Windows 11: OS zeigt geschätzte Installationsdauer für Updates an
Windows 11 wird dem Rätselraten um die Installationsdauer von Updates ein Ende setzen und zeigt in unterschiedlichen Menüs eine geschätzte Zeit an, die Nutzer warten müssen, bis das Gerät wieder einsatzbereit beziehungsweise heruntergefahren ist.
Unter Windows 10 ist die Installationsdauer von Updates seit jeher ein mitunter ärgerliches Ratespiel gewesen. Insbesondere, wenn es in die ungefragte Zwangspause für den eigenen Rechner durch automatische Updates geht, stehen Nutzer oftmals vor der Frage, wie lange sie denn nun warten müssen, bis die Updates installiert und das Gerät wieder einsatzbereit ist. Mit Windows 11 verspricht Microsoft ein produktiveres Auftreten und das gilt wohl nicht nur für die generellen Features im Kontext der Produktivarbeit, sondern wohl auch für Windows-Update.
Wie via ghacks.net erklärt wird, zeigt das kommende Betriebssystem an, wie lange bei einem Neustart benötigt wird, bis die Aktualisierung aufgespielt ist. Die Anzeige erfolgt unter anderem über die entsprechende Windows Update-Kategorie in den Einstellungen sowie auch in den Optionen zum Neustart und Herunterfahren, die über dar Startmenü erreichbar sind.
Ganz so akkurat sind die Angaben nicht und mitunter kommt es wohl zu deutlichen Abweichungen. Im demonstrierten Beispiel nannte Windows 11 so etwa eine geschätzte Installations-Zeit von 5 Minuten an. Gemessen wurde anschließend via Stoppuhr, wie lange benötigt wird, um das Update aufzuspielen. Im Resultat zeigten sich eine Minute und zehn Sekunden. Microsoft dürfte also letztlich die Schätzung etwas üppiger ausfallen lassen. Ob es ebenso deutliche Abweichungen nach oben geben wird, bleibt letzten Endes abzuwarten.
Auch lesenswert: Windows 11: Zwang zum Microsoft-Konto kommt - aber nicht für alle Nutzer
Insgesamt verspricht Microsoft allerdings weniger umfangreiche Updates, wenn es um Download-Größe und Installationsdauer geht. Im Zuge des Reveals wurden bis zu 40% kleinere Downloads im Vergleich mit Windows 10 angepriesen. Im Artikel von ghacks.net wird derweil noch auf Änderungen im Windows Update-Menü unter Windows 11 eingegangen. Das ist allerdings weitestgehend unverändert geblieben.

Das 3.11 für den Endverbraucher hab ich übersprungen, weil da schon Windows 95 vor der Tür stand und wir in der Firma immer das 3.11er for Workgroups installiert haben.
https://de.wikipedia.org/... .
Mußte man nicht noch das jeweilig benötigte Netzwerkprotokoll nachinstallieren mit ein paar Disketten?
Bei Novell weiß ich, daß ich erst zwei Disketten starten mußte, ehe das Netzewerk funktionierte.
TCP/IP waren im Betriebssystem verankert und der Rest kam dann noch extra drauf.
Das ist schon lange her, das muß nicht exakt sein.
Oder ihr habt DOS mitgezählt, dass man natürlich vor 3.X von (einer?) eigenen Diskette(n) installieren musste.
Gruß T.