Windows 11: So will Microsoft den Store retten
Der Store von Windows 11 weist eine Reihe von Designproblemen auf, die Microsoft mit dem jüngsten Update angehen will. Unter anderem gibt es nun eigene Seiten für Downloads und die App-Bibliothek.
Mit den Software-Stores unter Windows und auch macOS wollen die Betriebssystemhersteller eigentlich einen zentralen Ort für alle App-Installationen schaffen - so wie es Android und iOS/iPadOS vormachen. Doch die Anwender verwenden nach wie vor gerne den "klassischen" Weg über Installationsdateien aus dem Internet. Neue Designoptimierungen im Windows-11-Store sowie eine bessere Unterstützung von Win32-Programmen versuchen nun, neue Nutzer vom moderneren Konzept zu überzeugen.
Windows-11-Store mit Designverbesserungen und schnelleren Downloads
Auch wenn die Idee einer zentralen App-Verwaltung nach dem Vorbild mobiler Systeme oder Linux durchaus Sinn macht, war die Bedienung des Windows-11-Stores bisher definitiv verbesserungswürdig. So wurden auf einer einzigen Seite des Stores die installierten, aktualisierbaren und aktuell im Download befindlichen Programme vermischt. Mit dem jüngsten Store-Update liefert Microsoft aber endlich getrennte Seiten für die App-Bibliothek und die Downloads.
Die Seite mit den installierten Apps wurde sogar um eine Suchfunktion erweitert, während die separate Download-Seite des Microsoft Stores nun eine übersichtliche Darstellung der letzten und noch ausstehenden Programmaktualisierungen bietet. Wie bei Android und iOS findet sich jetzt auch unter einer aktualisierten oder aktualisierbaren App ein Änderungsprotokoll des Entwicklers.
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Weitere Anpassungen an der Benutzeroberfläche des Microsoft Stores für Windows 11 umfassen vorgeschlagene Kategorien, eine "immersive" Ansicht für einzelne Apps im Stil des jeweiligen Programms sowie eine neue Fortschrittsanzeige für Downloads mit Größen- und Prozentangaben.
Außerdem soll die App laut Microsoft um 25 Prozent schneller reagieren und Downloads sollen nicht mehr hängen bleiben. Eine weitere wichtige Neuerung ist die Unterstützung von Win32-Apps, die für Nutzer der Windows Insider Builds bereits zur Verfügung steht, um Store-Apps konventionell über Webseiten aus dem Internet zu laden.
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Quelle: Windows Latest

Der Vorteil, richtet man einen neuen Rechner ein, ein klick und alles, was man über den Store installiert hat, wird wieder installiert. Braucht man nicht rumsuchten.
Schon klar warum MS ihn einbaut, um was mitverdienen zu können wenn jemand was kauft, auch das man schön viele Daten sammeln kann.
Aber das ist mir doch egal, ich habe noch nie was dort gekauft oder heruntergeladen, und werde dies wohl auch niemals tun.
Man hat bewusst Updates von in Windows integrierte Programme dorthin ausgelagert, um die Leute zu animieren den Unsinn zu nutzen, perfider Manipulationsversuch.
Ich habe mal spaßeshalber nach einigen Programmen dort gesucht, nichts exotisches, eher nach dem was viele empfehlen, die Ergebnisse waren äußerst bescheiden (milde ausgedrückt).
Ich sehe keinen echten Grund diese Anlaufstelle nutzen zu wollen.
Krass das man sowas seither noch nicht hin bekommen hat!