Windows 11: Integrierte Downgrade-Funktion ermöglicht zehn Tage lang den Weg zurück zu Windows 10
Wer Windows 11 auf einem bestehenden Windows-10-PC installiert, und mit dem neuen Betriebssystem nicht zufrieden ist, kann nachträglich ein Downgrade durchführen. Bei der Installation von Windows 11 wird ein Backup von Windows 10 erstellt, das für zehn Tage im Speicher bewahrt wird.
Mit Windows 11 verteilt Microsoft in zwei Tagen ein großes Betriebssystem-Update für Windows 10, das viele technische Änderungen und ein neues Design mit sich bringen wird. Zwar wird Windows 11 schon seit Monaten von Vorab-Nutzern getestet, trotzdem ist aber natürlich nicht auszuschließen, dass das Betriebssystem zum Start noch Fehler haben wird. Zudem könnten manche Nutzer beispielsweise mit dem UI von Windows 11 unzufrieden sein, und Windows 10 bevorzugen.
Zehn Tage Probezeit
Wie schon im Juli angekündigt will das Unternehmen mit Windows 11 deshalb auch eine Downgrade-Funktion anbieten. Nutzer, die sich das Update installiert haben, aber mit dem Betriebssystem nicht zufrieden sind, sollen so möglichst unkompliziert wieder zurück zu Windows 10 wechseln können.
Das Downgrade ist dabei über die Systemeinstellungen von Windows 11 möglich: Dort gibt es den Unterpunkt "Wiederherstellung", über den man zurück zu Windows 10 wechseln kann. Dieser Schritt wird aber nur in den ersten zehn Tagen nach der Installation von Windows 11 angeboten, da danach das automatisch erstellte Windows-10-Backup gelöscht wird.
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Wer noch mehr Zeit braucht, um sich ein Bild von dem neuen Betriebssystem zu machen, kann zudem eine manuelle Sicherung erstellen und diese noch länger speichern. Immer möglich ist zudem natürlich auch eine saubere Neuinstallation von Windows 10. Diese ist im Vergleich zu den integrierten Wiederherstellungsoptionen aber aufwändiger.
Quelle: Winfuture


Einfach Win11 in einem VM testen, dann erspart man sich das Zurückrudern.
Wer weiß, welche Nachteile das noch mit sich bringt.
Bei dem Host und einer recht frisch aufgesetzen VM sieht es OK aus. (VMs haben die gleiche Windows Version und Config, intern wie extern in HyperV).
Es gibt Arztpraxen, die nutzen ihre XP Rechner auch weiter.
Habe ich im Behandlungszimmer stehen sehen.
Vor ein paar Jahren hatte ein Autohaus noch Win 98 Rechner mit kleinen Röhrenbildschirmen im Büro.
Kollegen in der Firma nnutzen auch immer noch Win7 zum Homebanking.
Also geht alles.
Du musst es nur mit deinem Gewissen vereinbaren, was und wie du den Rechner im Internet nutzt.
Wenn du die Möhre nur zum Daddeln mit Steam verbinden lässt und den Rest einigermaßen abschottest (alle unnötigen Ports schließen), hat auch ein Hacker nicht unbedingt einen Grund, dich heimzusuchen, wenn man doch viel besser Bitcoinserver nehmen kann, wie jetzt schon öfters passiert.
Ansonsten würde ich auch Linux als Alternative vorschlagen, Wine, Proton udn Co. werden ja gerade sehr gut weiterentwickelt.
Muss mich mal mit Wine etc. befassen. Nutze Linux sonst nur auf der Arbeit. Aber wenn da gerad was geht, wieso nicht.
Einfach Win11 in einem VM testen, dann erspart man sich das Zurückrudern.
Wer weiß, welche Nachteile das noch mit sich bringt.
Also was mich ein bisl stört. Mein Haswell Vierkerner ist in den Zweitrechner ins Schlafzimmer gewandert. Ich kann mit einer GTX 970 für 100 Euro bei Ebay dort wunderbar am TV nicht so ganz anspruchsvolle Games zum Einpennen zocken. Dort läuft ein Kodi etc.
Ab 2025 kann ich das Teil dann nur noch mit einem Ubuntu etc. betreiben. Und ich denke, auch in 2025 wird die CPU für mehr als nur Office und Surfen performant genug sein. Und zocken ist ja imo auf Linux immer noch nicht so der Hammer oder (Keine Ahnung was Wine etc. aktuell so packen)?
Aber ich kann den Schritt aus technischer Sicht andererseits auch nachvollziehen. Ob man sich insgesamt damit einen Gefallen tut, bleibt aber abzuwarten.
Es gibt Arztpraxen, die nutzen ihre XP Rechner auch weiter.
Habe ich im Behandlungszimmer stehen sehen.
Vor ein paar Jahren hatte ein Autohaus noch Win 98 Rechner mit kleinen Röhrenbildschirmen im Büro.
Kollegen in der Firma nnutzen auch immer noch Win7 zum Homebanking.
Also geht alles.
Du musst es nur mit deinem Gewissen vereinbaren, was und wie du den Rechner im Internet nutzt.
Wenn du die Möhre nur zum Daddeln mit Steam verbinden lässt und den Rest einigermaßen abschottest (alle unnötigen Ports schließen), hat auch ein Hacker nicht unbedingt einen Grund, dich heimzusuchen, wenn man doch viel besser Bitcoinserver nehmen kann, wie jetzt schon öfters passiert.
Ansonsten würde ich auch Linux als Alternative vorschlagen, Wine, Proton udn Co. werden ja gerade sehr gut weiterentwickelt.
"Windows 11 wird ein Backup von Windows 10 erstellt, das für zehn Tage im Speicher bewahrt wird. "
ist ja schließlich mein Rechner, da kann ich wohl selber entscheiden, ob ich das brauche bzw. gut finde oder eben nicht.
Ab 2025 kann ich das Teil dann nur noch mit einem Ubuntu etc. betreiben. Und ich denke, auch in 2025 wird die CPU für mehr als nur Office und Surfen performant genug sein. Und zocken ist ja imo auf Linux immer noch nicht so der Hammer oder (Keine Ahnung was Wine etc. aktuell so packen)?
Aber ich kann den Schritt aus technischer Sicht andererseits auch nachvollziehen. Ob man sich insgesamt damit einen Gefallen tut, bleibt aber abzuwarten.