1) nicht ein einziges mal versucht hat einen neuen oder einfach nur anderen Weg bei Design oder Funktionalität zu gehen. Stattdessen seit über 10 Jahren Brickphones...
Doch was 2007 noch innovativ war, ist heute einfach nur noch ein Aufguss nach dem anderen. Und dafür lobt man Apple selbst heute noch oft in den höchsten Tönen...
Aber die fehlende Innovation im optischen (nicht zu verwechseln mit dem internen Design) sehe ich bei Apples iPhone-Sparte wirklich nicht als Problem an. Dass es vom 4S an bis zum 11er einschließlich designtechnisch langsam aber sicher immer weiter bergab ging, hingegen als ein großes; das hätte nicht passieren dürfen.
Apple ist halt in Wahrheit (durch einen gewissen Grad an Perfektionismus --- wobei das Wort Perfektionismus sich mit Apple eigentlich kaum verträgt, siehe MagicMouse oder Apple Pencil Gen1) irgendwo zwischen innovativ und konservativ angesiedelt: Sie werden ein (ent)faltbares Handy erst bringen, wenn sie sich sicher sind, dass sie daraus einen Massenmarkt machen ODER die Nische der Konkurrenten zumindest dominieren können.
Jetzt haben sie es endlich getan, jetzt sollten sie auch dabei bleiben und (im Bezug auf das Design) sich mal um die B-Noten, wie die bekannte Kamerabuckelsünde, kümmern. Oder eben um Themen an der Schnittstelle von Usability und Design, eben edle Oberflächen, die trotzdem oder sogar gerade deshalb robust und pflegeleicht sind. Sich um Sünden abseits des Designs zu kümmern wäre natürlich wichtiger, aber: Jetzt Apple dafür kritisieren zu wollen, dass sie das grundsätzliche Design beibehalten und den Fokus auf die Farben richten, ist abstrus. Langeweile? Nix da. Die letzten Jahre iPhone-Design waren auch super langweilig, aber darüber hinaus auch noch schlecht. Da ist Kontinuität bzw. Stagnation (je nach Blickwinkel) doch wohl die bessere Art von Langeweile, oder?
Wir reden hier ja gerade nicht vom Design der iMacs, bei denen ein Designupdate ein halbes Jahrzehnt, und zwar aus technologischen Gründen, überfällig war. (das gleiche beim MBA und sicher noch bei weiteren Produkten)
P.s.: Ein gutes Beispiel wäre der Treppenwitz namens Magic Mouse; einfach unfassbar peinlich. Die Technikwelt lacht über Apple, dass sie es auch bei der iMac-Neuauflage wieder versemmelt haben, die Magic Mouse funktional zu redesignen...
Und ja, ich rede hier von Innovation, nicht von technischem Fortschritt...
Zwar kann man das auch über viele andere Smartphone Hersteller sagen, die meisten von denen versuchen aber zumindest dann und wann mal etwas Neues oder haben es zumindest mal.
Wenn ich mir heute überlege wie "bunt" und vielfältig der Mobiltelefon Markt mal war, ist es eigentlich schon fast peinlich dass Apple seit dem IPhone (1) nicht ein einziges mal versucht hat einen neuen oder einfach nur anderen Weg bei Design oder Funktionalität zu gehen. Stattdessen seit über 10 Jahren Brickphones...
Doch was 2007 noch innovativ war, ist heute einfach nur noch ein Aufguss nach dem anderen. Und dafür lobt man Apple selbst heute noch oft in den höchsten Tönen...
noch größere Kameras? Und natürlich noch teurer.
Whats new? Just another Brickphone...
Wie laaaangweiliiig kann Apple noch werden?
Jetzt haben sie es endlich getan, jetzt sollten sie auch dabei bleiben und (im Bezug auf das Design) sich mal um die B-Noten, wie die bekannte Kamerabuckelsünde, kümmern. Oder eben um Themen an der Schnittstelle von Usability und Design, eben edle Oberflächen, die trotzdem oder sogar gerade deshalb robust und pflegeleicht sind. Sich um Sünden abseits des Designs zu kümmern wäre natürlich wichtiger, aber: Jetzt Apple dafür kritisieren zu wollen, dass sie das grundsätzliche Design beibehalten und den Fokus auf die Farben richten, ist abstrus. Langeweile? Nix da. Die letzten Jahre iPhone-Design waren auch super langweilig, aber darüber hinaus auch noch schlecht. Da ist Kontinuität bzw. Stagnation (je nach Blickwinkel) doch wohl die bessere Art von Langeweile, oder?
Wir reden hier ja gerade nicht vom Design der iMacs, bei denen ein Designupdate ein halbes Jahrzehnt, und zwar aus technologischen Gründen, überfällig war. (das gleiche beim MBA und sicher noch bei weiteren Produkten)
P.s.: Ein gutes Beispiel wäre der Treppenwitz namens Magic Mouse; einfach unfassbar peinlich. Die Technikwelt lacht über Apple, dass sie es auch bei der iMac-Neuauflage wieder versemmelt haben, die Magic Mouse funktional zu redesignen...