Windows 10: Auslieferung der finalen Version an OEM-Partner ab 15. Juli
Am 29. Juli wird Microsoft Windows 10 offiziell veröffentlichen und auch mit der Auslieferung des kostenlosen Upgrades beginnen. Wie Winfuture berichtet, sollen OEM-Partner ab dem 15. Juli mit Windows 10 versorgt werden. Das würde bedeuten, dass der Release To Manufacturing (RTM) unmittelbar bevorsteht.
Microsofts Informationspolitik im Zusammenhang mit Windows 10 ist etwas gewöhnungsbedürftig. Immer wieder tauchen neue Infos auf, die im Gegenspruch zu früheren Berichten stehen. So gab es beispielsweise lange Zeit Verwirrung um das kostenlose Upgrade: Wer bekommt welche Version? Wie verläuft die Installation? Ist Windows 10 nur temporär kostenlos? All diese Fragen beantwortete der US-amerikanische Konzern eher spärlich. Ein ähnliches Spiel ist jetzt bei der Release-To-Manufacturing-Version (RTM) zu beobachten, bislang ist nicht bekannt, um welche Build es sich dabei handeln soll.
Winfuture berichtet jetzt jedoch, dass OEM-Partner Windows 10 ab dem 15. Juli erhalten soll. Das bedeutet, dass die RTM-Version nahezu fertig sein muss. Als heißer RTM-Kandidat wird derzeit Build 10400 gehandelt, bestätigt ist das aber noch nicht. Die Fertigstellung von Windows 10 könnte dann im Rahmen der Worldwide Partner Conference (WPC) bekannt gegeben werden: Am kommenden Montag, 13. Juli, hält Microsoft-CEO Satya Nadella ab 14.15 Uhr deutscher Zeit die Eröffnungsrede. Ein idealer Rahmen, um über den RTM zu sprechen - zudem ist auf zahlreichen von Microsoft veröffentlichten Windows-10-Screenshots der 13. Juli als Datum eingespeichert. Auf unserer Themenseite zu Windows 10 halten wir Sie auf dem aktuellen Stand.
Quelle: Winfuture

Das ist eine vertragliche Sache zwischen Microsoft und den Händlern. Wenn ein Endanwender eine entsprechende Lizenz vor dem "offiziellen Verkaufsstart" erwirbt, dann verstößt er gegen keinerlei Gesetze. Die Legalität ist für den Kunden hier kein Thema.
Definition: "Das Gegenteil von Legalität ist die Illegalität. Sie bezeichnet einen Verstoß gegen geltendes Recht, egal ob durch den Bürger oder den Staat."
Vielleicht hättest du vorher nochmal schauen sollen
Der Kunde/Endanwender kann da natürlich nichts dafür. Der Kunde verstößt gegen keinerlei Gesetze. Das wollte ich auch nicht behaupten.
Aber eigentlich hatte ich mir ja sowieso vorgenommen meine Zeit nicht mehr mit jemandem zu verschwenden, der sofort über mich schreibt "mal wieder vollkommen falsch", obwohl er es in Vergangenheit meistens war, der daneben lag
Aber ein normaler Endanwender kann vor dem 29.07. keine legal erworbene Lizenz von Windows 10 besitzen (weil Microsoft es den Zwischenhändlern vertraglich untersagt, vor dem offiziellen Marktstart das Produkt zu verkaufen).