Windows 10: Für Updateverweigerer endet der Support nach 12 Monaten
Support für Windows 10 gibt es bekanntlich bis einschließlich 2025 im Extended Support. Das gilt aber laut Heise.de nur für jene, die auch die angebotenen Updates installieren. Wer ein Updateverweigerer ist, der bekommt schon nach 12 Monaten keinen Support mehr.
Obwohl Windows 10 das letzte monolithische Betriebssystem von Microsoft werden soll, gaben die Redmonder vor einiger Zeit das Ende der Support-Zyklen bekannt. Während der Mainstream-Support im Jahr 2020, genauer gesagt am 13. Oktober 2020, enden wird, soll es zumindest Sicherheitsupdates im Rahmen des Extended Supports noch bis zum Jahr 2025 geben.
Ab dem 14. Oktober 2025 soll es aktuellen Planungen zufolge dann offiziell keinen Windows-10-Support mehr geben. Diese Termine sind jedoch keine Garantie: Für den Fall, dass ein Gerät mit einem Update inkompatibel ist, lassen sich auch zukünftige Updates nicht installieren. Der Grund dafür sind aufeinander aufbauende Updates. Und genau hier gibt es nun auch neue Informationen nach Heise.de.
Wer nämlich das Einspielen von Upgrades bei Windows 10 verhindert, der verliert schon nach 12 Monaten den Support seitens Microsoft. Wer also ein Jahr lang Updates verweigert, der läuft Gefahr, dass er keine weiteren Updates bekommt, weil diese eben teilweise aufeinander angewiesen sind. Microsoft zieht die Schlinge um Schlupflöcher für Verweigerer damit recht eng.
Im Grunde ist das eine gute Sache, weil so garantiert wird, dass möglichst viele Systeme auf einem aktuellen Stand sind und damit kein "rollendes Verkehrshindernis" im Web. Mit dem 12-Monats-Zyklus wird quasi eine Art Hauptuntersuchung wie im Straßenverkehr eigeführt. Damit einher geht auch, dass Microsoft die Installationsmedien in regelmäßigen Abständen aktualisieren will. Das hat unter anderem den Vorteil, dass man nach einer Neuinstallation nicht erst tagelang Updates installieren muss. Das aber kennt man ja auch schon von früher, als Windows XP mit Servicepacks ausgeliefert wurden und bei Windows 8 wurden die großen Updates auch in die Medien integriert.

Vielleicht statt ,, kein Durchhaltevermögen'' auch einfach nur: Eine schlechte Erfahrung gemacht? 20 Minuten sollten durchaus zum reinschnuppern reichen. Dass man Linux nutzen kann, wenn man sich mehr damit beschäftigt, steht ja nicht zur Debatte. Nur der Aufwand des Umstiegs.
Nur, weil ein so ein Mist-Stick Probleme macht, war's das mit Linux für Dich? Also doch eher Rubrik "kein Durchhaltevermögen" bei Dir...
Außerdem testet man Linux nicht mal eben "20 Minuten"...
Bin auch seit Windows 3.1 dabei. Aber nur, weil ich 20 Jahre Windows benutzt habe, heißt es nicht, dass Microsoft immer noch ein vertrauenswürdiger Softwareanbieter ist, ich deren aktuelle Produktphilisophie grenzenlos gutheiße und auch die nächsten 20 Jahre Windows einsetze...
mfg
Xagi
Trotz Internetverbindung.
Letztendlich fehlt einfach nur eine Gute Alternative (nix gegen LINUX...) deshalb ist man etwas gezungen wenn man Neuerungen wie DX12.... will, früher oder Später auf W10 zu setzen.
Die meisten sind froh das ihr PC einfach geht, egal welches OS.
Und die, die es beeinflussen können machen eh was sie wollen.
Ein Vorteil gibts aber, wir haben jetzt 3 brauchbare Windows Versionen zur Auswahl mit Support bis mind. 2020, da ist für alle was dabei.
Ich kann nur dazu raten, es mal auszuprobieren. Zuerst Linux Mint 17.2 Cinnamon als Live-USB-Stick (zum Reinschnuppern), dann als Dual-Boot-System.
Wenn man dann noch ein wenig Durchhaltevermögen zeigt und nicht gleich aufgibt, falls etwas nicht sofort auf Anhieb klappt, muss man Windows nur noch erstaunlich selten booten.
Bei mir nur noch für BF4. Alles andere unter Mint.