Holographische Displays: Forscher lassen 3D-Bilder im Raum schweben
Eine neue Technologie ermöglicht es, mithilfe holographischer beziehungsweise volumetrischer Displays 3D-Bilder im Raum schweben zu lassen. Solche Ergebnisse können durch sogenannte Voxel erzielt werden, indem diese auf ein bestimmtes Medium, zum Beispiel eine rotierende Milchglasscheibe, projiziert werden.
Aus zahlreichen Science-Fiction-Filmen sind holographische Displays längst bekannt. Doch was bislang in die Welt der Fiktion gehörte, ist inzwischen der seriösen Wissenschaft zuzuordnen. Ein derartiges 3D-Bild setzt sich aus unzähligen Voxeln zusammen, wobei es sich um ein Koppelwort aus "Volumetric" und "Pixel" handelt. Ein Voxel ist dementsprechend nichts anderes als ein dreidimensionaler Pixel. Ein durchsichtiges Gasgemisch eignet sich allerdings denkbar schlecht als Projektionsmedium, weswegen das Hologramm nicht einfach in die Luft projiziert werden kann. Aus diesem Grund wird ein Medium benötigt, das Licht beziehungsweise Voxel zurückwirft. Dieses kann fest, flexibel, statisch oder rotierend sein. Eine Möglichkeit besteht zum Beispiel aus einer Scheibe aus Milchglas, die sich schnell um die eigene Achse dreht.
Der Sockel des rotierenden Körpers muss allerdings äußerst standfest sein, damit dieser nicht aus dem Gleichgewicht gerät. Nun muss lediglich eine Lichtquelle, beispielsweise ein Beamer oder ein Laser, in schneller Abfolge Bilder oder Lichtpunkte auf die Milchglasscheibe projizieren. Da das menschliche Auge die Einzelbilder nicht erkennen kann, erzeugt das Gehirn ein dreidimensionales Bild. Dabei handelt es sich um ein echtes 3D-Bild, um das man herumgehen kann. Auf diese Weise könnten Telefonate eine vollkommen neue Qualität erhalten. Holographische Displays sind allerdings auch in der Medizin (CT-, MRT-Bilder) von erheblichem Vorteil. Erste Geräte sind unlängst auf den Markt gekommen.
Quelle: Golem


Neu sind solche Systeme aber nicht, nur weiterhin sehr unpraktisch: Die Höhe ist beschränkt (weil meist in einem steilen Winkel projeziert werden muss), Breite und Tiefe sind identisch. Das limitiert die mögliche Größe und aufgrund der Bewegung kann man auch nicht einfach näher an das Bild rangehen.
dann haben wir das maximum erreicht ---> Holodeck incoming !
Mit einem Laser wird die Luft Punktweise Ionisiert und es entsteht ein Plasma.
Einfach mal "Aerial Burton plasma laser" googlen.