Windows 10 Mai-Update: Sandbox mit Abstürzen, Microsoft stellt Update in Aussicht
Die mit dem Mai-Update in Windows 10 eingekehrte Sandbox VM bereitet vielen Nutzern derzeit noch Probleme. Abstürze des Features sollen keine Seltenheit und schon im Zuge des Insider Programms aufgetaucht sein. Microsoft stellt derweil eine Fehlerbehebung für Ende Juni in Aussicht.
Das große Mai-Update für Windows 10 hat zahlreiche neue Features im Gepäck. Darunter auch die sogenannte Windows Sandbox, die das Ausführen von Software in einer abgesicherten virtuellen Maschine erlaubt. So können Windows 10-Nutzer bei eher fragwürdigen Anwendungen auf Nummer sicher gehen. Noch läuft die neue Funktion jedoch nicht ganz rund.
Viele Nutzer sehen sich mit einem Absturz der Windows Sandbox beim Start sowie der Fehlermeldung "0x80070002 - Das System kann die angegebene Datei nicht finden" konfrontiert. Dabei handelt es sich mitnichten um ein neuerliches Problem. Schon im Insider Programm zickte die Wegwerf-VM und wurde unlängst via Microsofts Feedback Hub gemeldet.
Microsoft hat sich mittlerweile der Thematik angenommen und führt das Problem offiziell als Fehler. Ein entsprechendes Update, das den Bug behebt, wird in Aussicht gestellt, doch hier braucht es einige Geduld. Erst Ende Juni soll der Bugfix veröffentlicht werden. Ursächlich für das Auslösen der Abstürze der Windows Sandbox sei laut der Fehler-Dokumentation die Umstellung der Systemsprache, insofern dies zwischen zwei Updates geschieht.
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Abgesehen von den Abstürzen der Windows Sandbox, einem etwas holprigen Update-Prozess und einigen Treiber-Problemen lief der Rollout des aktuellen Mai-Updates für Windows 10 vergleichsweise reibungslos, wenn man das vorangegangene Oktober-Update gegenüberstellt. Das brachte teils schwerwiegende Fehler mit sich, die unter Umständen auch zum Datenverlust führen konnten. Microsoft stoppte daraufhin vorerst den Rollout von Build 1809. Erst seit Ende März ist das Oktober-Update für alle Windows 10-Nutzer verfügbar.
Quelle: Microsoft via drwindows.de
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Das Notebook hat eine 11stellige SNID.
Die identifiziert den Typ eindeutig und steht auf einem Typenschild.
Die Nummer ist verschlüsselt und verrät nichts über den Laptop außer den technischen Daten.
Lies die mal ab und schreibe sie hier rein.
Ansonsten kann ich aus meiner Erfahrung als Servicetechniker sagen, daß ältere Acer je nach Hardware manchmal sehr große Probleme mit Windows 10 haben,
Da scheinen einige Eigenkonstruktionen auf dem Mainboard zu sein, die Windows nicht kennt.
So Pi mal Daumen würde ich sagen, der Laptop ist um die 12 Jahre alt in der Konstruktion
AMD Turion 64 X2 TL-66 Notebook Prozessor - Notebookcheck.com Technik/FAQ
und fällt genau in diese Kategorie.
Wenn noch eine AMD-Grafikkarte ins Spiel kommt, ist die Inkompatibilität mit Windows 10 noch größer.
Was sagen CPUz und HWInfo zu der Grafikkarte:
CPU-Z | Softwares | CPUID,
HWiNFO - Professional System Information and Diagnostics ?
-602G40,
-202G16Mi,
... ?
Welche da wären: ... ?
Ein Mini PCIe Port ist noch frei, den ich auch noch belegen werde. Aber noch sehe ich keine sinnvolle Erweiterung in Sicht.
Windows 10 läuft super, aber das ist ja auch nur möglich wenn aufgerüstet wird.
-602G40,
-202G16Mi,
... ?
mit Hardware Upgrades
Herbert.