Nach Update für Windows 11: Microsoft sieht keinen Handlungsbedarf bei neuem Problem
Microsoft hat ein neues Update für Windows 11 veröffentlicht, welches Nutzern von Drittanbietern-Apps zur Anpassung der Benutzeroberfläche Ärger bereitet. Im Falle von ExplorerPatcher oder anderen Apps kann es passieren, dass sich das Startmenü nicht mehr öffnen lässt. Microsoft sieht dabei allerdings keinen Handlungsbedarf.
Bei Microsoft hagelt es nach wie vor neue Updates für Windows 11, das aktuellste wurde am 25. Juli für das Betriebssystem ausgerollt. Es handelt sich dabei um den Patch KB5028254, der sich unter anderem um einige Probleme kümmert und laut Microsoft die Helligkeitseinstellungen genauer gestaltet. Manche Nutzer sehen sich allerdings mit neuen Problemen konfrontiert, insofern sie Drittanbieter-Apps verwenden, die Anpassungen an der Benutzeroberfläche des Betriebssystems vornehmen.
Problem mit Drittanbieter-Apps nach neuem Update
Konkret betroffen ist Microsoft zufolge das Startmenü von Windows 11, welches sich nicht mehr öffnen lassen soll. Zu den Drittanbieter-Apps zählen unter anderen ExplorerPatcher, die Microsoft bei der Problembehandlung namentlich erwähnt. So schreibt der Weltkonzern bei der Auflistung der bekannten Fehler bei Windows 11:
"Nach der Installation von KB5028254 oder späteren Updates wird das Startmenü möglicherweise nicht auf Windows-Geräten geöffnet, auf denen einige UI-Anpassungs-Apps von Drittanbietern installiert sind. Die bekanntermaßen betroffene UI-Anpassungs-App eines Drittanbieters ist ExplorerPatcher, es könnten aber auch andere betroffen sein. Diese Arten von Apps verwenden häufig nicht unterstützte Methoden zur Anpassung und können daher zu unbeabsichtigten Ergebnissen auf Ihrem Windows-Gerät führen."
Microsoft sieht keinen Handlungsbedarf
Auf eine Lösung von Microsoft brauchen die Nutzer von Windows 11, die vom Problem betroffen sind, aber nicht hoffen, denn das Unternehmen ist sich keiner Schuld bewusst. Vielmehr scheint dies ein durch die Apps verursachtes Problem zu sein. Die Lösung ist daher laut Microsoft denkbar einfach und besteht darin, die infrage stehenden Apps zu deinstallieren. Es soll auch helfen, bei auftretenden Problemen den Kundendienst des Entwicklers einer solchen App zu kontaktieren.
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Aus Sicht von Microsoft lässt sich diese Entscheidung sicherlich nachvollziehen, insoweit nicht das Update KB5028254 selbst die Fehler verursacht, sondern erst im Zusammenspiel mit anderer Software. Für Nutzer, die die Benutzeroberfläche von Windows 11 mit den Apps in ihrem Sinne anpassen wollten, ist die Nachricht wohl äußerst ärgerlich.
Quelle: Microsoft

Ein Schelm, der...
Windows 11 kann gerne noch 2 Jahre als Bananensoftware bei all den Nutzern reifen ...
Wer an Windows "rumdoktert" war schon immer selbst Schuld.