Windows 11 goes Windows 10: Microsoft hat bei Taskbar-Icons ein Einsehen
Im Zuge von Windows 11 24H2 wird ein Feature nachgereicht, das bis Windows 10 stets verfügbar war: Demnächst können Nutzer die Größe der Taskleistensymbole ändern. Ganz durchdacht wirkt die Möglichkeit in ihrer Betaphase allerdings nicht.
Vor wenigen Tagen hat Microsoft recht unvermittelt den Start des jährlichen Funktionsupdates auf Windows 11 24H2 in die Wege geleitet. Mit der neuen Aktualisierung, die derzeit sukzessive an kompatible Geräte ausgespielt wird, wurde unter anderem die Taskleiste überarbeitet. So werden jetzt Miniaturansichten des Dateiexplorers als Vorschau auf die Fenster angezeigt. Ein Punkt fehlt in Windows 11 allerdings weiterhin: die Möglichkeit, die Symbolgröße von Icons auf der Taskleiste zu verändern. Wie der X/Twitter-Nutzer "phantomofearth" entdeckt hat, soll sich dies aber bald ändern.
In der derzeitigen Betaversion 22635.4291 von Windows 11 24H2 findet sich in den Personalisierungsoptionen ein Toggle, der kleinere Taskleisten-Icons ermöglicht. Freigeschaltet wird die Option über den Einsatz von Vivetool, das zum kostenfreien Download auf Github zur Verfügung steht. Mit dem Befehl "vivetool /enable /id:29785184" erhalten Nutzer im Windows Insider Programm die Möglichkeit, auf die kleinen Icons zuzugreifen. Sollte der Befehl nicht funktionieren, müssen Interessierte laut phantomofearth noch den Befehl "vivetool /enable /id:48433719" in Vivetool eingeben.
Allerdings kann die Leiste selbst nicht verkleinert werden, wie das Portal Windows Latest nach einem kurzen Test herausgefunden hat. Zwar seien die Symbole wie gewünscht kleiner, doch das restliche Interface sehe "fehl am Platz" aus. In diesem Kontext wird seitens Windows Latest lediglich die Hoffnung geäußert, dass Microsoft noch einmal Hand anlegt und bis zum "voraussichtlichen Release des neuen Features im November oder Dezember" auch eine Anpassung der Taskleiste berücksichtigt.
Quelle: Windows Latest
Windows 11 goes Windows 10: Microsoft hat bei Taskbar-Icons ein Einsehen (1)
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Warum der halbe Rechner da angeheftet sein muss, ist ein Fall für Galileo Mystery aber wenn's schee macht.
Unterm Strich 15 Verknüpfungen, die in Windows 10 ein kompaktes 3*5-Raster bilden. "5 breit" muss die Taskleiste auf Arbeit dabei sowieso sein, damit hochkant am linken Rand des 2. Monitors noch die Beschriftung der Fenster gelesen werden kann (bei teilweise 10 Fenstern des gleichen Programms unverzichtbar), "3 hoch" brauche ich von zu Hause im Remote-Office (Taskleiste am oberen Rand des Pivot-2.-Monitors => mehrere Reihen für alle Fenster nötig).
Ich glaube so langsam wirklich, das die nicht wissen was sie tun (sollen) und einfach nach Lust und Laune (neue) Features entfernen, oder wieder alte hinzufügen um dann die leidgeplagten Anwender die Suppe austesten zu lassen und deren Feedback abzuwarten.
Frei nach der Devise: Wenn keiner schreit, dann lassen wir es so...