[PLUS] Windows 11: Vorschau auf Updates mit erstem Direct-Storage-Test
PCGH Plus: Seit Oktober 2021 ist Windows 11 als kostenfreies Update für Anwender von Windows 10 verfügbar. Etliche Nutzer können sich jedoch mit Design-Entscheidungen nicht anfreunden. Inzwischen hat Microsoft reagiert und das erste große Feature-Update veröffentlicht, das wir unter die Lupe genommen haben. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 02/2023.
Auf dieser Seite
- 1 Mehr Individualisierung
- 2 Taskleiste bekommt alte Features
- 3 Neue, alte Microsoft-Apps
- 4 HDR lässt sich einfach kalibrieren
- 5 Einstellungen mit zahlreichen Neuerungen
- 6 Android-Apps kommen
- 7 Neuer Task-Manager im Mica-Design
- 8 Im Fokus bleiben
- 9 Direct Storage ist da: Erster Test
- 10 Neues für Gamer
- 11 Nur einen Tab entfernt
Windows 11: Ein Jahr nach Release endlich gut?
Rund um den Release von Windows 11 im Oktober 2021 hatte Microsoft verkündet, dass es künftig einmal pro Jahr ein optionales und kostenloses Feature-Update für die Nutzer geben wird. Jede neue Betriebssystemversion erhält 24 Monate Support durch Microsoft, sodass jeder Anwender selbst bestimmen kann, wann man auf eine neue OS-Version umsteigt. Seit 20. September verteilen die Redmonder Windows 11 Version 22H2 unter dem Titel Windows 11 2022 Update. In diesem Artikel stellen wir die großen Neuerungen des ersten Funktionsupdates vor.
Im Startmenü lassen sich Ordner anlegen und benennen. Die Skalierung der Größe erfolgt automatisch. Eine Mehrfach-Auswahl von Elementen ist nicht möglich.
Mehr Individualisierung
Mit Windows 11 hat ein neu gestaltetes Startmenü Einzug gehalten, welches neben angepinnten Programmen auch einen Empfohlen-Bereich aufweist, der zuletzt geöffnete Programme und Dateien chronologisch sortiert auflistet. Manche Anwender bemängeln jedoch die starre Einteilung. Erst durch die Aktualisierung auf Version 22H2 kann man festlegen, wie viel Platz der Empfohlen-Bereich einnehmen soll. Und wer mag, kann den Bereich ausblenden, sodass nur noch ein Hinweistext erscheint. Allerdings hat diese Einstellung auch Auswirkungen auf den Datei-Explorer, sodass dort die Schnellzugriff-Ansicht nicht mehr möglich ist. Ein Comeback feiern die Ordner im Startmenü. Die App-Ordner lassen sich auch benennen. Um einen Ordner zu erstellen, genügt es, zwei App-Icons einfach aufeinander zuschieben, dann wird eine Animation angezeigt und ein Ordner erscheint.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- Win 11: Mehr Individualisierung
- Taskleiste bekommt alte Features
- Neue, alte Microsoft-Apps
- HDR lässt sich einfach kalibrieren
- Einstellungen mit zahlreichen Neuerungen
- Android-Apps kommen
- Neuer Task-Manager im Mica-Design
- Im Fokus bleiben
- Direct Storage ist da: Erster Test
- Neues für Gamer
- Nur einen Tab entfernt
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