Windows 11: Copilot-App nutzt 90 Prozent weniger RAM
Die aktuelle Copilot-App für Windows 11 basiert auf Microsoft Edge WebView2 und nutzt Webtechnologien, die den KI-Assistenten langsam und ressourcenhungrig machen. Die neue Vorschau setzt auf WinUI und XAML und soll 90 Prozent RAM sparen.
Die aktuelle Copilot-App für Windows 11 basiert auf Microsoft Edge WebView2 und nutzt Webtechnologien, welche den KI-Assistenten langsam und ressourcenhungrig machen. Die neue Vorschau, welche Microsoft gerade auf seinem Windows Blog vorgestellt hat, setzt hingegen auf die WinUI 2.8 und XAML und soll so 90 Prozent weniger Arbeitsspeicher belegen, wie die Website Windows Latest in einem Vergleichstest der alten und neuen Copilot-App herausgefunden hatte. Der Ressourcenhunger wird signifikant eingedämmt und die App schneller.
Während sich die alte Copilot-App, die größtenteils noch auf Web-Komponenten und Steuerelemente zurückgreifen sowie mehrere weitere Prozesse starten muss, nach dem initialen Start des Assistenten bis zu einem GiByte Arbeitsspeicher sichert, begnügt sich die neue Copilot-App, die bislang nur als Preview verfügbar ist, anlässlich ihrer nativen Umsetzung mit nur 50 bis 100 MiByte. Hierfür hauptverantwortlich ist der Umstieg auf WinUI 2.8 und XAML.
Quelle: Windows Latest
Allgemein soll sich mit der neuen Copilot-App ein KI-Assistent realisieren lassen, welcher sich besser und weitreichender steuern lässt. Durch die native Umsetzung soll zudem die Latenz zwischen Eingabe und Ausführung deutlich reduziert werden, während die neue WinUI 2.8 ein konsistentes Aussehen im Design von Windows 11 ermöglicht. Zukünftig sollen sich auch viel weitreichendere Komponenten des aktuellen Betriebssystems aus Redmond über den Copilot steuern lassen.
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Quelle: Microsoft via Windows Latest via Golem

Copilot-App nutzt 90 Prozent weniger RAM
Irgendwelche Office Dokumente erstellen lassen, deren wichtige (geheime?) Informationen zuvor in M$-Cloud geladen werden, dort analysiert und dann per Internet zurückgeschickt wird?
Welche Firmen werden sich darauf einlassen in Zeiten der Datenkraken und Staatschefs mit Spionageauftrag wie China, Russland und USA?
Niemand interessiert es wenn irgend ein Billo-Dokument mit KI-Hilfe generiert und in die Cloud geparkt wird - und, Überraschung, weit über 90% der Dokumente von dem meisten Firmen sind genau solche. Wenn Tante Ernas Rechnung geleakt würde interessiert das halt keinen.
Dass vertrauliche/geheime/... Inhalte nicht da rein dürfen ist Firmen genauso klar wie dir und das tun sie auch nicht. Einziges Problem: Die Aufgabe, vertrauliche Daten als solche zu deklarieren ist die Aufgabe des jeweiligen Mitarbeiters. Und letzterer ist auch im Zweifel am Haken wenn ers nicht tut und was passiert.
Irgendwelche Office Dokumente erstellen lassen, deren wichtige (geheime?) Informationen zuvor in M$-Cloud geladen werden, dort analysiert und dann per Internet zurückgeschickt wird?
Welche Firmen werden sich darauf einlassen in Zeiten der Datenkraken und Staatschefs mit Spionageauftrag wie China, Russland und USA?
"Zusicherungen" das alles wieder gelöscht wird, kann man glauben, muss man aber nicht.
Und im Falle von Datenlecks ist man dan sicher wieder völlig überrascht und weiß nicht wie das passieren konnte...
Irgendwelche Office Dokumente erstellen lassen, deren wichtige (geheime?) Informationen zuvor in M$-Cloud geladen werden, dort analysiert und dann per Internet zurückgeschickt wird?
Welche Firmen werden sich darauf einlassen in Zeiten der Datenkraken und Staatschefs mit Spionageauftrag wie China, Russland und USA?
"Zusicherungen" das alles wieder gelöscht wird, kann man glauben, muss man aber nicht.
Und im Falle von Datenlecks ist man dan sicher wieder völlig überrascht und weiß nicht wie das passieren konnte...