Steve Ballmer: Gekürzte Bonuszahlungen wegen Windows 8 und Surface RT
Microsoft CEO Steve Ballmer musste auch für das Fiskaljahr 2013 eine Kürzung seiner Bonuszahlungen hinnehmen. Der Verwaltungsrat sprach ihm lediglich 79 Prozent seiner Bonuszahlungen zu. Als Gründe werden die schwache Entwicklung bei Windows 8 und Surface RT angeführt.
Quelle: Off2riorob - Wikipedia.com
Steve Ballmer: Gekürzte Bonuszahlungen wegen Windows 8 und Surface RT
Microsofts Steve Ballmer verdiente im Fiskaljahr 2013 1,26 Millionen US-Dollar. Dennoch ist dies weniger, als Ballmer hätte erreichen können. Wie aus einer gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Aktionärsinformation hervorgeht, wurden Ballmer vom Microsoft-Verwaltungsrat lediglich 79 Prozent seiner Bonuszahlungen zugesprochen. In absoluten Zahlen sind dies 550.000 US-Dollar. Im Jahr zuvor erreichte Ballmer ebenso nicht die volle Bezugshöhe für die Bonuszahlungen, scheiterte aber nur knapp mit 91 Prozent. Andere hochrangige Microsoft-Manager erhielten ihren vollen Bonusbezüge, darunter Kevin Turner (COO) und CFO Amy Hood. Eine Steigerung der Bezüge konnte hingegen Satya Nadella erreichen. Sie erhielt 105 Prozent der vereinbarten Boni für Erfolge im Bereich Server & Tools.
Als Grund für die Kürzung der Bonuszahlungen führt der Verwaltungsrat die schwache Entwicklung der Windows-Sparte an: "Das Unternehmen sah sich Herausforderungen ausgesetzt durch die Schwäche im PC-Verbrauchermarkt. Während die Einführung von Windows 8 im Oktober 2012 zu über 100 Millionen verkauften Lizenzen führte, bewirkten der schwierige PC-Markt zusammen mit den bedeutsamen Kosten für die Produkteinführung von Windows 8 und Surface einen 18-prozentigen Rückgang des von der Windows-Sparte erzielten Betriebseinkommens. Die Surface-RT-Geräte verkauften sich langsamer als erwartet. Die Entscheidung, zum Ankurbeln der Verkäufe die Preise zu senken, führten zu einer Abschreibung auf die Lagerbestände in Höhe von 900 Millionen Dollar."
Quelle: Cnet, Übersetzung ZDnet


Aber selbst als Nicht-Milliardär, wenn man damals seinem Freund oder Studienkollegen Larry Page 1000,- Dollar gegeben hätte (für viele hier wahrscheinlich ein Verlust, der sich verschmerzen ließe), dann wären es zum Zeitpunkt 2005 um es vergleichbar zu machen immer noch 5 Millionen und selbst mit nur 100 wären es immer noch ...............
Ich denke es gibt eine Menge Leute, die sich heute ärgern, dass sie Larry Page damals keine Geld gegeben haben haben.....
(...)
Aus 100.000 mal eben 500 Millionen gemacht. Wenn er gehalten hat dann sogar ein Vielfaches davon. So macht man Geld.
Richtig. Aber es hat schon auch einen Grund warum sich das ganze Risikokapital nennt.
Noch viel spannender als Aktien über die Börse zu kaufen ist die direkte Beteiligung an den Firmen vor dem Börsengang. Das ist eine spannende Phase, in der die Gründer dringend Geld brauchen und die einzige Währung, die sie haben sind ungedeckte Schecks auf die Zukunft. Auch die beiden Google Gründer waren mal in dieser Lage und man konnte mit relativ wenig Geld einen größeren Anteil erwerben: Andreas von Bechtolsheim
Ne, lass mal. Bei meinem Glück geht es dann gerade dort schief.
Steig doch bei den Google Aktien jetzt noch ein, die Datenkrake kann noch sehr viele Daten stehlen, die unzähligen Millionen die in Zukunft ins Internet kommen (3te Welt Länder) möchten deren Daten auch unentgeltlich Google zur Verfügung stellen ^^
Und wenn man den "natürlich Seriösen" Leuten glauben darf, ist Apple auch ein todsicheres Pferd auf das man setzen muss, Apple soll ja nicht überbewertet sein, daher zuschlagen solange es noch Aktien gibt