Windows 11: Microsoft will bessere Performance, benötigt Feedback
Microsoft sammelt ab sofort Feedback von Windows-11-Nutzern, um die Performance des Betriebssystems zu verbessern. Dazu werden Log-Dateien erstellt, die bei Bedarf übertragen werden können.
Windows 11 ist in den knapp vier Jahren seit Release zwar deutlich gereift. Wie für eine derart komplexe Software üblich gibt es aber immer noch Probleme. Unter anderem hat das Betriebssystem zuweilen mit Performance-Problemen zu kämpfen, die sich beispielsweise in hohen Reaktionszeiten beim Öffnen von Elementen äußern.
Mehr Daten, bessere Optimierung
Dieses Problem will Microsoft nun endlich angehen. Am Freitag hat das Unternehmen den neuen Windows 11 Insider Preview Build 26200.5710 angekündigt, der den Grundstein dafür legt. Laut Microsoft werden mit dem Update entsprechende Informationen in einer Logdatei gesammelt, die im Ordner %systemRoot%\Temp\DiagOutputDir\Whesvc gespeichert werden. Wenn man selbst Probleme mit der Leistung des Betriebssystems feststellt, kann man diese Informationen künftig über das Feedback Hub übertragen.
Wer dort die Kategorie Desktop > System Sluggishness auswählt, überträgt die entsprechenden Informationen als Feedback an Microsoft. Eine automatische Übertragung ohne Nutzereinwirkung ist offenbar nicht vorgesehen, und das Feature steht zumindest vorerst nur für Windows 11 Insider zur Verfügung. Für normale Endkunden gibt es daher zumindest aktuell noch keine Änderung.
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Inwiefern die zusätzlichen Daten Microsoft dabei helfen werden, die Performance von Windows 11 zu verbessern, bleibt abzuwarten. Zumindest für größere Umbauten dürfte die Zeit bis zum Release der kommenden Version von Windows 11 - 25H2 - aber etwas knapp sein. Falls die Optimierungen Teil eines größeren Updates werden, kommt also wohl eher Windows 11 26H2 infrage - oder Microsoft lässt die Verbesserungen graduell über kleinere Feature-Drops einfließen. So oder so: Eine bessere Leistung für das Betriebssystem ist in jedem Fall wünschenswert. Und möglicherweise helfen die gesammelten Daten auch dabei, noch weitere Ressourcen freizumachen, damit auch in Spielen die Performance etwas zulegt.
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Quelle: Microsoft via Windows Latest

Es macht tatsächlich auch mir keinen Spaß mehr. Zu viele unausgegorene Veränderungen, die dann auch noch halbherzig umgesetzt werden. Dazu der Mix aus Y2K UI Elementen und diesem modernen UI. Anstatt einmal konsequent das OS auszumisten und auf einen homogenen Stand zu bringen, machen die lieber so Zeug wie Recall. Wen wundert es da noch, dass man daran keinen Spaß mehr hat?
Keine Ahnung, wann das angefangen hat, aber ich bin der Meinung, dass Microsoft sich (wie bereits oben schon erwähnt) a) auf die falschen Features konzentriert und b) die falschen Ziele verfolgt. Zumindest aus meiner, in dem Falle, (Kunden-)Sicht. Deshalb bin ich weg von Windows; meine beiden Systeme zu Hause laufen mit Linux (ein Debian- und ein Fedora-based) und eine Letzte-Mohikaner-Win10-Installation guffelt aufm Worker als Zweit-OS noch für Sachen wie VPNs, spezielle Software etc. rum.
Könnter euren Shice halt alleine machen und euch selbst daran erfreuen, wenn ihr der Meinung seid, strategisch wie auch taktisch, irgendwelche Monetarisierungs-Ideen und Egotrip-Features durchzudrücken und dabei knallhart am Endkunden vorbei zu schiffen. Rechnung ohne die Kunden gemacht. Selten ein Unternehmen in den letzten Jahren gesehen, das seinen Ruf derart schnell mit nem Flammenwerfer abgebrannt hat ... naja, Intel arbeitet auch dran, die sind aber noch im Kettensägen-Modus für einzelne Äste, statt den gesamten Baum in einem Stück abzufackeln.
Sorry, nur meine kleine Meinung.
Microsoft/Windows macht einfach schon lange keinen Spaß mehr ..
haben sie pech. gibt es halt kein weiteres windows mehr.
Und nein ich editiere den beitrag nicht. Weil es nicht besser wird.