PC aus Pilzen: Forscher in England untersuchen Computer aus Mycel
In England laufen derzeit Untersuchungen, wie man mit dem Mycel von Pilzen einfache Berechnungen durchführen kann. Offenbar lassen sich dabei tatsächlich einfache logische Operationen durchführen und sogar Informationen speichern.
Moderne Rechenchips bestehen üblicherweise aus Silizium. Doch Halbleiter sind nicht die einzige Möglichkeit, um Berechnungen durchzuführen. Ein aktueller Bericht des Magazins Popular Science zeigt, dass einfache Computer offenbar sogar mit Pilzen nachgebildet werden können. Entsprechende Forschungen laufen demnach am Unconventional Computing Laboratory der Universität von Westengland.
Rechnen mit Mycel
Im Fokus stehen dabei nicht die für Menschen sichtbaren "Pilze", bei denen es sich eigentlich um einen Teil des ganzen Pilzes handelt. Stattdessen geht es um die damit verknüpfte, im Boden liegende Struktur - das Mycel. Dieses bildet normalerweise eine Art Wurzelnetzwerk unter dem Boden, das im Unconventional Computing Laboratory gezielt gezüchtet wird. Damit werden anschließend Untersuchungen durchgeführt, mit denen beispielsweise geprüft wird, wie das Mycel auf elektrische Impulse reagiert und diese durch das Netzwerk weiterleitet.
Das Mycel kann demnach Informationen speichern. Außerdem kommuniziert es angeblich über Aktionspotenzial, die denen von Neuronen ähneln. Durch die jeweiligen Potenzialänderungen soll es so möglich sein, einfache Berechnungen zu simulieren, indem den charakteristischen Potenzialen logische Funktionen wie "Und" oder "Oder" zugewiesen werden. Die Hoffnung ist dabei, dass durch die Forschung Strukturen geschaffen werden können, die wie Computer Berechnungen durchführen oder Neuronen simulieren können. Zumindest aktuell ist das Ganze aber natürlich keine Konkurrenz zu aktuellen Computern: Von Rechenleistung ist in dem Bericht keine Rede, diese ist deshalb vermutlich minimal.
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Spannend sind derartige Ansätze aber natürlich trotzdem, zumal die Forschung hier offenbar erst am Anfang steht. In Zukunft soll es aber weitergehen: Am Unconventional Computing Laboratory geht man davon aus, dass man bald etwas komplexere Prozessoren aus Mycelium herstellen kann, um beispielsweise einfache Steueraufgaben zu übernehmen. Zudem erhofft man sich dort auch Vorteile gegenüber bisherigen, "toten" Rechenwerken. Konkret werden etwa eine Fehlertoleranz durch Selbstregeneration und eine Rekonfigurierbarkeit durch das natürliche Wachstum des Mycels genannt.
Quelle: Popular Science via Tom's Hardware

Gerade wenn man große offenen Wunden hat nach Operationen.
Du musst es natürlich erkennen und entsprechend behandeln.
Die Frau eines Nachbarn wurde von einer Katze gekratzt. Sie hatte sich nichts dabei gedacht und ist erst dann zum Arzt gegangen, als ihre Nieren schlapp gemacht haben. Da waren aber Herz und Lunge so stark angegriffen, dass sie ein paar Wochen später gestoben ist.
Gerade wenn man große offenen Wunden hat nach Operationen.
Schlimmstenfalls kann das auch zum Multiorganversagen führen.
Bei mir hat man es mit 8 verschiedenen Antibiotika versucht. Die beiden letzten greifen das Bakterium direkt auf Zellebene an und verhindern, dass sie Nährstoffe aufnehmen können.
6 Wochen hab ich gekämpft (na ja, das Immunsystem) aber der Fuß war schon bis zur Hacke befallen gewesen. Und sie haben das Kalzium aus dem Knochen gelöst, sodass der Knochen wie Sand wurde, keine Stabilität mehr.
Niemand konnte mir sagen, woher sie kamen. Vielleicht waren sie seit Jahren schon drin und als der Arterienverschluss auftrat und die körpereigene Abwehr sie nicht mehr in Schach halten konnte, breiteten sie sich aus und richteten großen Schaden an.
Daher denke ich, dass wir ein paar Bakterien zu fassen kriegen aber mit dem Großteil haben wir eigentlich keinen wirklichen Kontakt.
Schlimmstenfalls kann das auch zum Multiorganversagen führen.
Bei mir hat man es mit 8 verschiedenen Antibiotika versucht. Die beiden letzten greifen das Bakterium direkt auf Zellebene an und verhindern, dass sie Nährstoffe aufnehmen können.
6 Wochen hab ich gekämpft (na ja, das Immunsystem) aber der Fuß war schon bis zur Hacke befallen gewesen. Und sie haben das Kalzium aus dem Knochen gelöst, sodass der Knochen wie Sand wurde, keine Stabilität mehr.
Niemand konnte mir sagen, woher sie kamen. Vielleicht waren sie seit Jahren schon drin und als der Arterienverschluss auftrat und die körpereigene Abwehr sie nicht mehr in Schach halten konnte, breiteten sie sich aus und richteten großen Schaden an.
Daher denke ich, dass wir ein paar Bakterien zu fassen kriegen aber mit dem Großteil haben wir eigentlich keinen wirklichen Kontakt.
Halt die Ohren steif und ich wünsche dir glückliche Tage.
Natürlich, die Medizin und Hygieneregeln halfen ungemein.
Hat man wieder im Erdbebengebiet gesehen. Kaum gab es kein ausreichendes Trinkwasser, traten Cholerafälle auf.