Fritzbox: Neues Labor-Update kommt auch für die 6000-Modelle von AVM
AVM hat ein neues Labor-Update veröffentlicht, das sich für 16 verschiedene Fritzboxen eignet. Im Gegensatz zum letzten Update kann der aktuelle Ausblick auf FritzOS 7.5.1 dieses Mal auch mit 6000-Modellen verwendet werden.
Das Netzwerktechnik-Unternehmen AVM arbeitet ständig an der Weiterentwicklung des hauseigenen Betriebssystem FritzOS, das so um neue Funktionen und Bugfixes ergänzt wird. Wer aber nicht auf eine offizielle Aktualisierung warten möchte, der kann sich schon vorher im "Fritz Labor" bedienen: Dort veröffentlicht AVM immer wieder Entwicklungsversionen, die interessierte Nutzer aufspielen und testen können.
Labor-Update für 16 Modelle
Eine ebensolche Entwicklungsversion hat das Unternehmen pünktlich zum Wochenende herausgebracht. Dadurch kann man auf insgesamt 16 verschiedene Fritzbox-Modelle den aktuellen Ausblick auf die kommende FritzOS-Verison 7.5.1 aufspielen. Damit ist das Labor-Update dieses Mal deutlich umfangreicher als noch letzte Woche, als AVM nur sieben Modelle mit einem Update bedacht hat.
Konkret wurden damals sämtliche 6000-Fritzboxen außen vor gelassen, die nun aber ebenso den aktuellen Stand der Softwareentwicklung testen können und damit die Funktionen und Bugfixes von letzter Woche erhalten. Mit dem aktuellen Labor-Update wurden zudem auch einige neue Fehler behoben. Beispielsweise konnte auf allen Modellen das Löschen eines Kindersicherungsprofils nicht abgebrochen werden - es wurde trotzdem entfernt. Mit der aktuellen Labor-Version soll dieser Bug hingegen gefixt sein.
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Wie üblich können die verschiedenen Labor-Updates über die Website von AVM heruntergeladen werden. Dort befindet sich für jedes Modell außerdem auch ein Changelog, das die individuellen Aktualisierungen zusammenfasst. Da es sich bei den jüngst veröffentlichten Updates um Entwicklungsversionen handelt, sollte man diese aber nur aufspielen, wenn man die neuen Funktionen braucht oder testen will. Andernfalls dürfte es bequemer und weniger fehleranfällig sein, wenn man einfach auf den nächsten FritzOS-Release wartet.
Quelle: via Deskmodder
