Studie: Dauerhafte Youtube-Nutzung kann psychische Gesundheit gefährden
Die Videoplattform Youtube ist aus dem Medienalltag kaum mehr wegzudenken. Eine Studie legt nun allerdings nahe, dass dauerhafter Konsum die psychische Gesundheit beeinträchtigen könnte.
Wer auf die Schnelle ein Video sucht, um sich Reviews, Streams und Zusammenfassungen von Veranstaltungen anzusehen oder generell nach etwas Unterhaltung, greift als Internetnutzer meist auf Youtube zu. Entsprechend ist die Videoplattform zentraler Bestandteil des durchschnittlichen Surfverhaltens geworden, doch gerade diese dauerhafte Nutzung schade der psychischen Gesundheit. Dies geht aus einer Studie des australischen Instituts für Suizidforschung und -prävention (AISRAP) hervor.
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Demzufolge weisen Menschen mit erhöhter Youtube-Nutzung ein höheres Maß an Depressionen, Angststörungen und Einsamkeit auf. Insbesondere die Altersgruppe unterhalb von 29 Jahren sei hiervon betroffen; wo jedoch die Grenze zu erhöhtem Konsum liegt, wird in der AISRAP-Studie nicht näher beschrieben. Immerhin gebe es durchaus positive Auswirkungen zu beobachten, etwa wenn Nutzer nach Unterstützung für ihre psychische Gesundheit suchen. Bestimmte Verhaltensweisen würden dies jedoch erschweren.
Darunter wird die Entwicklung von parasozialen Beziehungen aufgezählt, die laut der Studie zwar eine "Lücke für Menschen füllen können, die etwa unter sozialen Ängsten leiden"; zeitgleich können diese die Probleme aber auch verschlimmern. Dem entgegenwirken könne man, indem man sich gelegentlich von den Geräten löse und Zeit draußen verbringe, da dies fest mit einer besseren psychischen Gesundheit und Stressabbau verbunden sei. Andernfalls setzen sich speziell junge Menschen der Gefahr an "Restkrankheiten" aus.
Um diese psychischen Probleme zu vermeiden, nimmt die Studie Youtube selbst in die Pflicht: So müsse die Videoplattform ein "besseres System zum Erkennen und Herausfiltern von potenziell schädlichen Inhalten" entwickeln. Hier könne auch Künstliche Intelligenz eingreifen; allerdings herrsche noch eine Lücke an verifizierten KI-Tools, die dabei helfen können, die psychischen Probleme einzudämmen - schließlich seien präventive Maßnahmen sowie Risikobewusstsein essenziell für den bestmöglichen Schutz davor.
Quelle: AISRAP

Rauchen gefährdet die Gesundheit, Alkohol ebenso und Drogen sind sowieso das absolute No-Go.
Weiter geht es beim Essen, da nur das gesündeste und nicht zu viel!
Wasser trinken soll man auch mehr als der Körper verlangt, wobei zu viel auch wieder schädlich ist, vor allem Mineralwasser.
Sex nur in gezügeltem Maße genießen und nicht zu viel Pornos gucken.
Zur ärztlichen Vorsorge-Untersuchung am besten täglich, jeden Tag zu einem anderen Arzt.
Zähne am besten nach jedem Essen putzen.
Atmen sollte man auch nur in bestimmten Zonen, überwiegend in der Natur während es in manchen Stadtgebieten ratsam wäre, mit Atemfilter/Schutzmaske herum zu laufen.
In der Sonne soll man wegen den UV-Strahlen am besten nur in ausreichend Kleidung samt Kopfbedeckung verweilen, während man im Hochsommer überhaupt am besten dran wäre, sich im trauten Heim einzusperren, denn da gibt´s nicht nur erhöhte UV-Strahlung sondern auch erhöhte Smog-Werte.
Warum soll man eigentlich überhaupt noch leben? So wie ich das sehe, würde man als Toter am gesündesten dran sein.
Man könnte jetzt ganz hervorragend darüber diskutieren, ob "Sie" oder "Du" im PCGH-Forum angebrachter ist.
Aber die Zeit kann man sich eigentlich auch sparen. Denn wenn Sie sich hier im Forum mal genauer umsehen, dann werden Sie ganz schnell feststellen, das Sie nicht sehr häuftig ein "Sie" vorfinden werden. Auch in unseren Forenregeln werden Sie keinen Punkt finden, der ein "Sie" in irgendeiner Weise vorschreibt. Es steht den Usern, also auch Ihnen, frei das so zu handhaben wie sie wollen.
Das ist zum einen der Historie des PCGH-Forum geschuldet und zum anderen dem Internet als Medium selbst. Denn dieses ist im Großen und Ganzen vorallem eines: Zwanglos
Beste Grüße
Painkiller
Moderation
Es ist halt eben immer eine Frage des wie, was und wieviel. Ob man die Bildzeitung liest oder die Zeit, ob man seinen Körper in form bringt oder mit Steroiden für die Muckibank vollpumpt, ob man 40h die Woche arbeitet oder 100h, ob man täglich 2000kcal ißt oder 5000kcal.
Mit Youtube ist es halt eben das gleiche.
Die Forderung, nach einer Zensur, dürfen sich die Autoren dahin stecken, wo die Sonne nicht scheint. Ich schaue das, was ich will und nicht, was mir eine Zensurbehörde (neuerdings mit KI) vorgibt.
Also so von zu viel "Zeit, in der jemand nicht zu arbeiten braucht, keine besonderen Verpflichtungen hat; für Hobbys oder Erholung frei verfügbare Zeit" (Definition von Duden). Das bedeutet, dass diese Personen nicht sinnvoll ausgelastet sind. Sie haben einfach viel zu wenig zu tun
Woher weißt du das?
ich kenn dazu einige Studien und uch arbeite mit betroffenen Personen.
Jetzt bin ich abseits deiner Behauptungen endlich quf Forschungen gespannt. Her damit
Ansonsten ist das nur polemischer Schwachsinn dem eigenen Horizont entsprechend, der dann auf alle andere übergestülpt wird.
Und überhaupt, was soll "sinnvoll ausgelastet" bedeuten?
Ansonsten ist das nur polemischer Schwachsinn dem eigenen Horizont entsprechend, der dann auf alle andere übergestülpt wird.
Und überhaupt, was soll "sinnvoll ausgelastet" bedeuten?