Windows 11: Microsoft forciert jetzt Updates auf neue Version
Microsoft hat damit begonnen, automatische Updates auf Windows 11 23H2 ("Moment 4") für berechtige Systeme zu forcieren, deren Support sich dem Ende neigt oder dieses bereits erreicht haben. Der Rollout hat mittlerweile bereits begonnen.
Während Windows 11 24H1 ("Moment 5") bereits vor der Türe steht, hat Microsoft jetzt damit begonnen, automatische Updates auf Windows 11 23H2 ("Moment 4") für berechtige Systeme zu forcieren, deren Support sich dem Ende neigt oder dieses schon erreicht haben. Der Rollout hat mittlerweile bereits begonnen und wird basierend auf maschinellem Lernen ("ML") jetzt schrittweise ausgeweitet.
Windows 11 21H2 und 22H2 werden aktualisiert
Wie das Unternehmen aus Redmond jetzt über eine Dokumentation auf seiner Plattform Microsoft Learn mitgeteilt hat, werden zuerst Systeme mit Windows 11 21H2 und Windows 11 22H2 auf die aktuelle Version angehoben, dies geschieht jetzt unabhängig davon, ob Anwender den Schalter "Erhalten Sie die neuesten Updates" aktiviert haben, oder nicht. Dieses Update wird automatisch angestoßen.
Dieses automatische Update zielt auf Geräte mit Windows 11 ab, welche das Ende der Wartung ("EOL") erreicht haben oder kurz davor stehen, und folgt dem auf maschinellem Lernen ("ML") basierenden Training, das wir bereits bisher eingesetzt haben.
Wir werden unser intelligentes ML-Modell weiter trainieren, um diese neue Windows-Version sicher und schrittweise ausrollen zu können und ein reibungsloses Update zu ermöglichen.
- Microsoft -
Anwender, die noch mit Windows 11 21H2 oder 22H2 unterwegs sind, erhalten das Update KB5027397 als Funktionsupdate. Windows 11 23H2 basiert auf 22H2, das durch das sogenannte Aktivierungspaket ("Enablement Package") um die neuen Funktionen ergänzt wird. Durch das Update verfügen die berechtigten Systeme anschließend über einen gültigen Support bis zum 10. November 2026.
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Quelle: Microsoft via Tom's Hardware

Die meisten Leute hier meckern nur deswegen, weil Windows 11 nicht exakt gleich ausschaut und funktioniert wir ihr bisheriges System.
Das ist doch etwas zu engstirnig gedacht.
Im Originalzustand sind sicherlich ein paar Menüs etwas umständlicher, weil man einen Mausklick mehr benötigt, aber wenn man etwas umstellt (z.B. Startmenü, Taskleiste udn rechte Maustastemenü) ist das eigentlich alles annehmbar, dafür gefällt mir das Startmenü in der Mitte beim großen Bildschirm richtig gut, das gleicht sich bei der Optik und Nutzung mehr oder weniger alles aus.
Wie gesagt, ich bin einigermaßen zufrieden, so langsam wird das mit den neuen Systemeinstellungen ja auch was, man muss sich halt etwas umgewöhnen, aber das muss ja nicht immer nur negativ gesehen werden und hätte man bei Linux ja auch erst einmal.
Was in letzter Zeit ein wenig negativ aufgefallen ist, sind die paar Updates, die anscheinend zu früh an die Kundschaft rausgegeben worden sind.
So ist die Druckergeschichte doch für Betroffene sicherlich ein langes, nerviges Übel.
Bei mir funktioniert das hingegen mit dem Laserdrucker im Netzwerk alles super.
Was die angeblichen Fehler und Probleme angeht, da kann ich euch versichern, da läuft das bei Anwendungsfirmen bei uns bei der Arbeit aber wesentlich schlechter, dagegen ist Microsoft der reinste Segen.
Über die TPM Geschichte kann man ebenfalls sicherlich streiten, da bin ich im Prinzip bei euch.
Das hätte man vor allem als Übergang auf freiwilliger Basis als Eingewöhnung machen sollen, so dass es erst mit Win 12 absolute Pflicht ist.
Ich habe jetzt zumindest ein paar mehr Dinge über meinen PC kennengelernt, wie man Altsysteme entsprechend aufbreitet.
GPT und Secure Boot sind nun kein Schreckgespenst mehr. ^^
Wer sich neue Systeme kauft oder bastelt hat damit ja eigentlich keine Sorgen, das ist im Normalfall alles schon richtig.
Und mal Hand aufs Herz, wer sich mit dem PC nicht auskennt, wird auch nicht selber Systemupdates machen wollen, da fragt man auch erfahrene Anwender, und sei es im Laden (die einem dann notfalls davon abraten oder es für Geld machen).
Es ist natürlich völlig ok, nicht auf Win 11 upgraden zu wollen, Win 10 kann ja auch bis Ende 2025 genutzt werden.
Vermutlich gibt es dann ja auch schon Win 12, das bringt aber z.B. die Copilot-Sache mit, was ich absolut nicht brauchen werde, dafür braucht man als kleine Vorwarnung von mir sicherlich auch die neuen NPU-Prozessoreinheiten für volle Kompatibilität oder so, da fällt denen schon noch was zu ein, zumindest neue Tastaturen gibts ja schon.
Bis dahin haben auch Nutzer ziemlich alter Geräte die Möglichkeit, sich mal über neue Hardware Gedanken zu machen, mit denen sie arbeiten, spielen, und aktiv ins Internet gehen.
Schließlich wird jetzt noch mehr alte Hardware mit fehlenden Funktionen ausgemistet, da kann man aber halt Linux empfehlen.
1. "Win 10 wird das letzte Windows".
2. Weil Win 10 gut ist und Win 11 nicht (jedes 2. BS von MS halt)
3. Weil Win 11 modernes Development verfolgt, aka "Beim Kunden reifen lassen". Jeder Patch ein Issue. Sowas will man weder als Privatkunde noch als Firmenkunde
4. Weil es mehr schnüffelt als Honker das Trüffelschwein
5. Weil es ein Haufen Bloatware mitbringt die mir aufgezwungen wird
6. Weil es wieder einfache Handgriffe verkompliziert hat, damit man eben gewisse Funktionen gar nicht deaktiviet.
7. Weil es wieder am Ende drauf hinausläuft das es nicht sleek ist. Am Ende habe ich wieder die Win 98 Fenster wenn ich in den erweiterten Einstellungen bin
8. Weil es mehr Ressourcen frisst als ein 7 Liter Dodge Ram bei 200 kmh und Gegenwind.
9. Weil Win 10 sehr gut weiter supportet werden könnte, aber der Supportschluss mit Absicht vorgezogen wurde
10. Weil sie einen gängeln. Ich will nicht gegängelt werden
11. Und zu letzt: Weil ich Win 10 läuft, es ich auf mich personalisiert habe und man eben das Running System never changed. Ich habe keine Lust wieder Stunden gucken zu müssen wo was ist, weil die Devs meinten "Lass mal komplett anders machen als bei Win 10". Macht doch einfach Win 10 als Abo für 3 Euro im Monat und supportet es weiter.
Die meisten Leute hier meckern nur deswegen, weil Windows 11 nicht exakt gleich ausschaut und funktioniert wir ihr bisheriges System.
Das ist doch etwas zu engstirnig gedacht.
Im Originalzustand sind sicherlich ein paar Menüs etwas umständlicher, weil man einen Mausklick mehr benötigt, aber wenn man etwas umstellt (z.B. Startmenü, Taskleiste udn rechte Maustastemenü) ist das eigentlich alles annehmbar, dafür gefällt mir das Startmenü in der Mitte beim großen Bildschirm richtig gut, das gleicht sich bei der Optik und Nutzung mehr oder weniger alles aus.
Wie gesagt, ich bin einigermaßen zufrieden, so langsam wird das mit den neuen Systemeinstellungen ja auch was, man muss sich halt etwas umgewöhnen, aber das muss ja nicht immer nur negativ gesehen werden und hätte man bei Linux ja auch erst einmal.
Was in letzter Zeit ein wenig negativ aufgefallen ist, sind die paar Updates, die anscheinend zu früh an die Kundschaft rausgegeben worden sind.
So ist die Druckergeschichte doch für Betroffene sicherlich ein langes, nerviges Übel.
Bei mir funktioniert das hingegen mit dem Laserdrucker im Netzwerk alles super.
Was die angeblichen Fehler und Probleme angeht, da kann ich euch versichern, da läuft das bei Anwendungsfirmen bei uns bei der Arbeit aber wesentlich schlechter, dagegen ist Microsoft der reinste Segen.
Über die TPM Geschichte kann man ebenfalls sicherlich streiten, da bin ich im Prinzip bei euch.
Das hätte man vor allem als Übergang auf freiwilliger Basis als Eingewöhnung machen sollen, so dass es erst mit Win 12 absolute Pflicht ist.
Ich habe jetzt zumindest ein paar mehr Dinge über meinen PC kennengelernt, wie man Altsysteme entsprechend aufbreitet.
GPT und Secure Boot sind nun kein Schreckgespenst mehr. ^^
Wer sich neue Systeme kauft oder bastelt hat damit ja eigentlich keine Sorgen, das ist im Normalfall alles schon richtig.
Und mal Hand aufs Herz, wer sich mit dem PC nicht auskennt, wird auch nicht selber Systemupdates machen wollen, da fragt man auch erfahrene Anwender, und sei es im Laden (die einem dann notfalls davon abraten oder es für Geld machen).
Es ist natürlich völlig ok, nicht auf Win 11 upgraden zu wollen, Win 10 kann ja auch bis Ende 2025 genutzt werden.
Vermutlich gibt es dann ja auch schon Win 12, das bringt aber z.B. die Copilot-Sache mit, was ich absolut nicht brauchen werde, dafür braucht man als kleine Vorwarnung von mir sicherlich auch die neuen NPU-Prozessoreinheiten für volle Kompatibilität oder so, da fällt denen schon noch was zu ein, zumindest neue Tastaturen gibts ja schon.
Bis dahin haben auch Nutzer ziemlich alter Geräte die Möglichkeit, sich mal über neue Hardware Gedanken zu machen, mit denen sie arbeiten, spielen, und aktiv ins Internet gehen.
Schließlich wird jetzt noch mehr alte Hardware mit fehlenden Funktionen ausgemistet, da kann man aber halt Linux empfehlen.