Windows 10: Update-Hinweise für ältere Versionen und Aussperrung von Patches
Nachdem Microsoft bereits durch die aggressive Upgrade-Politik auf älteren Betriebssystemversionen viele Nutzer bedrängte, wird dies künftig auch nach der Veröffentlichung großer Updates für Windows 10 selbst geschehen, damit die Systeme aus Sicherheitsgründen stets auf dem aktuellen Stand sind.
In einem Blog-Beitrag erläutert Microsoft, dass Nutzer mit älteren Versionen von Windows 10 künftig keine Sicherheits-Updates erhalten, sofern sie nicht das jüngste Major-Update, wie zum Beispiel das aktuelle Creators Update installieren, und im Zuge dessen Benachrichtigungen zur Erinnerung daran angezeigt werden. Dies soll zu Gunsten der Sicherheit durch die Security-Features jüngerer Builds geschehen. Eine ähnlich Handhabung gab es in der Vergangenheit auch bereits mit den Service Packs für XP und Vista.
So wird die ursprüngliche Version von Windows 10 (Build 1507) ohne entsprechendes Update mittlerweile nicht mehr unterstützt, während Systeme mit dem 2015 veröffentlichten November-Update (Build 1511) und dem letztjährigen Anniversary Update (Build 1607) zwar noch unterstützt werden, allerdings auch bereits mit den bis zu fünf Mal erscheinenden Benachrichtigungen versehen werden. Mit der nächsten Anzeige sollen sich die bestehenden Update-Einstellungen dann bestätigen und beibehalten lassen. Der Betrieb ist dann nach wie vor möglich, nur werden keine neuen Sicherheits-Updates mehr ausgegeben.

Die einzige Lösung die bei mir geholfen hat, ist, das durch MS per Update selbständige Installieren der Grafikkarten-/Monitortreiber zu unterbinden!
Ich weiß zwar nicht was MS bei der selbstständigen Installation anders macht, als man es händisch mit dem üblichen Verfahren tut, aber es macht offensichtlich ein Unterschied!
Offenbar setzt MS die Unterbindung selbstständig und ungefragt wieder bei einigen außer Kraft.
Die Träumer in ihrem Turm, sollten bei einem meiner PC die Ursache für das ständige hängen bleiben des Updates von 1607 auf 1703 aufklären!
Noch mehr ahnungslose Mitarbeiter, kann man wohl nur dort finden.
Jetzt mit dem so "servicefreundlichen und stabilsten Windows" was es je gab, wieder so eine restriktive Handhabung den Windows10-Nutzern aufzuerlegen, ist glatt eine unverschämte Beleidigung.
Man wollte doch kein neues Windows nach Windows10 auflegen, warum plötzlich diese faktisch gleiche Handhabung, aber eben nur unter gleichem Namen?
Ist dann doch die alte traditionelle Handhabung von MS! (Dann kommt doch bald ein angeblich komplett neues Windows!)
Sicherheitsfeatures als Begründung zu nennen, ist ja lächerlich, da je erst kürzlich genau so ein Sicherheitsfeature bis zu Windows XP zurückreichend von MS bereitgestellt wurde.
Das ständige daran rumschrauben, das immer erneute Umverlegen von Apps und Einstellungen, nach jedem "kleineren" Update ist sehr nervig, sogar anstrengend.
Und mittlerweile tauchen schon abgetane Einstellungsfeatures wieder auf, die bei Win 8.0/8.1 als unzumutbar empfunden wurden.
Was denn nun, Hopp oder Top?
Das ewige Hin und Her sollte MS unbedingt sein lassen.
Altbewährtes praktisches, kann man mit neuem recht gut verbinden.
Bitte nicht so einen adaptierten Android-Verschnitt anstreben!
Dann lieber ganz Androide, oder nur Windows.
Also ich habe meine Fenster immer maximiert (jeweils eines pro Monitor, manchmal mehrere Fenster übereinander zwischen denen ich mit Alt+Tab wechsel). Und auch bei mir klappt der "Lösungsversuch" nicht...
Das meinte ich - Also so ein Verhalten des Betriebssystems ist schon nervig:
Windows 10 speichert die Fensterposition und Einstellungen nicht - Microsoft Community
Und dann die Antworten, nett gemeint, aber anstatt MS mal den A**** hochbekommt...
Hier haben wir dann am Ende eine Antwort, die vor Kompetenz nur so strotzt
https://answers.microsoft...
EDIT: Und noch nicht mal der Wahrheit entspricht:
Wer weiß, was MS da unter der Haube alles mit den großen Updates wesentlich ändert und inwiefern man neues Windows 10-Builds auch als neues OS ansehen kann, allerdings entwickelt sich Windows 10 halt mit der Zeit weiter. Dass da irgendwo auch Inkompatibilitäten entstehen können sollte klar sein. Und deshalb sehe ich da auch die Schuld bei den Herstellern von Drittsoftware.
Sicher, wie man in meinem ersten Post gelesen haben dürfte, bin ich über den unmittelbaren Upgradezwang auf neue Builds auch nicht gerade begeistert. Allerdings ist das mMn. so ziemlich das Gleiche wie der gerne genannte Grund der inkompatiblen Software, weshalb man heute noch XP nutzt -> es ist mehr wie lange genug bekannt gewesen, dass es für XP keine frei verfügbaren Updates mehr geben wird. Gleiches auch wie bei Windows 10 und den neuen Builds - die ganzen Previews gibt es ja nicht erst drei Tage vorher. Wenn da der Softwarehersteller schlampt und sich nicht schnell genug drum kümmert... Und wenn man für ein Kompatibilitätsupdate bezahlen müsste, sollte man sich eventuell nach Alternativen umschauen oder die Verträge überdenken.
Wobei die Bahn ihre Systeme anscheinen immer noch nicht gereinigt hat, oder noch peinlicher, sich den WannaCry noch mal eingefangen hat. Aktuelles Foto von diesem Montag Mittag vom HBF:
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Die Multifunktionsanzeigen sind ja jetzt schon seit fast 2 Monaten aus. In der Zeit, sollte man es doch schaffen, da ein frisches Windows auf zu spielen.
Was erwartest du da, dass die ein Windows neuinstallieren können? Oder einen Patch? Dass es wegen eventuellen Aufwendigkeiten gar Backups gibt?
Die können ja nicht mal ihren eigentlichen Job erledigen.
Nur weil XP einen frei verfügbaren Ausnahmepatch bekommen hat, sollte man es trotzdem nicht weiter einsetzen.
Bei mir wurden alle Einstellungen übernommen. Ich nutze ein Microsoft-Konto für Windows, hervorgegangen aus einem alten GfW-Live Account.
Selbst wenn man nicht jedes neue Groß-Update direkt installiert, so lagen in den vergangenen 2 Jahren noch 2 weitere Versionen zwischen dem ersten und aktuellen Windows 10 (1511 Build 10586 und 1607 Build 14393). Da gab es schon einige sinnvolle Verbesserungen, außerdem betrifft das mittlerweile auch Games (Civ 6 DX12 benötigt schon mindestens 1607).
Wer bei einer neuen Build wie 1703/15063 kein Beta-Tester sein will, kann dennoch mindestens 1511 installiert haben. Ich meinte in der Thematik nicht, dass man ständig aktuell sein muss. Mir ging es um die Nutzung der ersten Release-Version von Windows 10.
Klar, nach einer Neuinstallation bekommt man zwar leider einige Bloatware-Apps ungefragt aufs System installiert, aber die kann man alle wieder runterwerfen. Und ich habe es noch nie erlebt, dass mir außer im Zeitrahmen 1-2 Stunden nach Installation nochmal ungefragt was aufs System geschubst wurde. Nicht mal nach der Anmeldung im Windows Store. Natürlich habe ich solche Optionen wie "Gelegentlich Vorschläge im Menü Start anzeigen" noch vor der Treiberinstallation abgedreht.
Wie einem der Aufwand einer ggfs. Neuinstallation auch zu hoch sein kann ist auch so eine Sache. Das dauert bei Windows 10 selbst auf einer HDD nicht mal mehr ne Stunde für das OS inklusive Treiber und Updates. Bis auf ganz wenige Ausnahmen haben die Meisten auch keine nennenswert aufwendig zu konfigurierende Software im Einsatz. Wenn man dann noch die Bibliotheken auf eine andere Partition/einen anderen Datenträger verschiebt und man in diese auch speichert, sind nicht mal die persönlichen Daten weg. Gleiches mit der Installation von Spielen...
Ich bin mal gespannt, ob das nächste Upgrade auch klappt und weiterhin alle Apps wegbleiben die ich runtergeschmissen habe. Auch wenn ich das Tool nicht mehr wirklich nutze, aber mit CCleaner kann man auch einige Apps deinstallieren, die sich eigentlich nicht deinstallieren lassen. Bis auf den Store, Wetter, Nachrichten, das Mixed-Reality-Portal (nicht mit CCleaner deinstallierbar), Hilfe anfordern (nicht deinstallierbar), Groove, Filme&TV, Fotos und Cortana sind keine System-Apps mehr auf dem PC... Nicht mal XBox.
Bei mir wurden alle Einstellungen übernommen. Ich nutze ein Microsoft-Konto für Windows, hervorgegangen aus einem alten GfW-Live Account.
Selbst wenn man nicht jedes neue Groß-Update direkt installiert, so lagen in den vergangenen 2 Jahren noch 2 weitere Versionen zwischen dem ersten und aktuellen Windows 10 (1511 Build 10586 und 1607 Build 14393). Da gab es schon einige sinnvolle Verbesserungen, außerdem betrifft das mittlerweile auch Games (Civ 6 DX12 benötigt schon mindestens 1607).
Wer bei einer neuen Build wie 1703/15063 kein Beta-Tester sein will, kann dennoch mindestens 1511 installiert haben. Ich meinte in der Thematik nicht, dass man ständig aktuell sein muss. Mir ging es um die Nutzung der ersten Release-Version von Windows 10.