Windows 11: Microsoft experimentiert mit neuen Startmenü-Layouts
In einem Beta-Build von Windows 11 ist eine Startmenü-Ansicht aufgetaucht, in der Programme nach Kategorien sortiert werden können. Diese neue Darstellungsoption erinnert stark an die Kategorien der App-Mediatek unter iOS bzw. iPadOS
Das Insider-Programm für Windows 11 dient Microsoft als Spielwiese, um neue Funktionen in den Beta-Versionen seines neuesten Betriebssystems zu testen. Nachdem kürzlich eine neue "Kategorie"-Option im Bereich "Alle Apps" des Windows-11-Startmenüs von Windows Latest entdeckt wurde, berichtet die Webseite nun von einer neuen Darstellung, bei der mehrere größere Boxen jeweils mehrere App-Icons einer Kategorie anzeigen können.
Neue Ansicht erinnert an die Live Tiles von Windows Phone und Apple iOS/iPadOS
Inspiration für diese neue Ordneransicht dürften die Live-Tiles-Ordner des Mobilbetriebssystems Windows Phone gewesen sein, die seit einigen Jahren nicht mehr weiterentwickelt werden. Ein vergleichbares Feature führte Apple später als "App-Mediathek" in iOS und iPadOS ein. In der Beta von Windows 11 werden die neuen Kategorien in Ordner wie "Musik", "Navigation" oder "Unterhaltung" unterteilt und die Programme jeweils kleinere App-Icons innerhalb der des entsprechenden Kategorie-Ordners dargestellt.
Microsoft testete in den Beta-Builds des Insider-Programms von Windows 11 darüber hinaus bereits ein sogenanntes Grid-Layout, das die installierten Programme in einem Raster nach Anfangsbuchstaben sortiert anzeigt. Zwar gibt es bereits eine alphabetische Sortierung der Programme über das Menü "Alle Apps", diese stellt jedoch eine lange Liste dar, während das Grid-Layout mehrere Apps nebeneinander darstellt und somit deutlich platzsparender ist. Ob es die neuen Features in eine finale Version von Windows 11 schaffen, ist allerdings noch unklar.
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Quelle: Windows Latest via Golem

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Ich nutze zurzeit Linux Mint 22 und muss dir sagen, alles läuft was ich nutze und nutzen will.
Der Unterschied ist nur, das man einige Dinge neulernen muss, was mich sehr getriggert hat, da ich gerne neue Dinge lerne und ja frust und Fehler machen gehört zum Erfolg dazu. Hardware die nicht mit Linux gut funktioniert, hab ich stumpf rausgeworfen.
Tja, ist halt pech für Elgato und Creative Soundblaster, nicht mein Problem, dafür performt mein 7950x3D und die 4070ti Super teilweise in Blender & Co 40% schneller oder effizienter.
Der Rest von Linux ist sehr Windows orientiert, da wir ja alle mit MS DOS oder Windows großgeworden sind verwundert das nicht.
Unter der Haube sind einige Sachen schwieriger zu realisieren, einfach eine Festplatte einbinden geht, aber nicht so einfach wie unter Windows. Manuell rechte setzten ist jetzt kein Hexenwerk, aber für ein 08/15 Nutzer nicht praktikabel.
Und ein rundes Rad ersetzt man höchstens durch ein anderes rundes Rad.
Die andere Sache, die herraussticht ist, ich muss mir keine Gedanken mehr machen über ein Unternehmen, das mir irgendwas aufzwingen will, um seine Aktionäre glücklich zu machen.
Sicherheit ist auch auf einem anderen Level, wird sich bestimmt auch ändern sobald Linux eine höhere Verbreitung erfährt.
Wäre ich bereit wieder Windows zu nutzen in der Zukunft? Warum nicht, aber die Voraussetzungen dafür sehe ich noch nicht.
Und ja ich geb dir Recht, Windows ist die bequemste und das bekannteste OS noch.
Der letzte Satz sagt man schon seit wie vielen Jahren?
Und solange nicht alles 100% läuft, dazu zählen auch alle Spiele mit Online Features oder eben auch Adobe Nutzer, als 2 Beispiele, wird es Linux immer schwer haben.
Dennoch ist es gut und wichtig den Leuten vermehrt aufzuzeigen das für die aller meisten ein leichte Linux Distro absolut reicht für den Alltag und man sich nicht - wie zwangsläufig - an MS ketten muss. Und doch hab ich nichts gegen Windows und nutze auch das gerne, genauso wie Linux.