Windows 10 laut Netmarketshare erstmals vor Windows 7
Trendwende bei der Verteilung der Windows-Betriebssysteme: Windows 10 hatte es lange Zeit schwer, dem überaus populären Windows 7 die Nutzer abzulaufen, jedoch soll Microsofts aktuelles Betriebssystem im vergangenen Dezember nun erstmals die Nase vorn gehabt haben, wie die aktuelle Erhebung der Marktforscher von Netmarketshare aufzeigt.
Unter allen von Netmarketshare.com erfassten PC-Betriebssystemen kam Windows 10 im Dezember 2018 mit einem Plus von rund 1 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat auf einen Marktanteil von 39,22 Prozent, während Windows 7 im Vergleich zum November rund 2 Prozentpunkte einbüßte und mit 36,9 Prozent nun nur noch das am zweithäufigsten genutzte Microsoft-Betriebssystem ist. Darauf folgten mit deutlichem Abstand Windows 8.1 mit 4,45 Prozent und MacOS X 10.13 mit 2,84 Prozent. Linux schafft laut Netmarketshare einen Anteil von 1,45 Prozent.
Passend zum Thema: Windows 10: Update-Assistent will Oktober-Update installieren
Die Datengrundlage von Netmarketshare basiert auf der Zugriffserfassung auf Tausende von Webseiten, bildet also keine Offline-Systeme ab oder jene, die nicht für den Web-Zugang genutzt werden. Der ebenfalls auf die Analyse von Web-Traffic spezialisierte Dienst StatCounter sah Windows 10 derweil bereits im Januar vergangenen Jahres in Führung. Hier soll Windows 10 im Dezember 2018 gar bereits mit 52,36 Prozent vor Windows 7 mit 35,63 Prozent gelegen haben. Bei Steam hat die 64-Bit-Version von Windows 10 aktuell einen Marktanteil von knapp 64 Prozent, in Enthusiastenforen wie PCGH Extreme kommt Windows 10 in der Regel auf Marktanteile jenseits der 90 Prozent.
Der reguläre Support für die ältere Betriebssystemversion Windows 7 ist bereits abgelaufen, jedoch läuft noch bis Anfang 2020 der erweiterte Support, während es für Volumenlizenzen noch bis 2023 kostenpflichtig weitergeht.

Es mag Dienste geben, die werbe finanziert sind.
Doch das ist längst schon zum Geschwür geworden, es geht vielmehr um gezielte Manipulation.
Ich kann und möchte nicht verstehen, wie man solche Gebaren derart toleriert oder gar möchte, dass man das akzeptiert und damit umzugehen hat.
Ich verstehe deine Sichtweise so, dass ein Unternehmen schon alleine auf deinen PC zugreifen und alles abschröpfen darf, nur weil du im Internet eingeloggt bist und auf einer Internetpräsenz zugreifst, warum auch immer.
Oder du fährst mit deinem Auto in ein Parkhaus. Hat dann auch jeder das Recht einzusteigen?
Deine Beispiel im Kontext gesehen ergeben Null Sinn.
sondern es heißt immer nur ganz oder gar nicht, sprich es ist nicht Anwendungsspezifisch, es ist übergreifend. Alles hängt miteinander zusammen, alles ist verknüpft. Wenn wir also eine Handvoll großer Unternehmen heranziehen, die eigtl ziemlich alles abdeckt, was allgemein jeder insgesamt nutzt, dann bliebe nur den Stecker zu ziehen.
Völlig absurd!
Klassisches Beispiel: Hab immer auf WhatsApp verzichtet. Als ich Jahre Später mir die AGB angeschaut habe hatte ich starkes Verlangen meinen Angehörigen zu erklären meine Daten aus ihren Handys zu nehmen. Allen voran aus dem Kontaktbuch.
Ich stoß auf Unverständnis..... lange Rede, kurzer Sinn, man wird auf Deutsch gesagt von seinen Mitmenschen verraten. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, genau wie Unternehmen, die einen Scheiss auf den einzelnen geben.
Es geht doch schon lange nicht mehr darum irgend etwas Werbe zu finanzieren. Tuh doch nicht so naiv das so banal hinzustellen. Datensätze, am besten vollständig, Bewegungsprofile....dass ist das Maß.
Kontrolle, Manipulation, Handel, Geld und Macht.
Hat jeder die Möglichkeit seine Präsenz sich vergüten zu lassen. Viele haben eine Printausgabe oder nutzen Abbomodelle ect um Interessierten Zugang zu gewähren.
Viele Betreiber setzen aber zusätzlich auf eine öffentliche, frei zugängliche Präsenz. Nutzen Dabei noch die Möglichkeit zusätzlich Einnahmen zu generieren, in dem sie zB sich für die Dienstleistung bezahlen lassen die Kunden mit Werbung zu informieren.
Ich persönlich zwinge niemanden sich im Netz öffentlich und frei zugänglich zu präsentieren.
Ich lasse mich auch nicht dazu zwingen auf eine Werbetafel zu schauen, wenn ich in ein Einkaufsladen gehe oder gar dass mir einer vor meinen Füßen mit einem Werbeschild umgehängt rum eiert. Oder ständig irgend welche Fragen stellt. Mich einfach nervt mit irgend welchem Mist und auch noch glaubt im Recht zu sein.
Ich möchte aber NICHT, dass das passiert. Kann mir eigtl nicht vorstellen, dass du das im Ernst möchtest.
Auch wenn es sich bis dato gewissermaßen so liest.
Du hast die Enterprise in den Raum gestellt, nicht er.
Und wie wir feststellen durften eben deswegen, weil es ja diese gibt, in der man vieles schalten und unterbinden kann.
Nur bringt das eben niemanden etwas, der wert auf Privatsphäre legt. Nein, Unternehmen tun das nicht! Wer anderes behauptet heuchelt was vor.
Ja, es gibt Ausnahmen, aber dann sind das Unternehmen / Menschen mit Herz, die einen nicht abfertigen, rein für das eigene Interesse.
Davon ab, dass die Enterprise für den Endanwender gar nicht verfügbar ist.
MfG
Das ändert dennoch nicht daran,das einige spiele nicht mehr drauf laufen.Einiges bei der benutzer Oberfläche geändert wurde usw.
Und das WIndows 7 noch immer besser ist also WIndows 10 Enterprise.Auch wenn man die selben freiheiten hat wie win 7.Es ist ne frechheit diese Freiheit nur auf der Höchsten ausgelegt zu haben.Denn Windows 7 Ulitmate da gab es schließlich auch nix weltbewegendes was WIndows 7 Pro nicht konnte.Aber das ist alllerdings wieder ein anderes Thema.
Es mag Dienste geben, die werbe finanziert sind.
Doch das ist längst schon zum Geschwür geworden, es geht vielmehr um gezielte Manipulation.
Desweiteren werden eben nicht nur Daten geschröpft um der Manipulation wegen, sondern generell private Daten, die man vornehmlich verkauft.
Nicht nur, dass das ein gaanz anderes Kaliber ist, es greift tief in die Privatsphäre ein und auf die Art Dienste kostenlos und ungeschrieben zu etablieren ist nicht nur Verrat an die Menschen - lange nicht nur am Kunden, es spielt längst keine Rolle mehr ob man explizit einen Dienst nutzt, es reicht oft, wenn ein Bekannter Daten von einem hat, der solche Dienste nutzt.
Ich kann und möchte nicht verstehen, wie man solche Gebaren derart toleriert oder gar möchte, dass man das akzeptiert und damit umzugehen hat.
Die Analogie muss einfach sein, weil es unbegreiflich ist wenn jemand erwartet, dass weil man einem Unternehmen gestattet bzw für sich zulässt Dienste / ein Dienst unter solche Bedingungen zu nutzen, dass man dann für den ganzen Markt und jedes Unternehmen mit runter gelassenen Hosen herumzulaufen hat.
Noch mal. Wenn jemand für sich entscheidet google zu nutzen, dann ist das (wenn man mal verquerer Weise als Beispiel erklärt) als ein Privileg anzusehen. Kein anderer hat ein Anrecht auf Selbige.
Ich verstehe deine Sichtweise so, dass ein Unternehmen schon alleine auf deinen PC zugreifen und alles abschröpfen darf, nur weil du im Internet eingeloggt bist und auf einer Internetpräsenz zugreifst, warum auch immer.
Wäre quasi so als wenn ich ein Recht darauf habe mich in deinen Vier Wänden frei zu bewegen, weil du mal in meinem Laden warst.
Oder du fährst mit deinem Auto in ein Parkhaus. Hat dann auch jeder das Recht einzusteigen?
Man sollte doch echt auseinander halten ob man, egal ob von seinem Hoheitsgebiet oder von welchem auch immer, Daten bewusst und EXPLIZIT "VERÖFFENTLICH" oder jemand sich einfach daran bemächtigt.
Oder ich installiere mir am Handy eine Taschenlampen App und soll hinnehmen, dass die App Berechtigungen hat auf das Kontaktbuch zuzugreifen.
Ich hab auch nicht das Gefühl, dass ich eine Wahl hätte einen Dienst zu nutzen oder nicht.
Nicht nur, dass es im Prinzip egal ist, weil die Daten ohnehin an Dritte gehen, welche man wiederum an Dritte weiter gegeben werden - äh entschuldige veräußert usw.
sondern es heißt immer nur ganz oder gar nicht, sprich es ist nicht Anwendungsspezifisch, es ist übergreifend. Alles hängt miteinander zusammen, alles ist verknüpft. Wenn wir also eine Handvoll großer Unternehmen heranziehen, die eigtl ziemlich alles abdeckt, was allgemein jeder insgesamt nutzt, dann bliebe nur den Stecker zu ziehen.
Völlig absurd!
Und es wird sogar von Gleichgesinnten verlangt das klaglos hinzunehmen. Streicht eure Gedanken etwas daran zu ändern, vergisst was ihr wollt und zählt keine Missstände auf.
Klassisches Beispiel: Hab immer auf WhatsApp verzichtet. Als ich Jahre Später mir die AGB angeschaut habe hatte ich starkes Verlangen meinen Angehörigen zu erklären meine Daten aus ihren Handys zu nehmen. Allen voran aus dem Kontaktbuch.
Ich stoß auf Unverständnis..... lange Rede, kurzer Sinn, man wird auf Deutsch gesagt von seinen Mitmenschen verraten. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, genau wie Unternehmen, die einen Scheiss auf den einzelnen geben.
Ein jeder ist nur eine Ziffer und potentielles Kapital.
Es geht doch schon lange nicht mehr darum irgend etwas Werbe zu finanzieren. Tuh doch nicht so naiv das so banal hinzustellen. Datensätze, am besten vollständig, Bewegungsprofile....dass ist das Maß.
Kontrolle, Manipulation, Handel, Geld und Macht.
Hat jeder die Möglichkeit seine Präsenz sich vergüten zu lassen. Viele haben eine Printausgabe oder nutzen Abbomodelle ect um Interessierten Zugang zu gewähren.
Viele Betreiber setzen aber zusätzlich auf eine öffentliche, frei zugängliche Präsenz. Nutzen Dabei noch die Möglichkeit zusätzlich Einnahmen zu generieren, in dem sie zB sich für die Dienstleistung bezahlen lassen die Kunden mit Werbung zu informieren.
Ich persönlich zwinge niemanden sich im Netz öffentlich und frei zugänglich zu präsentieren.
Ich lasse mich auch nicht dazu zwingen auf eine Werbetafel zu schauen, wenn ich in ein Einkaufsladen gehe oder gar dass mir einer vor meinen Füßen mit einem Werbeschild umgehängt rum eiert. Oder ständig irgend welche Fragen stellt. Mich einfach nervt mit irgend welchem Mist und auch noch glaubt im Recht zu sein.
Wenn der Handel mit Daten ein offizielles und legales Bezahlmittel darstellt, wie der Euro, Dollar, Bitcoin und was es schon gibt, DANN kannst du deine Ausführungen gerne weiter publizieren.
Ich möchte aber NICHT, dass das passiert. Kann mir eigtl nicht vorstellen, dass du das im Ernst möchtest.
Auch wenn es sich bis dato gewissermaßen so liest.
Und wie wir feststellen durften eben deswegen, weil es ja diese gibt, in der man vieles schalten und unterbinden kann.
Nur bringt das eben niemanden etwas, der wert auf Privatsphäre legt. Nein, Unternehmen tun das nicht! Wer anderes behauptet heuchelt was vor.
Ja, es gibt Ausnahmen, aber dann sind das Unternehmen / Menschen mit Herz, die einen nicht abfertigen, rein für das eigene Interesse.
Davon ab, dass die Enterprise für den Endanwender gar nicht verfügbar ist.
Schließlich verlangst du, dass wenn jemand WhatsApp, google ect nutzt, quasi eine Generalerlaubnis jedem Unternehmen zuzuteilen hat. Getreu dem Motto: gleiches Recht für alle.
Dass das Humbug ist sollte einleuchten, ansonsten könntest du uns hier ja mal deine letzen Privatgespräche mitteilen.
Warum also sollst du das dürfen andere aber nicht?
Ansonsten dürfte man auch in dein Haus einbrechen, weil man die Möglichkeit hat, alles was du vor deiner Tür stehen hast zu klauen!
War das jeh anders?
Warum soll das in der Digitalen Welt keine Gültigkeit haben?
Wir wissen im Grunde alle, dass es keine wirkliche Anonymität gibt und genauso auch alles Personenbezogen ist. Entsprechend gibt es keine Unterschiede zum Stalken im richtigem Leben und sollte dann auch nicht gesondert gehandelt werden.
Diese ständige Datenschutzdebatte ist nur noch lächerlich und lästig.
Im Endeffekt geht es aber um die Edition, welche mehrheitlich von allen Nutzern genutzt wird.
Man kann ja nicht einfach sagen "Weil es eine Edition gibt in der man das meiste abstellen kann, die zwar nicht für den otto normal gedacht ist bzw prinzipiell nicht mal erlaubt, aber deswegen müsst ihr die Stalkerei hinnehmen, wenn ihr eine Standard Windows nutzt."
Wo kommen wir da hin^^
Damit erübrigte sich diese Nebendiskussion.
MfG