Xbox 720 und Playstation 4: Crytek-CEO spricht sich für viel RAM aus
Über die Xbox 720 und die Playstation 4 gibt es bislang nichts Offizielles, was für zahlreiche Gerüchte sorgt. In einem aktuellen Interview spricht Cevat Yerli, CEO von Crytek, über den Arbeitsspeicher der neuen Konsolen-Generation. Ginge es nach Yerli, würden die Konsolen über mindestens 8 GiByte RAM verfügen.
Die Gerüchte zur Xbox 720 und zur Playstation 4 reißen nicht ab. In einem Interview hat sich nun Cevat Yerli, CEO von Crytek, zu den neuen Konsolen geäußert. Er würde sich vor allem wesentlich mehr Arbeitsspeicher wünschen. "Die Entwickler sollten Möglichkeiten finden, die Kosten für den RAM bis zu einem gewissen Grad zu reduzieren. Dann können sie den RAM-Speicher problemlos verdrei- oder gar vervierfachen. Wenn sie sagen würden "Hey, die neue Konsole wird über 32 GiByte RAM verfügen", wäre das fantastisch. Mehr Speicher ermöglicht so viele Techniken und Tricks." 32 GiByte erscheinen jedoch mehr als unwahrscheinlich - aktuelle Gerüchte reden von maximal acht GiByte.
"Der Speicher ist eine der wichtigsten Komponenten, doch er findet fast immer zu wenig Beachtung - ich kenne keine Konsole, die über ausreichend RAM verfügte. Die Xbox 360 - zu wenig RAM. Die Playstation 3 - zu wenig RAM." Crytek entwickelt derzeit den Hardware-hungrigen dritten Teil der Crysis-Serie - und ganz offensichtlich will Yerli den Titel nicht für Konsolen mit zu wenig RAM entwickeln. Uns bleibt jedoch nur abzuwarten, ob Microsoft und Sony bei ihren neuen Konsolen auf mehr Arbeitsspeicher setzen - die Xbox 360 und die PS3 verfügen jeweils über lediglich 512 MiByte. Alles Weitere zu der Xbox 720 und zur Playstation 4 finden Sie auf unseren Themenseiten.
Quelle: Videogamer

Die Verdrahtung zwischen CPU und GPU ist aber indes näher, die Daten die im Ring rumschwirren sind auch kohärent.
Bei AMD muss es dazu immer spezielle Anfragen geben, ebenso muss auch bei AMD öfters über den Ram, bei Intel können paar Sachen auch intern ablaufen.
Intels schwächen sind eine nicht so gute Architektur und ein Fertigungsprozess der nicht für eine hohe Transistorendichte optimiert ist, dass will man scheinbar mit Haswell alles ein stückweit anpacken und mit Broadwell weiter draufhauen.
Da AMD Kaveri auch um ein Jahr verschoben hat, sieht es eh doof aus, Intel hat Chancen da ebenso fett mitzumischen.
14nm vs. 28nm + bessere GPU Architektur und wohl weitere Integration beim Zusammenspiel.
Wäre bei AMD von Anfang an alles nach Plan gelaufen, "Llano" 45nm im Jahr 2009 und alles weitere aufbauend, dann wäre man der Konkurrenz mehrere Jahre voraus, mittlerweile verschiebt man so häufig das die Konkurrenz bald auf dem selbem Level ist und bei einigen Gebieten auch davon zieht.
Kaufen Privatkunden vornehmlich Office-PCs?
Bei Singleplayer AAA Spielen?
Ja.
Wer immer sich dazu berufen fühlt.
Aus heutiger Sicht könnte man Havok FX eventuell so optimieren das es vor allem auf die Verwendung der Intel IGPs als Coprozessor ausgelegt ist aber derart leistungsfähige und multifunktionale IGPs waren zum Zeitpunkt der Einstellung der Havok FX wohl noch kein Thema.
Intel macht das wohl echt nur, wenn man mit der IGPU besser dasteht als der Konkurrent oder gut.
Und das ist ein recht geringer.
Leider?!
Ein Konsolenexklusives Spiel ist ein verlorenes Spiel.
Exklusives Zeug hasse ich, ich will keinen PC, Xbox Next, PS und Wiiu kaufen, um alle Goldperlen spielen zu können.
Plattformsplitting verachte ich so sehr.
Aus meiner Sicht sollte ein Spiel für jeden Kunden zu haben sein.
So funktioniert leider der Plattformkampf nicht.
PC-Markt bricht ein, Tablet-Verkauf boomt - teltarif.de News
Ich kann ja wohl erwarten das wenn die PC-Nachfrage sinkt es überall mehr oder weniger stark ausgeprägt seine Auswirkungen zeigt.
Weniger aktuelle PCs und Notebooks bedeuten auch einen schlechteren gemeinsamen Nenner.
Es ist naheliegend, das der einfluss der Wirtschaftskriese sich vor allem bei Office PC Verkäufen niederschlägt, da in vielen Unternehmen gespart wird- und die Aufrüstintervalle der PCs zu verlängern ist ein sehr naheliegender Sparansatz vor allem wenn man bedenkt das auch ein 5 Jahre alter Office PC seine Arbeit noch gut erledigen kann.
Das das Durchschnittsalter der Office PCs ansteigt hat aber nichts mit dem PC Spielemarkt zu tun.
Schon bei heutigen Spielen haben wir einen Multiplayer-Modus, Level-Editoren, DLCs und und und.
Das zieht nicht bei jedem Spiel und gute DLCs gibt es auch nicht am Sand am Meer.
Wenn man meint die Industrie sollte mal lernen gescheite Zusatzinhalte zu machen und alles auf unendliche Möglichkeiten zu gestalten, dann bitte bewerbe dich als Game Director und weise die Industrie in die Zukunft.
Das ist aus meiner Sicht schlicht an vielen Spielen vorbei und somit auch an der Realität.
Manche Spiele sind eben besser als andere. Langzeitmotivation ist in Meinen Augen das wichtigste Qualitätskriterium eines Spiels überhaupt. Zusatzcontent und DLCs sind nur eine Möglichkeit Langzeitmotivation zu gewährleisten helfen aber nicht viel wenn nicht das gesamte Spiel darauf optimiert wurde.
Wie gesagt: Das Konzept "Schlauchlevel-Schlauchlevel-Schlauchlevel-Abspann" hat meiner Meinung nach für AAA Titel zumindest am PC keine Zukunft. Außerdem ist es eine falsche Strategie den Preis so schnell zu senken wie das derzeit vielfach üblich ist.
Bei Singleplayer AAA Spielen?
Ja.
Wer immer sich dazu berufen fühlt.
Ich bezweifle das Intel deswegen Verluste bei CPU-Verkäufen einfahren würde.
GPU Physik bedeutet weniger CPU Physik bedeutet weniger CPU Last. Umgekehrt profitiert Intel absolut nicht von GPU Physik.
Intel würde durch Havok FX vermutlich nichts oder zumindest nicht viel verlieren (außer nicht unerheblichen Entwicklungskosten)... aber auch nichts gewinnen.
Aus heutiger Sicht könnte man Havok FX eventuell so optimieren das es vor allem auf die Verwendung der Intel IGPs als Coprozessor ausgelegt ist aber derart leistungsfähige und multifunktionale IGPs waren zum Zeitpunkt der Einstellung der Havok FX wohl noch kein Thema. Außerdem könnte das "ungewollt" dazu führen das Mainstream CPUs mit IGP High-End CPUs ohne IGP (2011) schlagen.
Ich bezweifle auch stark das das GPU PhysX ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil gegenüber Havok ist, es gibt ja mehr als genug PhysX Spiele ohne GPU Nutzung und selbst wenn wird die GPU Nutzung nur für ein paar (grafische, also nicht Gameplayrelevante) Zusatzeffekte verwendet.
Und während man ein Spiel entwickelt, befinden sich noch weitere Spiele in der Entwicklung und man hat 5xMiese bei der Bank und darf als langfristige Investition hoffen, dass sich das ganze auszahlt?
Ich hoffe doch, die Publisher finanzieren sich nicht nur über Schulden...
Es ging hier ausschließlich um die Vorteile von aufgelötetem DRAM gegenüber DRAM in Stecksockeln.
Und das ist ein recht geringer.
Ja.
50€ Subvention sind erstmel 50€ Subvention, nicht mehr und nicht weniger. Ein Vergleich mit Autos oder Grafikkarten ist hier völlig aus dem Zusammenhang gerissen und Sinnlos.
Ja, die 50€ Subvention werden durch Steuern und eventuell Zölle etwas "aufgeblasen" sodass die Konsole im Idealfall dann nicht nur 50€ billiger ist sondern vielleicht 70€.
Aber das ändert nichts daran das:
-auch eine Subvention von 50€/Konsole erstmal einen Verlust von mehreren hundert Millionen Euro bedeuten würden, ein Verlust, den der angeschlagene Sony Konzern nicht so einfach wegstecken kann
-Es sehr fraglich ist ob eine Konsole, die (anfangs!) z.B. 499€ statt 549€ oder von mir aus 569€ kostet mittelfristig sehr viel erfolgreicher wäre.
Ich bleibe dabei: ich bin mir ziemlich sicher, das Sony die PS4 nur subventionieren wird wenn es zu einem unmittelbaren Preiskampf mit der Xbox kommt- was vorraussetzt das eine neue Xbox im selben Zeitraum kommt oder zumindest angekündigt wird (wovon ich nicht unbedingt ausgehen würde).
In Sachen Grafikrohleistung wird der (high-end) PC den neuen Konsolen ab "Tag 0" bei weitem überlegen sein. Das liegt daran das die Grafikkarten der kommenden Konsolen aus finanziellen und thermischen Gründen zwangsweise recht schwach ausfallen werden (wenn auch freilich bei weitem stärker als bei den vergangenen Konsolen). Außerdem wird vieles der Mehrleistung der neuen Konsolen GPUs für die höhere Auflösung verbraten werden.
Crossplattformspiele mit zukünftigen Konsolen werden vor allem mehr CPU Leistung, RAM und VRAM fordern, die benötigte GPU-leistung wird vergleichsweise moderat ansteigen. Die "überschüssige Leistung" kann man dann am (high-end) PC nach wie vor mit Tesselation, Kantenglättung aber auch mit höherer Auflösung "verbraten".
Ähnliches war auch beim letzten Konsolengenerationswechsel der Fall wobei zumindest die Xbox 360 eine für damalige Verhältnisse durchaus im High-End Bereich angesiedelte GPU hatte.
Nochmal: FLOPS sind nicht alles. Bei weitem nicht.
Auch andere Faktoren spielen bei der Leistung eines CPUs eine sehr große Rolle, etwa der Befehlssatz, der Pipelineaufbau & Out of Order, Cache, Sprungvorhersage, Geschwindigkeit und Latenz interner und externer Busse, Dynamische Taktung, Register, SMT,...
Ein schönes Beispiel dafür ist folgender Vergleich: der Pentium D 960 und der Core i5-680 haben beide 57,6 (SP) GFLOPS Rohleistung. Letzterer ist in der Praxis aber (viel) schneller...
GPU Architekturen bieten -stark abhängig von der Anwendung!!- sehr viel weniger "Praxisleistung/FLOP" als typische CPU Architekturen und das liegt bei weitem nicht nur an der Programmierung (wobei ältere, primitivere Architekturen hier auch schlimmer sind). GPUs sind hochparalelle "FLOP Monster", manche Probleme können sie sehr gut und effizient lösen, etwa Bruteforcing, andere eher schlecht, vor allem wenn man etwa viele gegenseitige Abhängikeiten hat. Spiele sind eine Mischung aus verschiedensten Problemen, manche davon können prinzipiell gut von einem GPU gelöst werden, andere weniger gut.
Sooo schlecht sind Intels IGPs auch wieder nicht- und vor allem bei der IGP-CPU Verbindung ist Intel, wie gesagt, (viel) weiter. Intels Probleme liegen hier weniger im Hardware denn im Softwarebereich...
Leider?!
Ein Konsolenexklusives Spiel ist ein verlorenes Spiel.
Sony kann es sich definitiv nicht leisten eine überteuerte, subventionierte PS4 zu bringen. Von daher ist deine Rechnung aus wirtschaftlicher Sicht Harakiri...
Vielleicht lässt man sich das aber auch im Vorfeld als Preissenkung, falls man das Gefühl hat der Kunde kauft dennoch sehr gut.
50€ ist das wohl eher die Summe die schnell verbrennt, weil die Yields besser werden und die ganze Produktionspipeline ebenfalls, man ist dann schnell auch mit der Hardware wieder in der Gewinnzone.
Da helfen auch keine besseren Yields und etwas anderes. Da muss weiterhin abgespeckt werden oder auf shrinks in paar Jahren zurückgegriffen, damit man das "Fett" mal abbaut.
50$ wären da ganz anders zu bewerten.
Microsoft macht trotz der defizitären XBox Gewinn, Sony macht trotz der mittlerweile günstig zu produzierenden PS3 nach wie vor fettes Minus als Gesamtkonzern und Minus mit der Playstationsparte. Beim Launch von PS3 und XBox waren Sony und MS finanziell auf Augenhöhe, aber das ist vorbei.
Das solche finanzielle Schwierigkeiten dauerhaft nicht gutgehen können, musste ein ehemaliges Schwergewicht der Videospielgeschichte auch schmerzhaft erfahren: Sega!
Nintendo hat das frühzeitig erkannt und ist einen anderen Weg gegangen als Sony und MS und ich fürchte fast, dass Sony dieser Weg auch nicht erspart bleibt. Eine günstig zu produzierende Konsole ohne Subventionen, könnte dieses Mal der richtigere Weg für Sony sein.
Warum sollte Sony in der PlayStation Sparte sparen?
Der größte Verlust kommt nicht aus der PlayStation Division, sondern aus der TV-Sparte, denn hier können die japanischen Hersteller nicht mit den deutlich preiswerteren Koreanern mithalten. Das und zusätzlich der starke Yen und die Finanzmarktkrise machen allen japanischen Herstellern zu schaffen. Kaz Hirai, der neue Sony CEO, hat für seine Umstrukturierungen des Konzerns die Sparten Smartphones, Digital Imaging (Kameratechnik) und Computer Entertainment (PlayStation) als die drei tragenden Säulen für die Zukunft von Sony genannt. Das heißt Sony wird in diese drei Divisionen richtig kräftig investieren und bei anderen Divisionen wie zB der TV-Sparte den Rotstift ansetzen.
Jetzt bei der PS4 Einsparungen vorzunehmen, wäre das Dümmste was Sony überhaupt tun könnte (abgesehen von dem anderen Extrem: Eine Monsterkonsole mit 200€ subventionieren) und deswegen werden sie es auch nicht machen. Die Verluste in der PlayStation Sparte sind Peanuts im Gegensatz zu dem, was Microsoft mit der ersten XBox und Aufgrund des RROD-Debakels verloren hat. Das Geschäft läuft sehr gut, man verkauft mehr Konsolen und Spiele als Microsoft. Hätte Kaz Hirai vor zu sparen, hätte er mit Uncharted 3 bestimmt nicht das teuerste Videospiel aller Zeiten durchgewunken, er hätte nicht so viel Geld für einen Streaming Dienst wie Gaikai ausgegeben und er hätte bestimmt nicht eine High-End Handheld Konsole wie die Vita erlaubt.
Sony wird den Gürtel enger schnallen müssen, das zeigt nicht zuletzt der Verkauf der Chemiesparte, aber die Divisionen Smartphones, Digital Imaging und Computer Entertainment wird das ganze ganz sicher nicht betreffen. In diesen Sparten sollte man eher Investitionen erwarten, alles andere wäre hochgradig dämlich.