Windows 11: Energiesparen durch dynamische Bildwiederholraten bei Notebooks

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Windows 11: Energiesparen durch dynamische Bildwiederholraten bei Notebooks
Quelle: Microsoft

In der neuesten Insider-Preview zu Windows 11 ist bereits die neue Hardware-Funktion Dynamic Refresh Rate (DRR) implementiert. Damit können bei Notebooks dynamische Bildwiederholraten genutzt werden, um Strom zu sparen.

Microsoft hat die erste Insider-Preview zu Windows 11 veröffentlicht. Sie bietet bereits viele Neuerungen. Eine neue Hardware-Funktion ist beispielsweise die Dynamic Refresh Rate (DRR). Hierbei setzt Microsoft auf das Adapative-Sync-Feature von modernen Monitoren. Damit kann die Bildwiederholrate dynamisch im laufenden Betrieb angepasst werden. DRR soll so bei Notebooks zum Einsatz kommen, um Energie zu sparen.

Windows 11: Bislang nur wenige Einsatzmöglichkeiten von dynamischen Bildwiederholraten

Bei der Insider-Preview von Windows 11 wird DRR bislang nur in zwei Situationen bei wenigen Programmen genutzt. So erhöht sich die Bildwiederholrate bei Office-Apps auf 120 Hz beim Scrollen, damit die Darstellung flüssig erscheint. Aber auch andere Drittanbieter-Programme wie beispielsweise Adobe Illustrator schalten das Display dynamisch auf 120 Hz, wenn die Zeichen- und Malfunktionen genutzt werden. Im alltäglichen Betrieb wird das Display auf nur 60 Hz gesetzt, um durch den verringerten Bildaufbau Strom sparen zu können.

Bislang können nur Notebooks von diesem Feature profitieren. Nur hier hat Microsoft die Funktion freigeschaltet. Natürlich muss das Notebook-Display somit Adaptive-Sync beherrschen und auch die 120 Hz stemmen können. Das neue Windows Display Driver Model (WDDM) 3.0 wird durch Windows 11 geliefert. Leider beschränkt sich Microsoft auf die festen 60-Hz- bzw. 120-Hz-Intervalle. Notebooks mit 90-Hz-Displays bleiben also zunächst außen vor. Und auch bei Gaming-Notebooks sind häufig Displays mit 165 Hz bis 360 Hz im Einsatz. Microsoft will bei Spielen jedoch nicht auf DRR zurückgreifen, sodass Games immer mit der höchsten Bildwiederholrate laufen sollen.

Quelle: Microsoft

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    • Kommentare (27)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von hanfi104 Volt-Modder(in)
        Was noch häufiger vorkommt, die Helligkeit wird durch Gleichstrom gemacht und ab einer gewissen Helligkeit wird auf PWM umgstellt. Mein alter Samsung U28D590 schaltet ab, glaube 25% Helligkeit, auf 200 Hz PWM um.
      • Von hanfi104 Volt-Modder(in)
        Was noch häufiger vorkommt, die Helligkeit wird durch Gleichstrom gemacht und ab einer gewissen Helligkeit wird auf PWM umgstellt. Mein alter Samsung U28D590 schaltet ab, glaube 25% Helligkeit, auf 200 Hz PWM um.
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Auch wenn es zum Glück immer seltener wird, gibt es so Flimmer-Displays halt vereinzelt noch:\

        Gehört eigentlich gesetzlich verboten, weil es gesundheitsschädlich ist und etwas ordentliches kaum teurer ist!
      • Von Olstyle Trockeneisprofi (m/w)
        Vor allem reden wir da in der Regel von ganz anderen Frequenzen als dem Hz Bereich der Bildwiederholrate.
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Technologie_Texter
        Sicher gibt es das noch, zb. bei manchen Notebooks...
        Das untere Segment halt.

        Aber selbst bei meinem 10 Jahre alten Lenovo hab ich da nie etwas von Bildflimmern bemerkt.
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Sicher gibt es das noch, zb. bei manchen Notebooks...
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