Windows 11: Accountzwang lässt Elon Musk "ausrasten"
Elon Musk hat sich einen neuen Laptop mit Windows 11 gekauft, den Kauf dann aber offenbar schnell bereut. Denn eine Funktion des Microsoft-Betriebssystems passte ihm ganz und gar nicht.
Wenn Elon Musk sich einen neuen Laptop zulegt, ist das erst einmal keine Nachricht wert. Doch was sich infolge der Neuerwerbung des Tesla-Chefs auf Twitter abspielte, könnte fast als Komödie in mehreren Akten durchgehen. Musk beschwerte sich nämlich wütend darüber, dass man ihn zwinge, einen Microsoft-Account anzulegen, damit er Windows 11 auf dem Laptop nutzen könne.
Musk scheitert an Accountzwang von Windows 11, aber die Ursache ist banal
Das Problem für Musk: "[...] das bedeutet, ihre KI kann auf meinen Computer zugreifen! Das ist doch totaler Mist." Er erinnert sich zugleich daran, dass es mal eine Option gegeben habe, den Accountzwang zu umgehen - und kundige PCGH-Leser wissen, den gibt es immer noch. Dementsprechend entspinnt sich jetzt ein Dialog zwischen Musk und der Twitter-Community, die ihm erklärt, was die Lösung für sein Problem sei.
Musk kommentierte daraufhin, dass die vorgeschlagene Lösung nicht funktioniere, während er und seine Fans sich in Verschwörungs-Memes rund um Bill Gates und Microsoft überboten. Der Gipfel der Unverschämtheit für den Tesla-Chef bestand allerdings darin, dass Microsoft effektiv seinen Computer abschalten könne, weil man ja gezwungen werde, die Dienste des Unternehmens zu nutzen.
Einige Stunden später vermeldete Musk dann aber erleichtert: "Hab es endlich geschafft, danke." Der Grund dafür, dass er die Account-Erstellung nicht überspringen konnte, war dann so kurios wie banal: Sein Laptop hatte sich automatisch mit einem lokalen Wi-Fi-Netzwerk verbunden, das nicht mit einem Passwort geschützt war. Nachdem er das Wi-Fi deaktiviert hatte, konnte er auch die Account-Erstellung überspringen.
Quelle: TomsHardware


Ich gehe fest davon aus, dass es solche Projekt in vielen Städte und Gemeinden gibt.
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Werd du erst mal Multimilliardär, dann hast du das recht ihn zu kritisieren