Windows als Abomodell ... Das sagt das PCGH-Team!

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Windows als Abomodell ... Das sagt das PCGH-Team!
Quelle: PCGH

PCGH kommentiert aktuelle Ereignisse aus der Welt der PC-Hardware, IT-Branche, Spiele und Technik. Lesen Sie die persönlichen Meinungen der Redaktionsmitglieder. Heute zum Thema "Windows als Abomodell ..."

Das Format "Redaktion intern: Das sagt das PCGH-Team" gibt Ihnen Einblicke in die Redaktion fernab einer Webcam, Heft-Kolumne oder Videos. Jeder PCGH-Redakteur gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein die Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redaktion intern erscheint regelmäßig am Wochenende. Das Thema diesmal:

Windows als Abomodell ...

Hintergrund: Spekulationen um Windows 12

In der vergangenen Woche sorgten Berichte über ein angeblich geplantes Windows 12 mit stärkerer KI-Ausrichtung und möglichem Abo-Modell für angeregte Diskussionen. Ausgangspunkt waren Spekulationen rund um Microsofts Strategie im Bereich künstlicher Intelligenz. Beobachter hatten verschiedene Aussagen des Unternehmens sowie Präsentationen zur zukünftigen Rolle von KI im Windows-Ökosystem zusammengeführt. Daraus entstand die Interpretation, Microsoft arbeite an einer grundlegenden Neuausrichtung seines Betriebssystems. Es wurde unter anderem die These abgeleitet, Windows 12 könne sich stärker zu einer cloudabhängigen Plattform entwickeln. Teilweise war sogar von einem Betriebssystem die Rede, das auf KI-Funktionen und abonnementbasierte Dienste ausgerichtet sein könnte. Dem widerspricht allerdings Windows Latest. Es gebe derzeit keinerlei belastbaren Hinweise darauf, dass Microsoft ein vollständig abonnementbasiertes Windows plane. Die entsprechenden Aussagen seien vielmehr Ergebnis von Fehlinterpretationen oder automatisch generierten Zusammenfassungen, die verschiedene Informationen unzutreffend miteinander verknüpft haben könnten. Wie es auch kommt, wir tun für den Moment so, als wäre Windows 12 tatsächlich ein KI-zentriertes, via Abo bereitgestelltes Betriebssystem - wie kommt die Idee an? Die Meinungen des PCGH-Teams lesen Sie unverblümt in der Bildergalerie.

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    • Kommentare (73)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Excel-Einschränkungen gab es meinem Wissen nach in 2010 Student nicht, aber bei Outlook hast du Recht. Da habe ich mich durcheinander bringen lassen, weil die Version für Studenten nicht "Student" war, sondern University (inkl. Outlook und Access); Microsoft hat eine gewisse Tradition mit unklarer Produktpräsentation.
        Kein Ding. Ich wollte dich auch nicht kritisieren, sondern nur korrigieren im Sinne von ergänzen.
        Zitat von PCGH_Torsten
        Allerdings war selbst Professional für den heutigen Preis von drei Jahren 365 Family zu haben, bot dafür aber fünf Jahre Mainstream- und 10 Jahre Extended-Support plus weiterer Nutzung des vollen Funktionsumfangs darüber hinaus, wenn man will/keine online-Sicherheit braucht.

        Wenn man tatsächlich auf 30 Geräten lokale Office-Funktionen braucht, ist der von dir geschilderte Lizenzumfang aber tatsächlich günstiger und bei Cloud-Nutzung gilt, wie geschrieben, ohnehin anderes.
        Alles richtig. Mein privater Fall, geht auf, weil die Schulen meiner Kinder mit MS365 arbeiten (allerdings auf ipads), meine Frau Verwaltung macht und ich einfach viele Systeme hier rumstehen hab, weil ich gern bastel und mich schlecht von Sachen trennen kann.
        Mir ist durchaus bewusst, dass es für die meisten User da draußen ganz anders ausschaut und die Rechnung nicht aufgeht. Also da widerspreche ich niemanden, der solch ein Abo ablehnt.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Excel-Einschränkungen gab es meinem Wissen nach in 2010 Student nicht, aber bei Outlook hast du Recht. Da habe ich mich durcheinander bringen lassen, weil die Version für Studenten nicht "Student" war, sondern University (inkl. Outlook und Access); Microsoft hat eine gewisse Tradition mit unklarer Produktpräsentation.
        Kein Ding. Ich wollte dich auch nicht kritisieren, sondern nur korrigieren im Sinne von ergänzen.
        Zitat von PCGH_Torsten
        Allerdings war selbst Professional für den heutigen Preis von drei Jahren 365 Family zu haben, bot dafür aber fünf Jahre Mainstream- und 10 Jahre Extended-Support plus weiterer Nutzung des vollen Funktionsumfangs darüber hinaus, wenn man will/keine online-Sicherheit braucht.

        Wenn man tatsächlich auf 30 Geräten lokale Office-Funktionen braucht, ist der von dir geschilderte Lizenzumfang aber tatsächlich günstiger und bei Cloud-Nutzung gilt, wie geschrieben, ohnehin anderes.
        Alles richtig. Mein privater Fall, geht auf, weil die Schulen meiner Kinder mit MS365 arbeiten (allerdings auf ipads), meine Frau Verwaltung macht und ich einfach viele Systeme hier rumstehen hab, weil ich gern bastel und mich schlecht von Sachen trennen kann.
        Mir ist durchaus bewusst, dass es für die meisten User da draußen ganz anders ausschaut und die Rechnung nicht aufgeht. Also da widerspreche ich niemanden, der solch ein Abo ablehnt.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Thomas5010
        Da hast du sicherlich recht.

        Zur Einordnung:

        Ich rechne bei 99€ für das Family Abo den non Microsoft Preis (Amazon etc.). Allerdings gibt es bei nicht Microsoft Abos Einschränkungen.

        Und ob Office 2024 Home (ohne Outlook) für 119€ (Amazon) eine gute Idee ist, mag jeder individuell entscheiden. So ein Produkt wird ja nicht ewig unterstützt.

        Wer Cloud nutzt (1TB SSDs kosten aktuell 150€ - Sprich: irgendwo müssen die Daten hin), der bekommt ein attraktives Abo Paket.

        Danke für die Copilot KI Einordnung.

        Ich mag mich irren aber gilt dies auch für die Copilot Funktionen in Word und Co?

        Ich kann auf allen Geräten und Konten den „Designer“ bei PowerPoint verwenden oder die KI Funktionen in Word.

        Ich verliere aber langsam den Überblick🙈 Ich weiß nicht, wie freizügig die Home Version in allen Facetten ist?
        Den exakten Funktionsumfang für Lizenzkäufer und weitere Nutzer kann ich aus Microsofts Online-Beschreibung, wie gesagt, nicht ableiten, und die Lizenzbedingungen sind wohl erst nach Kauf einsehbar. Vielleicht kann [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] dir da antworten.

        Zitat von Cleriker
        Home and Student hat nicht einmal Outlook inkludiert. Zudem stehen erweiterte Funktionen in Excel nicht zur Verfügung. Damit hab ich nämlich angefangen zuhause zu arbeiten.
        Excel-Einschränkungen gab es meinem Wissen nach in 2010 Student nicht, aber bei Outlook hast du Recht. Da habe ich mich durcheinander bringen lassen, weil die Version für Studenten nicht "Student" war, sondern University (inkl. Outlook und Access); Microsoft hat eine gewisse Tradition mit unklarer Produktpräsentation.

        Allerdings war selbst Professional für den heutigen Preis von drei Jahren 365 Family zu haben, bot dafür aber fünf Jahre Mainstream- und 10 Jahre Extended-Support plus weiterer Nutzung des vollen Funktionsumfangs darüber hinaus, wenn man will/keine online-Sicherheit braucht.

        Wenn man tatsächlich auf 30 Geräten lokale Office-Funktionen braucht, ist der von dir geschilderte Lizenzumfang aber tatsächlich günstiger und bei Cloud-Nutzung gilt, wie geschrieben, ohnehin anderes.

        Zitat von Schori
        Ähnliche Probleme hatte ich mit Citavi und MS Office auch. Daher hab ich meine Thesis und andere Arbeiten mit LaTeX bzw. Overleaf und Zotero geschrieben. Würde große Arbeiten auch nie wieder mit was anderem schreiben.
        Für einen einfachen Brief ist LaTeX imo aber too much.

        Ist natürlich ein sehr spezielles Szenario. Schau mal wie gut oder schlecht das in Only Office funktioniert.
        Bei Office versus Office Vergleichen muss man stark auf Alter und Szenario achten. Als ich mir seinerzeit 2010 gekauft habe, fand ich es mit Impress zum Beispiel deutlich leichter, komplexe, konsistente Präsentationen oder gar Illustrationen zu erstellen als mit Powerpoint und Writer hatte einen um Welten besseren Formeleditor als Word. Aber Calc fehlten umgekehrt nicht nur Funktionen aus Excel, es ist mir bei einem komplexeren Projekt sogar regelmäßig abgestürzt oder hat sogar im Hintergrund Daten vernichtet. Für weniger ambitionierte User war auch die Rechtschreibprüfung von Word viel wert, die damals zu den besten am Markt gehörte. (Sich seitdem aber gefühlt nicht mehr weiterentwickelt hat.^^)
      • Von Quake2008 Volt-Modder(in)
        Zitat von dw71
        Zum einen wegen der katastrophalen Bedienung, zum anderen, weil ich nicht ein Spiel kaufen möchte und jedes Mal hoffen muss, ob es vielleicht läuft oder ob man stundenlang im Internet herumsuchen und irgendwelche Dinge probieren muss, damit es vielleicht irgendwann läuft.

        Zur Bedienung: Ich hab in einer VirtualBox Linux Mint 22 installiert, und die Bedienung find ich umständlich ohne Ende. Selbst bei simplen Dingen geht nichts von der Hand - alles ist versteckt und verschachtelt, alles heißt anders... selbst einfach Dinge funktionieren oft nicht (wie der Mauszeiger, den man umständlich oft einfangen muss, weil sonst nichts auf einen Mausklick reagiert).
        Klingt nach Windows, alles versteckt und verschachtelt.

        Also ich suche nichts unter Linux Mint.
      • Von dw71 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von _Oskar_
        A.) Wegen der gewohnheit / umgewöhnung die es mit sich bringen würde ?

        B.) Oder prinzipiell keine lust oder zeit dazu lernen zu wollen - und sich mit etwas neuem zu beschäftigen und darauf einzulassen ?
        Zum einen wegen der katastrophalen Bedienung, zum anderen, weil ich nicht ein Spiel kaufen möchte und jedes Mal hoffen muss, ob es vielleicht läuft oder ob man stundenlang im Internet herumsuchen und irgendwelche Dinge probieren muss, damit es vielleicht irgendwann läuft.

        Zur Bedienung: Ich hab in einer VirtualBox Linux Mint 22 installiert, und die Bedienung find ich umständlich ohne Ende. Selbst bei simplen Dingen geht nichts von der Hand - alles ist versteckt und verschachtelt, alles heißt anders... selbst einfach Dinge funktionieren oft nicht (wie der Mauszeiger, den man umständlich oft einfangen muss, weil sonst nichts auf einen Mausklick reagiert).
      • Von Registrierzwang Software-Overclocker(in)
        Zitat von KaterTom
        Windows im Abo wäre schon schlimm! Aber zum jetzigen Zeitpunkt können wir die Kirche erstmal im Dorf lassen, denn wir wissen noch gar nichts! über Windows 12. Also entspannt euch Leute.
        Denke die Lemminge unter uns wird das nicht stören und die werden auch ein Abo bezahlen. Wetten?
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