Microsoft Paint: KI-Tool DALL-E 3 findet Einzug unter Windows 11
Microsoft macht weiter mit der Integration von DALL-E 3 unter Windows 11. Dieses Mal ist das beliebte Bildbearbeitungsprogramm Paint dran, das mit dem KI-Tool ausgestattet wird. Microsoft rollt die Option derzeit in den Ländern USA, Frankreich, Großbritannien, Australien, Kanada, Italien und Deutschland aus.
Microsoft arbeitet weiter daran, das bislang recht schlank gehaltene Bildbearbeitungsprogramm Paint mit neuen Funktionen aufzupeppen. Zuletzt hat das Tool unter Windows 11 die Features Ebenen und Transparenz sowie ein Freistellungswerkzeug erhalten, wodurch es zu einem "Photoshop Light" wurde. Nun führt das Redmonder Unternehmen seinen Weg fort, einige Anwendungen mit einer KI-Unterstützung auszustatten. Dieses Mal ist Paint dran, das über die neue Schaltfläche Cocreator Bilder mit DALL-E 3 generieren kann. Voraussetzung zur Nutzung ist ein Microsoft-Konto.
Neues Feature steht auch in Deutschland bereit
Die Cocreator-Funktion stand seit September den Testern in den Canary- und Dev-Kanälen zur Verfügung und wurde kürzlich erst für Nutzer im Release-Preview-Channel veröffentlicht. Nun soll die Option für alle Nutzer in ausgewählten Regionen ausgerollt werden. Cocreator ist derzeit in den Ländern USA, Frankreich, Großbritannien, Australien, Kanada, Italien und Deutschland verfügbar.
Um den neuen Cocreator nutzen zu können, öffnet man Microsoft Paint und wählt die entsprechende Schaltfläche auf der rechten Seite in der Anwendung aus. In dem sich öffnenden Textfeld kann dann eine Beschreibung des gewünschten Bildes eingegeben werden, das man erstellen lassen möchte. Danach kann noch eine Formatvorlage gewählt werden, in der das KI-Bild generiert werden soll. Für das Generieren von Bildern ist jedoch Guthaben notwendig. Mit dem ersten Öffnen von Cocreator werden den Nutzern 50 Credits gutgeschrieben, die für die Erstellung von Images verwendet werden können.
Microsoft wendet bei Cocreator für Paint einige Sicherheitstools an, wie es bereits bei der KI-Generierung über Bing Chat und dem Bing Image Creator der Fall ist. So sollen etwa Inhalte gefiltert werden, die schädlich, anstößig oder unangemessen sein könnten. Der Filter soll auf einer Reihe von Kriterien basieren, die Microsofts Werte von Menschenwürde, Vielfalt und Inklusion widerspiegeln. Wer trotzdem auf unangemessene Bilder stößt, soll diese über das Feedback in Cocreator melden.
Quelle: Microsoft, Windows Latest

Auf meinem privaten Rechner wird gezockt und Fotos bearbeitet (CaptureOne, Affinity, Photoshop). Geht alles auf Windows besser. Mein Arbeitgeber ist Microsoft-Partner. Dem ist zwar das OS egal aber die Verrenkungen der Mac-Fanatiker waren haben den meisten hier gereicht.
Da hast du schlanke, gut durchdacht Betriebssysteme ohne Cortana, Ai, Telemetrie und ohne Paywall.
weiter nutzten, wenn du bisher AI Bilder generierung nicht gebraucht hast, kannst du die neue Funktion einfach ignorieren, damit kostet dich das ja auch kein Geld.
Also worüber regst du dich eigentlich?
Wow. Einfach nur heftig. Aber das Booten des Systems bleibt kostenlos, ja?
weiter nutzten, wenn du bisher AI Bilder generierung nicht gebraucht hast, kannst du die neue Funktion einfach ignorieren, damit kostet dich das ja auch kein Geld. ,
Wenn du AI Generierungen benötigst musst du dafür bezahlen oder irgend ein Programm finden das es kostenlos anbieten, und wo die die Nutzungsrechte hast.
Also worüber regst du dich eigentlich?
Allerdings gefälligst nicht in Rechnung stellen und schon gar nicht Verkaufen.
Wow. Einfach nur heftig. Aber das Booten des Systems bleibt kostenlos, ja?