Windows 10: Microsoft erklärt die Funktionen des virtuellen Desktops

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Windows 10: Microsoft erklärt die Funktionen des virtuellen Desktops
Quelle: Microsoft

Mit der Funktion "Virtual Desktops" erlaubt Microsoft unter Windows 10 den Einsatz verschiedener Desktops. In einem aktuellen Blog-Eintrag haben die Redmonder das lange Zeit gewünschte Feature nun detailliert vorgestellt. Neben den Insidern bereits bekannten Features sind offensichtlich auch weitere Funktionen geplant.

Eine der neuen Funktionen von Windows 10 ist der Virtual Desktop, den Nutzer des Insider-Programms bereits seit einiger Zeit ausprobieren können. Für alle anderen hat Microsoft jüngst einen umfangreichen Blog-Eintrag veröffentlicht. Er erklärt die Funktionen der lange herbeigesehnten Oberfläche genau.

Laut Blog ist der Virtual Desktop dem Platz auf dem Desktop sehr zuträglich. Verwandte Fenster können nun miteinander gruppiert werden. Einzelne Fenster und Gruppen lassen sich dadurch schneller und einfacher finden. Dabei behalte der Nutzer die Kontrolle über den Grad der Aufteilung, die er jederzeit ändern kann. Nutzer des Windows Insider-Programms sind die Funktionen vermutlich schon hinreichend bekannt. Laut Blog soll es aber noch weitere Funktionen geben. Darunter eine, bei der man ein Fenster als Thumbnail nutzen kann, um einen neuen Desktop zu eröffnen. Dazu soll man es lediglich von einem der Desktops aus auf ein "Neuer Desktop"-Symbol ziehen müssen.

Unentschlossen ist Microsoft noch dahingehend, wie sich die Taskleiste verhalten soll. Insbesondere in puncto Voreinstellung ist man sich unschlüssig. Während manche Nutzer wollen, dass jeder Desktop eine komplett unabhängige Taskleiste hat, fordern andere wenigstens eine Verbindung über die untere Leiste. Diese soll alle derzeit geöffneten Programme beinhalten. Zur Beseitigung bestehender Unklarheiten erhoffen sich die Redmonder weiteres Nutzer-Feedback.

Laut Microsoft habe die steigende Beliebtheit den Ausschlag geben, die "Virtual Desktops" künftig nativ anzubieten. Damit ist der Konzern reichlich spät, wenn man bedenkt, dass andere Betriebssysteme schon seit Jahren ähnliche Funktionen bieten. Alle Details zum virtuellen Desktop erfahren Sie im Blog-Eintrag bei Microsoft.

Quelle: Microsoft

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Axel12 Software-Overclocker(in)
        AW: Windows 10: Microsoft erklärt die Funktionen des virtuellen Desktops

        Mir reicht Windows 7!
      • Von Axel12 Software-Overclocker(in)
        AW: Windows 10: Microsoft erklärt die Funktionen des virtuellen Desktops

        Mir reicht Windows 7!
      • Von Ymi_Yugy Schraubenverwechsler(in)
        AW: Windows 10: Microsoft erklärt die Funktionen des virtuellen Desktops

        viel cooler wäre doch mal auch verschiedene Desktops mit verschiedenen Desktopsymbolen Hintergrundbildern etc. Also einer für Games, Videoproduktion, Schule, Arbeit und und und wo ich dann schön angeordnet alle Dinge finde die ich entsprechend brauche. vor einiger Zeit ist mein Desktop so voll geworden, dass ich zuerst alle Programme und Datein in Ordner gesteckt habe. Ist aber auch ehr unpraktisch, weswegen ich aktuell meinen Dekstop ganz leer lasse alles ins Rocketdock mit Stackdocklets packe und nur bei bestimmten Projekten Datein temporär auf dem Desktop ablege, um dort mit ihnen zu arbeiten und sie anschließend wohlsortiert ins Dateiensystem einzupflegen.
      • Von joel3214 Software-Overclocker(in)
        AW: Windows 10: Microsoft erklärt die Funktionen des virtuellen Desktops

        Hört sich gut an.
        Mit der Leisten hmm am besten mehre Varianten zwischen denen man wählen kann.
        Gerade mit mehren Monitoren gibt es sonnst vielleicht Chaos.
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