Windows 11: Microsoft drängt vehementer auf den Umstieg
Microsoft hat angekündigt, ab April 2024 eine größere Gruppe von Windows-Nutzern zu erschließen, um diese auf den Umstieg auf Windows 11 über Einladungsnachrichten hinzuweisen.
Wer will noch Windows 11, wer hat noch nicht? Diese und weitere Fragen treiben derzeit wohl die Angestellten bei Microsoft um, denn man möchte so viele Kunden wie möglich vom Umstieg auf Windows 11 überzeugen. Ab dem Sicherheitsupdate im anstehenden April wollen die Redmonder weitere Nutzergruppen erschließen und sie so zum Wechsel auf Windows 11 bewegen. Das teilte Microsoft nun im Winodws-IT-Pro-Blog mit.
Mehr Einladungen = höhere Umsteigequote?
Ab dem Sicherheitsupdate vom April 2024 werden Windows-Nutzern, die auf nicht verwalteten, in die Cloud oder mit einer Domäne eingebundenen Geschäftsgeräten arbeiten, Einladungsnachrichten zu kostenlosen Upgrades auf Windows 11 angezeigt, berichtet Microsoft und verspricht: "Dies ist Teil unserer Mission, dazu beizutragen, dass Ihr Unternehmen geschützt und produktiv bleibt."
Wer nicht genau weiß, worum es sich bei verwalteten Geräten handelt, für den betreibt Microsoft Aufklärung: Es sind Geräte, die Nutzer über Microsoft Intune, Configuration Manager, Windows Autopatch, Windows Update for Business, Windows Server Update Services (WSUS) oder ausgewählte andere Verwaltungstools von Drittanbietern verwalten. Andere Geräte gelten als nicht verwaltet.
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Die Einladungsnachrichten für Windows 11 Version 23H2 erhalten betroffene Nutzer nach der Anmeldung oder einem Neustart des PCs. Solche Einladungen sollen nur auf Windows-10-Pro- und -Pro-Workstation-Geräten angezeigt werden, die für Windows 11 geeignet sind und nicht von IT-Abteilungen verwaltet werden.
Noch besteht aber kein Umsteigezwang, denn der Nutzer dürfe sich dazu entscheiden, entweder bei Windows 10 zu verweilen oder auf Windows 11 umzusteigen. Microsoft empfiehlt natürlich den Umstieg, wie die Autorin im Blog ergänzt. Letztlich dürfen sich Windows-Nutzer sicher sein, dass sie den Zeitpunkt der Ausführung des Upgrades selbst planen und somit ihre Arbeit am PC ohne Unterbrechungen fortführen können.
Quelle: Microsoft

Die ständige Gängelung nervt einfach und je öfter die stattfindet, desto länger bleibe ich bei Win 10.
Bei Linux habe ich meine Ruhe, im wahrsten Sinne.
Oh - der PC für den Azubi ist abgeschrieben. Er würde zwar noch locker 5-8 Jahre halten für Windows, Word und Excel, aber da er ja abgeschrieben ist, kostet der neue PC dem Bürger keinen Cent.
Ich weiß nicht - aber hey - wir leben wohl in eine Wegwerfgesellschaft ... also ich kenne keine Behörde, die ALLE Rechner in alle 2(-5) Jahre ersetzt. Die Installationskosten, Leiferung, Austausch usw ... sehr sportlich ...
(Wie war das mit der deutschen Bahn und "Wir suchen einen Win 3.11 Admin" ???