WotLK: Benchmarks
Die nächste Erweiterung bietet nicht nur massig neue Quests und Co, sondern kann auch mit neuen Grafikeffekten aufwarten. Wir haben den Test gemacht.
Anhand der aktuellen Beta-Version prüfen wir neben der angeblichen WotLK-Detailstufe auch die des klassischen World of Warcraft sowie die neuen Schatten. Hierfür setzen wir auf einen Core 2 Quad Q9450 auf einem Intel P45-Board samt 4.096 MiByte DDR2-800 und Windows Vista 32 Bit.
Als Benchmark-Sequenz diente uns eine kurze Strecke durch den Hafen der Heulenden Fjorde hinaus in die Wildnis. So kommen die neuen Schatten der Chars und NPCs ebenso zur Geltung wie die Vegetation und das LOD.
WoW: WotLK:: 1.024x768, 16:1 AF
WoW: WotLK:: 1.280x1.024, 16:1 AF
WoW: WotLK::1.680x1.050, 16:1 AF
Die höhere Detailstufe belastet vornehmlich den Prozessor, gerade Szenen mit viel Vegetation erfordern eine Menge Rechenpower. Die optische Verbesserung hält sich mit dem Performance-Verlust die Waage. Die neuen Schatten zwingen dagegen sogar die übertaktete Geforce GTX 280 in die Knie. Selbst in 1.024x768 erreicht die Karte nur mit Müh‘ und Not mehr als 20 Bilder pro Sekunde.
Es sei an dieser Stelle jedoch noch einmal gesagt, dass diese Schatten experimenteller Natur sind, zudem wissen wir nicht, in wie weit Blizzard dieses Feature optimiert hat. Nichtsdestotrotz ist die aufgebohrte Engine für Profispieler, welche Wrath of the Lich King anspricht, eine Option, die Grafik dem Spielspaß anzugleichen.
