Forza Motorsport 4: detaillierte Fahrzeuge, unglaubliche Feature-Anzahl und clevere Kinect-Einbindung

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Test Marco Albert Thorsten Küchler Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Microsofts Forza Motorsport 4 soll schon am 21. Oktober 2011 für Xbox 360 erscheinen. Über eine PC-Fassung ist bislang nichts bekannt. Während der Präsentation fallen uns sofort die sehr detaillierten Fahrzeuge auf.

Während der Gamescom 2011 wurde uns auch das Xbox-Zugpferd Forza Motorsport 4 gezeigt. Als erstes fiel uns auf, dass das Hauptmenü sehr sparsam und nur klein am Rand dargestellt wurde. Daneben sehen wir riesig groß und grafisch brillant einen schwarzen BMW M3 - witzigerweise das Originalauto von Dan Greenawalt (Creative Director des Entwicklerstudios). Die Kinect-Funktionen ist nur eine Erweiterung und kein Ersatz für die normale Steuerung oder gar Pflicht. Es gibt Headtracking, mit dem man in Kurven hineinsehen kann. Im Autovista Modus kann man alle Autos genau betrachten, ähnlich wie in einem Showroom. Entweder mit Kinect, durch lehnen des Oberkörpers steuert man durch den Raum, oder aber normal mit Controller. Absurd: Das Auto (in der Präsentation ein ein Mercedes SL AMG) sieht aus wie echt, selbst das Innere und den Motor kann man im Detail berachten. An den Autos gibt es Info-Punkte: Klickt man drauf, erzählt eine deutsche Stimme und beschreibt beispielsweise den Motor. Dann gibt es noch besondere Stellen, die Jeremy Clarkson von der englischen TV Reihe Topgear erklärt - und das sehr witzig. Man kann durch Sprach-Befehle wie "Auto anmalen" direkt in die entsprechenden Menü springen. Das Spiel erkennt den Save von Teil 3 und belohnt einen dann mit Bonusautos, je nach damals erreichtem XP-Level. Bei Levelaufstieg bekommt man nun mehrere Autos vorgeschlagen, von denen man sich eines aussuchen kann. Neu ist die Worldtour. Das Spiel erkennt, welche Autos man in der Garage hat und schlägt dementsprechend Events vor. So erlebt jeder seine eigene Karriere. Absurd ist, dass es 300 Events mit über 1300 Rennen gibt. Die Physik ist in Zusammenarbeit mit dem Reifenhersteller Pirelli entstanden, was für eine noch realistischere Fahrphysik sorgen soll.

Der Mehrspielermodus erlaubt bis zu 16 Fahrer gleichzeitig. Sehr cool ist der neue Modi ähnlich Auto-Fußball, funktioniert wie die Raab-Show, nur eben mt 16 Autos! Online-Clubs sind Clans, die sich nun auch eine "Car Collection" teilen. Es muss also nur einer den Ferrari kaufen, die anderen können ihn dann auch nutzen. Außerdem kann man seinen Kumpels Challenges aufgeben, die dann XP und Kohle geben.

Zum Schluss gab es ein Rennen in den Schweizer Alpen. Die Strecke sieht nach typischer Berggegend aus. Auffällig war die Beleuchtung: Dafür hat man sich Rat bei Pixar geholt. Man spricht von IBL (Image Based Lighting). Dadurch wird alles von einer globalen Beleuchtung erhellt und so sehen die Autos auch wirklich so aus, also ob sie real da rumfahren. Allerdings wirkt das auch dezent künstlich und gelackt.

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von kingkoolkris Software-Overclocker(in)
        also optisch sehe ich kaum nen unterschied zu fm3. naja hauptsache sie bauen endlich ne bessere physik ein, dann da ist gt5 um längen besser als fm3.
      • Von kingkoolkris Software-Overclocker(in)
        also optisch sehe ich kaum nen unterschied zu fm3. naja hauptsache sie bauen endlich ne bessere physik ein, dann da ist gt5 um längen besser als fm3.
      • Von Thm1 Kabelverknoter(in)
        Top Game auf allefälle die Kinectunterstützung taugt ja au mal was hoffentlich lassen die sich was gescheites au bei halo einfallen dann könnt ichs mir noch mal überlegen.
      • Von Hademe
        .........alter Schwede!!! Das Game dürfte wohl der Hammer werden!!!
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