Windows 11: Bekommt der Datei-Explorer bald eine neue Startseite?
Microsoft experimentiert in der Insider Build 25272 mit neuen Funktionen für den Datei-Explorer. Es könnte etwa eine neue Startseite geben.
Microsoft hatte bereits im November die Test-Phase von Tabs im Datei-Explorer abgeschlossen. Mit dem kostenlosen Update KB5019980 wird die OS-Build auf 22621.819 erhöht und bringt dann die Tabs in den Datei-Explorer. Entweder via Druck auf das Mausrad oder über die Tastenkombination Strg + T lassen sich Ordner in einem neuen Explorer-Tab öffnen. Natürlich ist es auch möglich, Dateien zwischen verschiedenen, geöffneten Tabs zu verschieben. In der ersten Insider Build des Jahres 2023 testet Microsoft verschiedene Neuerungen für den Datei-Explorer.
Wer hat welche Datei bearbeitet?
Im Code von Windows 11 Insider Build 25272 sind zwei Neuerungen rund um den Datei-Explorer versteckt, die aber noch nicht sichtbar geschaltet wurden. Wie Twitter-User Firecube entdeckt hat, werkelt Microsoft an einer neuen Startseite für den Datei-Explorer. So könnte es neue Kategorien in der Ansicht geben. Neben zuletzt geöffneten Dateien werden angeblich auch Empfehlungen, Aktivitäten und Insights angezeigt. Möglicherweise lässt sich so anzeigen, welcher Nutzer zuletzt die Datei bearbeitet hat oder mit wem diese Datei geteilt wurde. Als zweite Neuerung werden die Dateieigenschaften erweitert, sodass man direkt einsehen kann, wer zuletzt bearbeitet hat oder in welcher Unterhaltung diese Datei versendet wurde. So müsste man nicht etwa das E-Mail-Postfach durchsuchen, an wen man die Datei geschickt hat, sondern erfährt dies per Rechtsklick auf die Datei.
Noch ist unklar, wann diese Neuerungen zum Testen freigeschaltet werden. Da es sich um zwei neue Features im Dev-Kanal des Insider Programms handelt, kann es auch passieren, dass diese beiden Funktionen nie den Sprung in eine stabile Version von Windows 11 schaffen.
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Sammlung zu möglichen neuen Features im Datei-Explorer unter Windows 11:
- Microsoft arbeitet an einer neuen Startseite für den Datei-Explorer unter Windows 11. Es soll neue Kategorien geben. Neben zuletzt geöffneten Dateien werden angeblich auch Empfehlungen, Aktivitäten und Insights angezeigt.
- So soll ersichtlich werden, wann, welcher Nutzer die Datei zuletzt bearbeitet hat.
- Zudem könnte unter den Dateieigenschaften ersichtlich werden, in welcher Nachricht diese Datei verwendet wurde.
Quelle: Twitter

).
Da haste ja Recht (meine Mutter findet ihre Bilder aber trotzdem nicht
Ich würde mir nur wünschen, dass die versierteren User nicht so VÖLLIG liegengelasssen werden. Es spricht doch nichts dagegen, zumindest die Option darauf zu bieten ein effektives Frontend zu benutzen statt dem Favoriten-DAU-Müll. Stattdessen müssen diese User dann irgendwelche Registrymods auspacken um das alte Kontextmenu wieder zu sehen, Drittanbietersoftware installieren um ein brauchbares Startmenü zu bekommen und manche grundlegenden Dinge werden gleich ganz gestrichen (etwa "nie gruppieren" in der Taskleiste - WARUM nicht dem User wenigstens die Wahl lassen?!).
Man kann dass zwar wieder über Drittprogramme nachrüsten, aber warum schaltet man so eine nützliche Funktion ab?
Die rechte Maustatste mit dem Kontextmenü wurde auch umgestrickt.
Warum?
Das war man seit Windows 98 oder so so gewöhnt?
Anstatt die Hauptkritikpunkte von Windows anzugehen (DAU-sichere Systemsicherung, Win FS, ZFS, zweifenstriger Explorer, ...) wird immer noch versucht, den nicht mehr vorhandenen Windows/Intel Handymarkt zu optimieren.
Schnickschnack for the people.
Ich will MS nicht verteidigen, aber ich kann mir echt nicht vorstellen, dass eine billionenschwere Firma solche Änderungen aus einer Laune heraus durchzieht.
Die Suche geht natürlich, klar. Es sollte auch ein eher überzogenes Beispiel sein dafür, dass man nicht davon ausgehen kann, dass der 08/15-User mit Logik oder System an den Computer herangeht.
Deshalb finde ich Microsofts Ansatz schon richtig, für den unfähigsten User zu entwickeln. Zumindest kommt meine Mutter mit Windows 10 zu 95% alleine klar, das war schonmal ganz anders.
Aber von mir aus kann Microsoft für diese Klientel gerne beliebige Tipps in der rechten Hälfte platzieren, wenn dafür alles aus der Navigationsleiste verschwindet, was kein (Netz-)Laufwerk ist. Der (Win-10-)Arbeits-PC zeigt, selbst nachdem ich über 1/3 manuell gelöscht habe, immer noch 21 Einträge an, bevor C:\ kommt. Einschließlich der unverzichtbaren Kombination \Destkop\, \Desktop\Username\Desktop\ und \Desktop\Mein PC\Desktop\.
Was willste machen...
Man kann dass zwar wieder über Drittprogramme nachrüsten, aber warum schaltet man so eine nützliche Funktion ab?
Die rechte Maustatste mit dem Kontextmenü wurde auch umgestrickt.
Warum?
Das war man seit Windows 98 oder so so gewöhnt?
Anstatt die Hauptkritikpunkte von Windows anzugehen (DAU-sichere Systemsicherung, Win FS, ZFS, zweifenstriger Explorer, ...) wird immer noch versucht, den nicht mehr vorhandenen Windows/Intel Handymarkt zu optimieren.
Schnickschnack for the people.