Windows 11 soll Fensterverwaltung und Unterstützung für Multi-Monitor-Setups verbessern
In der geleakten Vorabversion von Windows 11 sind Verbesserungen an der Fensterverwaltung sowie für Multi-Monitor-Setups enthalten. Die Fensterverwaltung soll flexibler werden, und Multi-Monitor-Setups konsistenter.
Im geleakten Build von Windows 11 gibt es unter anderem diverse UI-Änderungen, wie beispielsweise ein verändertes Startmenü oder abgerundete Fensterecken. Laut einem Bericht von Windows Lastest soll Microsofts neues Betriebssystem aber auch die Fensterverwaltung überarbeiten, und dabei auch ein paar Probleme von Windows 10 ausmerzen.
Mehr Optionen und weniger Probleme
Demnach soll es in Windows 11 mehrere Presets geben, um Fenster neben- oder übereinander anzuordnen. In Windows 10 ist es nur möglich, zwei Fenster schnell nebeneinander anordnen zu lassen. In Windows 11 soll es hingegen auch möglich werden, Fenster übereinander, gemischt oder in drei Spalten anzuordnen.
Zudem ist im aktuellen Build von Windows 11 auch eine Option vorhanden, die Unterstützung von Multi-Monitor-Setups verbessern soll. Bei diesen kann es unter Windows 10 vorkommen, dass Fenster beim Verlassen des Energiesparmodus ihre ursprüngliche Position verlieren und beispielsweise auf die Hauptanzeige verschoben werden.
Durch eine neue Funktion in den Display-Einstellungen soll dieses Problem offenbar behoben werden. Dort lässt sich ein Haken bei "Remember window locations based on monitor connection" setzen, sodass Windows die Fensterpositionen beim Aufwachen korrekt zuordnet und man die Fenster nicht wieder selbst verschieben muss.
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Eine weitere Verbesserung für Multi-Monitor-Setups soll es außerdem durch eine Funktion geben, die automatisch alle Fenster minimiert, wenn ein Bildschirm vom System getrennt wird. Auch das lässt sich, zumindest im geleakten Build, in den Display-Einstellungen (de-)aktivieren.
Quelle: Windows Latest

Egal ob mit MonitorOC oder ob mit Standard 60hz. Ich bekomm immer genau die Werte im Nvidia Panel zur Auswahl die meine Monitore auch haben.
Alleine das nVidia Surround ist totaler FAIL, denn:
1. nach Neustart, alles weg, man darf es neu einrichten, wenn man nVidia Surround vor den Neustart deaktiviert hat
2. bei Deaktivierung, ist nur ein Monitor aktiviert, die anderen sin deaktiviert
3. Lässt sich nicht ins Spiel-Profil intigrieren (wenn Spiel Starte nVidia Surround an, Spiel aus nVidia Surround aus)
4. Bei Windows 10 stimmt das Start-Menü nicht mehr, wenn nVidia Surround aktiviert ist
5. die Hz ist bei aktivierten nVidia Surround falsch.
Multi-Monitor-Setup ist für mich seit vielen Jahren ein muss, nur AMD bekommt es besser hin, leider.
Wobei ich jetzt den 5. Punkt nicht nachvollziehen kann. Dort wird einfach der höchst möglichste Nenner der zu Verknüpfenden gewählt, wie soll das auch sonst funktionieren.
Wer wüsste/weiß/werden wissen das schon. Ist ja nicht passiert...