Windows 12: Microsoft nächstes Betriebssystem erscheint nicht mehr in diesem Jahr
Das nächste große Update für Microsofts Betriebssystem Windows wird ganz offiziell den Namen "Windows 11 24H2" tragen und unter dem Codenamen "Hudson Valley" nicht als Windows 12 vermarktet werden, wie eine offizielle Dokumentation verrät.
Das nächste große Update für Microsofts Betriebssystem Windows, welches insbesondere das KI-Featureset ausbauen soll, wird ganz offiziell die Bezeichnung Windows 11 24H2 tragen und unter dem Codenamen "Hudson Valley" nicht als Windows 12 vermarktet werden, wie eine offizielle Dokumentation verrät. Im kommenden Jahr ist eine Umfirmierung aber durchaus denkbar, wie die Internetpräsenz WindowsLatest.com jetzt zuerst berichtet hat.
Quelle: Microsoft
Wie ein Dokument auf der Plattform von Microsoft Learn bestätigt, wird das nächste große Windows-Update unter der Bezeichnung Windows 11 Version 24H2 firmieren, ein Umstand der sich mittlerweile bereits angedeutet hatte. Neben neuen und weitreichenden KI-Features soll das nächste Release auch eine überarbeitete Benutzeroberfläche mitbringen und noch stärker auf seine Onlinefunktionalität zugeschnitten sein. Windows wird noch stärker mit dem Account verzahnt.
Windows 11 24H2 erscheint spätestens Ende 2024
Windows 11 24H2 wird voraussichtlich zum Ende des dritten oder zu Beginn des vierten Quartals dieses Jahres erscheinen und dann wie gewohnt in Wellen bis Anfang 2025 auf alle kompatiblen Systeme ausgerollt. Microsoft hat sich insbesondere die noch tiefere Integration von Windows Copilot auf die Fahne geschrieben.
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Quelle: Microsoft via WindowsLatest

Zum Erscheinen war Windows 10 beispielsweise "schlecht" nach 8.1 (gut)/8 (schlecht)/7 (gut)/Vista (schlecht). Erst seit dem Erscheinen von 11 gilt als "gut" nach 8 (schlecht)/7 (gut)/ Vista (schlecht). Dabei sind die wesentlichen Nachteile von 10 weiterhin da und 8.1 verdient seinen Platz in der Liste genauso sehr oder genauso wenig, wie zum Erscheinen von 10. Nur die Perspektive hat sich getreu dem Motto "ich lächelte und es kam schlechter" verschoben.
(Wie flexibel das ganze ist, zeigen die konkurrierende "schlecht/mäßig/gut"-Regel mit dem 3er-Rythmus 95/98/98SE/ME/2000/XP/Vista/VistaSP1/7/8/8.1/10/11. In letzter Zeit etwas unbeliebter, weil die Service-Pack-Zählung bei Vista und 7 derart offensichtliche Willkür ist, aber die "2er"-Fraktion war sich ja auch lange Zeit nicht einig, ob nun 98/ME/XP, 98/2000/XP oder gar 98/ME/2000/XP/XP SP1 die "richtige" Zählweise ist.)
Die Frage ist muss ich dann noch auf das für mich furchtbare Win11 oder gibts dann schon Win12 - und ist Win12 entsprechend der "alle 2 Windows Versionen kommt ne Gute-Regel" wieder ein gutes Windows oder muss ich endgültig auf Linux weil Microsoft irgendein No-Go erzwingt?^^
Zum Erscheinen war Windows 10 beispielsweise "schlecht" nach 8.1 (gut)/8 (schlecht)/7 (gut)/Vista (schlecht). Erst seit dem Erscheinen von 11 gilt 10 als "gut" nach 8 (schlecht)/7 (gut)/ Vista (schlecht). Dabei sind die wesentlichen Nachteile von 10 weiterhin da und 8.1 verdient seinen Platz in der Liste genauso sehr oder genauso wenig, wie zum Erscheinen von 10. Nur die Perspektive hat sich getreu dem Motto "ich lächelte und es kam schlechter" verschoben.
(Wie flexibel das ganze ist, zeigen die konkurrierende "schlecht/mäßig/gut"-Regel mit dem 3er-Rythmus 95/98/98SE/ME/2000/XP/Vista/VistaSP1/7/8/8.1/10/11. In letzter Zeit etwas unbeliebter, weil die Service-Pack-Zählung bei Vista und 7 derart offensichtliche Willkür ist, aber die "2er"-Fraktion war sich ja auch lange Zeit nicht einig, ob nun 98/ME/XP, 98/2000/XP oder gar 98/ME/2000/XP/XP SP1 die "richtige" Zählweise ist.)
Bei mir wird es dann wahrschwinlich auf Dual Boot mit Linux zum generellen Spielen und Surfen, plus einem Windows für die Arbeit hinauslaufen.
Muss man sich halt eingewöhnen.
Bevor ich auf AM6 umsteige, werde ich aber wohl kein neues Windows installieren.