"Geht nicht weg": Nvidia-Chef Huang machen die "höchsten Steuern der Welt" nichts aus
Nvidia-Chef Jensen Huang spricht sich gegen eine Abwanderung aus Kalifornien aus. Trotz geplanter Milliardensteuer verweist er auf Standortvorteile im Silicon Valley.
Nvidia-Chef Jensen Huang hat sich bei einem Auftritt an der Stanford Graduate School of Business gegen eine Abwanderung aus Kalifornien ausgesprochen. In einem Gespräch mit dem US-Abgeordneten Ro Khanna sagte Huang laut US-Berichten sinngemäß, Menschen sollten nach Kalifornien ziehen und den Bundesstaat nicht verlassen. Die Steuern seien dort zwar sehr hoch, für ihn sei das aber in Ordnung.
Hintergrund ist die Debatte um den sogenannten "2026 Billionaire Tax Act" in Kalifornien. Die Initiative sieht eine einmalige Steuer von 5 Prozent auf das Nettovermögen von Personen mit mindestens einer Milliarde US-Dollar vor. Nach aktuellen Berichten soll die Steuer auf Personen zielen, die zum Stichtag 1. Januar 2026 in Kalifornien ansässig waren. Die Einnahmen sollen unter anderem für Gesundheitsprogramme und weitere öffentliche Aufgaben verwendet werden.
Huang verweist auf den Talentpool im Silicon Valley
Huang hatte sich bereits zuvor gelassen zu einer möglichen zusätzlichen Steuer geäußert. Der Nvidia-Chef begründete die Bedeutung Kaliforniens unter anderem mit dem dortigen Talentpool. Nvidia arbeite im Silicon Valley, weil dort viele der benötigten Fachkräfte verfügbar seien. Zugleich verwies er darauf, dass Nvidia weltweit Büros betreibe und grundsätzlich dort präsent sei, wo Talente zu finden sind.
Für Nvidia ist Kalifornien weiterhin ein zentraler Standort. Der Konzern zählt durch den KI-Boom zu den wichtigsten Anbietern von Beschleuniger-Hardware für Rechenzentren. GPUs und KI-Beschleuniger von Nvidia werden für Training und Betrieb großer KI-Modelle eingesetzt. Huangs Aussagen fallen damit in eine Phase, in der der Standort des Unternehmens auch für die weitere Entwicklung von KI-Infrastruktur relevant bleibt.
Ein Wegzug aus Kalifornien wäre steuerlich zudem nicht automatisch ein Ausweg. Die USA besteuern Bürger und steuerliche Einwohner grundsätzlich auch bei einem Aufenthalt im Ausland auf Basis ihres weltweiten Einkommens. Die IRS verweist darauf, dass US-Bürger und die sogenannten Resident Aliens im Ausland in der Regel weiterhin eine Steuererklärung abgeben müssen, wenn ihre weltweiten Einkünfte die jeweiligen Schwellenwerte erreichen.
Doppelbesteuerungsabkommen können zwar für bestimmte Einkünfte Entlastungen schaffen oder Doppelbelastungen vermeiden, führen aber nicht pauschal dazu, dass nach einem Umzug keine US-Steuern mehr anfallen. Ob sich Abwandern lohnt, hängt daher vom konkreten Steuerstatus, Wohnsitz, Vermögen und den betroffenen Einkunftsarten ab. Ultrareiche wie Jensen Huang haben zudem andere Möglichkeiten der Steueroptimierung.
Gegeninitiativen und Widerstand
Die geplante Vermögensteuer ist politisch umstritten. Berichten zufolge unterstützen mehrere wohlhabende Unternehmer und Investoren Gegeninitiativen, die neue Steuern auf bestimmte Vermögenswerte erschweren oder verhindern sollen. Laut Wall Street Journal stehen unter anderem Maßnahmen im Raum, die Steuern auf persönliches Eigentum wie Finanzanlagen oder geistiges Eigentum untersagen beziehungsweise neue Abgaben stärker prüfen lassen würden.
Auch Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat sich gegen die Initiative ausgesprochen. Kalifornien ist bereits im Vergleich zu anderen US-Bundesstaaten ein teures Pflaster und Kritiker warnen vor Abwanderung und möglichen Folgen für die Steuerbasis des Bundesstaates. Befürworter argumentieren dagegen, dass die Maßnahme zusätzliche Einnahmen für öffentliche Programme schaffen soll. Ob die Steuer tatsächlich kommt, entscheiden letztlich die Wähler in Kalifornien.
Beim Stanford-Auftritt ging es nicht nur um Steuern, sondern auch um die Rolle der USA im globalen KI‑Wettbewerb. Laut Stanford diskutierten Huang, Khanna und H. R. McMaster unter anderem über Talente, Regulierung, Reindustrialisierung und die Frage, wie die USA ihre Position im KI-Bereich sichern können.
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Quellen: Stanford, Wall Street Journal, Forbes, Kiplinger

und selbst dann muss er nicht zur Tafel gehen
man streicht sinnlose ausgaben und nutzt das geld für sinnvolle dinge!
also ein haufen gut bezahlter beamter (vermutlich auch parteifreund) , die die steuern einkassieren und dann verteilen
die aufgabe des staates wäre es eigentlich anständige rahmenbedingungen zu schaffen. zB GÜNSTIGE ENERGIE, dann braucht es auch keinen subventionierten industriestrom, oder agrardiesel
Aber gut, wenn man natürlich absolut felsenfest davon überzeugt ist, dass der Staat komplett unfähig und nutzlos ist, sind Konzerne wohl die einzige andere Wahl, die man sieht. Man könnte fast denken, die Profiteure von einem machtlosen Staat und ungezügelten Unternehmen würden diese Meinung genau zu diesem Zweck über ihre eigenen Pressekanäle so aggressiv stärken.
man streicht sinnlose ausgaben und nutzt das geld für sinnvolle dinge!
also ein haufen gut bezahlter beamter (vermutlich auch parteifreund) , die die steuern einkassieren und dann verteilen
subventionen gehören so weit wie möglich abgeschafft! dann kann man sich auch die ganzen mittelsmänner sparen.
die aufgabe des staates wäre es eigentlich anständige rahmenbedingungen zu schaffen. zB GÜNSTIGE ENERGIE, dann braucht es auch keinen subventionierten industriestrom, oder agrardiesel
viele dieser reichen reden doch ständig von sozialer gerechtigkeit. dann sollen diese aktivisten doch bei denen anfragen.
einfach über die sozialen medien alle reichen, die ständig davon reden auch ins schaufenster stellen und um FREIWILLIGE umverteilung bitten!
es wäre 100000000x effektiver, wenn zb so eine reiche familie sagen würde "schickt uns eure anfragen für solaranlagen und wir bezahlen euch die"
100000000000x effektiver als dem staat das geld zu geben, der zum verwalten wieder 10000 beamte einsetzt, die alle ein fettes gehalt bekommen und beim montieren dieser anlagen vermutlich auch das 1000fache kostet.
man siehts ja wieder jetzt im sommer. da baut eine stadtverwaltung, oder sonst eine staatliche einrichtung ein paar tische, bänke, schirme und pflanzen auf, damit man ein bisschen abkühlung hat
und dann schmeissen sie dafür 20.000€ und mehr raus. im baumarkt kriegst du das für einen bruchteil.
ich traue jedem konzern mehr zu, dass dieser mit geld umgehen kann als dem staat und auch, dass diese es besser ausgeben
Der Rest geht meiner Meinung nach zu weit vom Thema weg.
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ich erkenne da nichts was du geschrieben hast, außer dass sich deutschland so ziemlich wie andere in den letzten jahren verschuldet hat im vergleich zur wirtschaftsleistung. UND TROTZDEM steht man schlechter da!
dass andere länder sich in den letzten jahren, in denen deutschlands wirtschaft schrumpfte irgendwie ein fettes sondervermögen gegönnt haben geht hier nicht hervor!
in vielen ost-ländern geht die verschuldung sogar zurück
bildungssystem hat viel mit migration zu tun. immer mehr schulen haben kinder, die kein wort deutsch sprechen, wenn sie in die schule kommen. das erschwert den unterricht natürlich maximal. dieses problem haben viele länder, die in den letzten 10 jahren sehr viele menschen aufgenommen haben. schweden, österreich, belgien, frankreich, spanien, etc. einfach mehr geld draufwerfen wird dieses problem nicht lösen.
bahn, straßen, brücken kaputt: ja, aber das liegt nicht am SPAREN. der staat nimmt (ZUM 1000X) mehr als genug geld ein.
zB https://www.spiegel.de/wi...
ist das fair? sollte dafür wertvolles steuergeld aus dem fenster geworfen werden? die EU ist leider genauso verschwenderisch. für komplett nutzlose dinge geld verbrannt
und wenn du dir SONNEBORN, oder auch semsrott ansiehst, dann hast du ein ungefähres gefühlt wie viel geld in der EU durch korruption, verschwendung und LEGALER selbstbereicherung verschwindet
das bezahlen alles WIR NETTOZAHLER!!! und dann regen sich leute wie du auf, dass kein geld mehr für straßen und brücken da ist und den reichen ja nur mehr geld wegnehmen muss.
wie schon gesagt: so lange an der spitze leute sitzen, die UNSER STEUERGELD verschwenden kannst du denen so viel geld geben wie du willst. es wird nicht besser werden.
dumme idee ich weiß, das darf natürlich auf gar keinen fall abgeschafft werden.
oder vielleicht nicht mehr zahlreiche beamte/politiker finanzieren, die man eigentlich nicht bräuchte?
und und und. sieh dir sonneborn und semsrott an!!! und das ist nur die spitze des eisbergs an steuergeldverschwendung
genau wie bei den AKW. AKW sprengen, aber ATOMSTROM aus frankreich und tschechien teuer einkaufen (achja und natürlich atombomben der amis lagern)
AKW böse, atomwaffen sind kein problem. verstehe ich auch nicht so ganz.
ich kann es nicht mehr hören!!! jeder cent zählt! und wenn das ein paar millionäre machen, vielleicht setzt das die noch reicheren unter druck
sie wollen einfach nicht!!!!! soziale gerechtigkeit, klimaschutz, wind und solarenergie, etc JA BITTE, aber bitte bitte mit dem geld der anderen.
irgendetwas in diese richtung. gegen musk schießt sie ja auch ständig. warum nicht mal gegen die eigene familie? die hören ihr vielleicht sogar zu!
aber gut, ich kopiere es nochmal, vielleicht verstehst du es dann: "so lange an der spitze leute sitzen, die UNSER STEUERGELD verschwenden kannst du denen so viel geld geben wie du willst. es wird nicht besser werden."
erst wenn ich sehe, dass diese leute mit UNSEREM STEUERGELD sinnvoll umgehen bin ich für noch mehr steuern.