Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr

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Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr (2)
Quelle: PC Games Hardware

Microsoft will zukünftige Feature-Updates für Windows 10, wie erst kürzlich das Creator's Update, im Halbjahresrythmus veröffentlichen. Dies gab der Windows Marketing Manager Bernardo Caldas in einem Blogeintrag bekannt. Ziel sei es, jeweils im September und März eines jeden Jahres die neuen großen Aktualisierungen an die Anwender zu verteilen. Zusätzlich wird der Softwareriese aus Redmond im gleichen Schritt die Produkte Office 365 Proplus und System Center Configuration Manager (SCCM) an die Aktualisierungsroutine von Windows 10 angleichen.

Diese Entscheidungen beruhen auf dem Feedback der Nutzer, die vorhersagbarere und vor Allem einfachere Updates haben möchten - vollständiges Löschen-und-Ersetzen des Betriebssystems soll dadurch bald der Vergangenheit angehören. Die angestrebte Supportdauer für solch ein großes Feature-Update wird mindestens 18 Monate betragen. Ausgerollt und verwaltet werden zukünftige Aktualisierungen zentral über den SCCM, der auch Office 365 Proplus ausliefert. Damit wird die Anwendung von Office 365 und Windows 10 in großen Geschäftsumgebungen schneller und deutlich einfacher.
Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr (1) Quelle: Microsoft Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr (1) Die neue Routine bedeutet aber auch, dass das nächste große Feature-Update womöglich noch Ende des Jahres erscheinen wird. Wer nicht still sitzen kann und die kommenden Verbesserungen ausprobieren will, kann schon mit einem Build der kommenden Aktualisierung von Redstone 3 herumhantieren. Der Build 16179 beinhaltet eine neue Stromsparfunktion, mit der vor Allem mobile Geräte länger genutzt werden können. Microsoft verspricht eine energieeffiziente Verwaltung und Ausführung von Hintergrundprozessen, sodass schon jetzt im Entwicklungsstadium elf Prozent Energie eingespart werden könne. Windows setzt hier aber nicht nur auf eigene Entwicklungen, sondern auch auf eine Spartechnik von Intel. Speed Shift erlaubt Intel-CPUs (genauer: Skylake) die Spannung direkt an die Situation anzupassen - ist wenig zu tun, greift der CPU weniger Strom ab.

Quelle: Windows Blog,MS Ignite

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    • Kommentare (42)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr

        Zitat von Quat
        Ultimate und Enterpreis gab's beide, zumindest bei W7 zu kaufen, die Ultimate sogar regulär.
        Klar.
        Ich hab sie ja gekauft.

        Die Windows Version heißt aber Enterprise, so wie das UFO.

        Zitat von Quat
        Windowszert. lächerlich!
        Merkt man, ganz deutlich.

        Die Lektoren bei der Schulung arbeiten nur mit Enterprise oder Ultimate Versionen.
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr

        Zitat von Quat
        Ultimate und Enterpreis gab's beide, zumindest bei W7 zu kaufen, die Ultimate sogar regulär.
        Klar.
        Ich hab sie ja gekauft.

        Die Windows Version heißt aber Enterprise, so wie das UFO.

        Zitat von Quat
        Windowszert. lächerlich!
        Merkt man, ganz deutlich.

        Die Lektoren bei der Schulung arbeiten nur mit Enterprise oder Ultimate Versionen.
      • Von Quat BIOS-Overclocker(in)
        AW: Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr

        Ultimate und Enterpreis gab's beide, zumindest bei W7 zu kaufen, die Ultimate sogar regulär.
        Aus welchen obskuren Quellen die Enterpreis waren oder sind, ... Soll sich M$ drum kümmern, tangiert mich nicht mal peripher!
        Und wo hast du deine "abgezwackt"?!
        Windowszert. lächerlich!
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr

        Zitat von Quat
        Nur mal so am Rande, zur Unterstützung; Wer privat 'ne Enterpreis nutzt, hat sie mit ziemlicher Sicherheit geklaut!
        So, so.
        Und das Ultimate und Enterprise von Vista und Windows 7 hab' ich also auch geklaut.

        Du hast mit Sicherheit noch keine ernstzunehmendes Windowszertifikat.
      • Von Quat BIOS-Overclocker(in)
        AW: Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr

        Zitat von Mefister89
        Ohne jetzt irgend jemandem auf die Füße treten zu wollen muss ich sagen das ich zb. Nutzer von Windows 10 Enterprise bin ohne diese "geklaut" zu haben. Desweiteren ist es auch nicht gezwungener Maßen aus einer Volumenlizenz.
        Machst du nicht!
        Weil dein "Rundumsorglospaket" von M$ einfach nur 'ne Volumenlizenz enthält. Hättest' ja mal dazu schreiben können.
        Naja und mit dem "geklaut", ... so rein rechtlich, ... für Firma "soundso" gekauft und dann wo anders eingesetzt, ... aber ich bin kein Advokat und Firma "soundso" darf ja bestimmt auch "bereitstellen".
        Aber halt da war doch was mit den Bedingungen von Volumenlizenzen, ach ich weiß nicht mehr ist mir ja auch egal!
        Zitat von blasiusx
        Ganz ehrlich, Ich wäre sogar bereit für eine LTSB ähnliche Version für den Consumer Bereich bis zu 250 Euro zu bezahlen. Eine stabile, langlebige Version, ohne den App Mist, und mit einem langem Support für Sicherheitsupdates. Das würde mir sehr entgegen kommen. Die Updates kann man selber steuern, und auch das Feature Upgrade kann man sich selber aussuchen, ob und wann das System das bekommt. Ohne Frist.
        Nee, ganz ehrlich, so hätte ich mir W10 grundsätzlich gewünscht! Keinen gratis Trojaner und Spyware-Krüppel!
        Mit deinen anderen Überlegungen stehst du auch nicht allein.
        Jeder der diese Welt sieht, nicht sie sich zeigen lässt, könnte das ebenfalls nachvollziehen.
        Zitat von fotoman
        Wenn die Firma so dämlich ist und meint, dass eine Fräse offen im Internet hängen müsste (nein, IoT ist nicht Pflicht, man kann sich durchaus dagegen wehren, im Zweifel halt so, dass man den Verkäufer wieder nach Hause schickt), der ist selber schuld.
        Nicht doch die Fräse selbst hängt am Netz aber der Rechner mit dem die gesteuert wird, der braucht natürlich Zugang. Die Dinger werden per Rechner gefüttert.
        Sicherlich braucht der Rechner nicht zwangsläufig Netz aber USB-Sticks oä. sind auf Dauer einfach nur nervig und außerdem bräuchte es sonnst noch einen weiteren Rechner am Arbeitsplatz, der dann wiederum ins Netz kann.
        Aber hey, wer sowas betreibt, ob nun Fräse, Warenwirtschafts-, Rechnungs- oder "Beidesineinem"-Programm, wenn's geht auch noch mit Kundendaten etc. und auf W10 wechselt, hätte den Schuss ohnehin nicht mehr gehört! Hmm, sorry an alle die es doch gemacht haben, ist nur meine Meinung!
        Mag ja sein, das Navision einigermaßen funktioniert, obwohl ich auch das ganz stark bezweifele, besonders wenn es stark angepasst ist, bei der Qualli die M$ schon immer abliefert.
        Aber ja, Navision ist `n riesen Brocken und auch noch stumpf eingekauft, nicht selbst entwickelt. Wenigstens wird das nicht mal eben gelöscht werden. Ist doch schon mal was!
      • Von fotoman Volt-Modder(in)
        AW: Alle guten Dinge sind zwei: Windows 10 bekommt zwei große Aktualisierungen pro Jahr

        Zitat von Pazox
        Wahnsinn?

        Ich habe Windows 10 seit dem offiziellen Release auf meinem PC installiert und jedes große Update ohne große Fehler mitgemacht.
        Wenn Du mit jeder Default-Einstellung von Windows zufrieden bist und immer nur aktuellste Software nutzt, dann mag das stimmen.

        Die jeweils großen Updates (und auch alle kleinen) liefen bei mir auch problemlos. ABER: nach jedem Update (egal, ob AU oder CU) waren meine Einstellungsänderungen weg und ältere Programme liefen erst einmal nur schlecht. Bis hin zu fehlenden oder falschen Zeichensätzen, weil MS meint, auf einem bestehenden System einfach alles deinstallieren (sorry, falsch verlinken) zu müssen.

        Von den nutzlosen manuellen Einstellungen während der Installation des CU garnicht erst zu sprechen. MS könnte erkenne, dass ich vorher alles an Phone-Home Schrott deaktiveirt hatte, was ich auf der Oberfläche deaktivieren konnte. Also WOLLTE ich das und werde es zu 10000% auch weiterhin wollen.

        Aber immerhin lohnt es sich dann endlich, für all die kleinen Einstellungen komplettte Registry- und Batch-Scripte zu erstellen.

        Zitat von Atma
        Ich kenne mindestens einen User hier im Forum, der mit einer Win 7 SP1 Vanilla Installation unterwegs ist und so seit 6 Jahren keine Updates durchgeführt hat. Wegen solchen Leuten kam es überhaupt erst zum Updatezwang, denn eine 6 Jahre alte Windows Installation ohne Updates ist schon eine Gefährdung für die Allgemeinheit. Botnetze und Virenschleudern lassen grüßen.
        Da musst Du den User ja sehr gut kennen um sowas behaupten zu können. nicht jeder User klickt auf jeden Mist und stöpselt das Kabelmodem direkt an den PC (ohne Router/Firewall UND was da noch so alles zwischen PC, User und Viren liegt). Es gibt auch Leute, die mitdenken bevor sie sich irgendeinen Müll auf dem PC installieren.

        Zitat von Atma
        Es gibt keinen Grund mehr heute noch bei Version 1507 zu bleiben. Bei Updates ist nicht nur Microsoft in der Pflicht sondern auch die anderen Softwarehersteller.
        Was schon schlim genug ist, wenn es nicht zwingend erforderlich ist. Aber Windows verkommt immer mehr in Richtung MacOS, indem es auch für alle Applikationen die aktuellste Version fordert.

        Ich bin jedenfalls Heilfroh, CU bisher nur auf dem Laptop zu haben und überlege immer noch, ob es effektiver ist, all die Bugs, die Microsoft mir damit aufgespielt hat, manuell zu beheben oder einfach das alte Image zurück zu spielen. Wenn ich mal irgendwann wieder Zeit investieren will, dann werden erst mal wieder alle alten Zeichensätze installier und registriert. Dazu dann noch ein paar unerklärliche Bugs in eigener Software, weil MS mal wieder irgendwelche Systemfunktionen ändern musste und Bildschirme ja sowieso immer dreimal so groß sind, wie man sie jemals nutzen möchte.

        Zitat von Atma
        Welche Software die auch vom Heimanwender gekauft werden kann ist denn so komplex und empfindlich, dass vor jedem Windows Update die Kompatibilität geprüft werden muss?!
        Fangen wir mal mit WordPad an (ok, das wird keiner ernsthaft nutzen), machen bei Photoshop Elements 11 weiter (warum soll ich als Heimuser aktualisieren, weil MS mir Zeichensätze und wer weiss was noch klaut). Weiter geht es mit Notepad++, das seit Win 10 CU die Schrift auch miserabel anzeigt. Damit haben meine "Tests" aufgehört, ich wollte meinen Laptop am Wochenende nutzen.

        Zitat von Quat
        Und nach Atma's Dafürhalten braucht jede Firma, mit `ner etwas besseren Fräse oder `nem etwas besserem Plotter, gleich Volumenlizenzen
        Wenn die Firma so dämlich ist und meint, dass eine Fräse offen im Internet hängen müsste (nein, IoT ist nicht Pflicht, man kann sich durchaus dagegen wehren, im Zweifel halt so, dass man den Verkäufer wieder nach Hause schickt), der ist selber schuld.

        Zitat von Quat
        Ach und die haben natürlich auch noch die Resourcen, in einem halben Jahr, alle anfallenden Updates auf Herz und Nieren zu prüfen! So mal eben nebenbei! M$ macht das nämlich nicht, das darf man schön selber machen!
        So sind wir dann auch zu den Ausfällen von ganzen Krankenhäusern durch Verschlüsselungstrojaner gekommen. Weil nur Stümper in den IT-Abtielungen am Werk waren, die von nichts eine Ahnung hatten, das aber gut geschult haben.
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