Mac OS 26: Liquid Glass-Design bei Windows Vista abgekupfert?
Mit der Vorstellung von Mac OS 26 hat Apple auf der WWDC 2025 ein neues Designkonzept namens "Liquid Glass" angekündigt. Die Ähnlichkeiten zum Aero-Design von Windows Vista aus dem Jahr 2006 sind nicht zu übersehen, findet auch Microsoft.
Mit der Vorstellung von Mac OS 26 hat Apple auf der WWDC 2025 ein neues Designkonzept namens "Liquid Glass" angekündigt. Der Name steht für eine durchscheinende, glasartige Oberfläche, die sich laut Apple an realistischem Glasverhalten orientiert. Doch bei Microsoft löste das Déjà-vu-Gefühle aus, denn die Ähnlichkeiten zum Aero-Design von Windows Vista aus dem Jahr 2006 sind nicht zu übersehen.
Bedient sich Apple bei Microsoft?
Apple beschreibt "Liquid Glass" als adaptives, transluzentes Interface, das sich farblich am Umgebungsinhalt orientiert und sich nahtlos zwischen hellen und dunklen UI-Layouts anpasst. Die neue Designsprache wurde laut Apple maßgeblich durch Vision OS, das Betriebssystem der eigenen AR-Brille, beeinflusst. Der Rollout erfolgt nun systemweit, unterstützt durch die neuen ARM-basierten Chips. Microsoft reagierte ungewöhnlich direkt auf die Ankündigung: In einem Beitrag auf Instagram veröffentlichte das Unternehmen ein kurzes Video mit dem Kommentar "Just gonna leave this here". Der Clip zeigt Aero-Design-Elemente aus Windows Vista, inklusive der charakteristischen durchscheinenden Fensterrahmen und dem bekannten Sounddesign. Versehen ist das Ganze mit dem Hashtag #WindowsAero. Der Seitenhieb ist unmissverständlich.
Bildergallerie
Unübersehbare Ähnlichkeit
Tatsächlich lassen sich die Parallelen kaum leugnen, denn wie einst Aero Glass zieht sich auch Liquid Glass durch verschiedene UI-Elemente, von Dock und Finder bis hin zu Systemeinstellungen. Während Windows Vista damals visuell ambitioniert und technisch seiner Zeit etwas voraus war, setzt Apple jetzt auf moderne Hardware-Basis, insbesondere die hauseigenen ARM-Prozessoren, um ein ähnliches Design neu zu präsentieren. In der Fachwelt wird bereits diskutiert, ob Apple hier innovativ handelt oder nur alte Konzepte mit neuer Technik neu interpretiert. Zwar unterscheidet sich die technische Umsetzung, das grundlegende visuelle Prinzip ist jedoch nahezu identisch mit dem Aero-Ansatz, den Microsoft vor fast zwei Jahrzehnten etablierte.
Während Apple traditionell als Design-Vorreiter gilt, weckt diese Ähnlichkeit Erinnerungen an frühere Interface-Experimente anderer Hersteller. Ob Liquid Glass als evolutionärer Schritt wahrgenommen wird oder eher als Rückgriff auf bekanntes Terrain, dürfte letztlich vom Nutzerfeedback und der Alltagsnutzung abhängen. Fest steht: Microsofts Seitenhieb verfehlt seine Wirkung nicht und zeigt einmal mehr, dass gute Designideen offenbar nicht altern, sondern zyklisch zurückkehren.
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Quellen: windowslatest.com, windows (instagram), apple.com

Lass ihn in Standby, oder besser Ruhezustand gehen und dan ist noch viel Akku übrig - außer dein Akku hat nen Austausch nötig.
Wegen mir könnte Windows heute noch aussehen wie 3.1 - wenn es im Gegenzug wenigstens reibungsfrei funktionieren würde.
Leider scheint es aber wie immer wichtiger zu sein, tonnenweise eye-candy auf den Rechner zu schaufeln, dafür kann ich aber immer noch nicht einfach meinen Windows Laptop zuklappen und am nächsten Tag noch Akku übrig haben.
Lass ihn in Standby, oder besser Ruhezustand gehen und dan ist noch viel Akku übrig - außer dein Akku hat nen Austausch nötig.
Wegen mir könnte Windows heute noch aussehen wie 3.1 - wenn es im Gegenzug wenigstens reibungsfrei funktionieren würde.
Leider scheint es aber wie immer wichtiger zu sein, tonnenweise eye-candy auf den Rechner zu schaufeln, dafür kann ich aber immer noch nicht einfach meinen Windows Laptop zuklappen und am nächsten Tag noch Akku übrig haben.
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