Windows 11 bei 8,3 Prozent aller Steam-Nutzer installiert
Auch im November hatte Steam wieder eine Hard- und Softwareumfrage unter seinen Nutzern gestartet. Dabei kam nun unter anderem heraus, dass bereits 8,3 Prozent aller Anwender unter Windows 11 spielen. Wenig überraschend läuft auf den meisten Rechnern noch das 2015 eingeführte Windows 10, das die einst sehr beliebte Version 7 nahezu komplett verdrängt hat.
Jeden Monat führt Steam unter seinen Nutzern eine Hard- und Softwareumfrage durch, um Daten über die unterschiedlichen Systemkonfigurationen der Kundschaft zu sammeln. Gefragt wird etwa nach der aktuell verwendeten Grafikkarte, CPU oder dem bevorzugten VR-Headset. Ebenso interessiert sich Steam-Betreiber Valve natürlich dafür, unter welchem Betriebssystem die Spiele der Plattform gedaddelt werden. Laut der November-Umfrage hat Windows 10 hier ganz klar die Nase vorn, doch der Nachfolger Windows 11 ist stark im Kommen.
Windows 11 gewinnt gegenüber Oktober 6,5 Prozent
Konkret ist Windows 11 derzeit bei 8,3 Prozent aller Steam-Nutzer installiert. Das bedeutet ein Plus von rund 6,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Windows 10 64 Bit hat die Spitze mit stattlichen 83,38 Prozent inne, bei einem Verlust von 6,05 Prozent. Diese Zahl mag den Erfolg der neuesten Windows-Ausgabe auf den ersten Blick schmälern. Nicht zu vergessen ist hierbei allerdings, dass Windows 11 erst am 5. Oktober 2021 in den Markt eingeführt wurde. Das einstmals so beliebte Windows 7 belegt in der Rangliste noch immer Platz drei, ist mit einer Quote von nur 3,34 Prozent allmählich jedoch ein Fall für die Geschichtsbücher. Es folgen die Varianten von Windows 8 sowie macOS und Linux, die allesamt unterhalb der Ein-Prozent-Marke rangieren.
Quelle: Steam
Bei Steam-Nutzern hat Windows 10 als Betriebssystem die Nase weit vorn. Doch der Nachfolger scheint bereits die Zehn-Prozent-Marke anzuvisieren.
Bei den Grafikkarten ist die GeForce GTX 1060 unter Steam-Usern am beliebtesten (7,83 Prozent), AMD erreicht die höchste Platzierung mit der Radeon RX 580 (1,63 Prozent), das ist lediglich Rang 13. Das Feld der verbauten CPUs wird von Intel mit 68,45 Prozent bestimmt, AMD kann hier 31,53 Prozent erreichen. Microsoft erscheint hier mit 0,02 Prozent zum ersten Mal in einem Steam-Umfrageergebnis zu CPUs. Die meisten Gamer bei Steam schwören übrigens auf Quadcore-Prozessoren (36,29 Prozent), dich gefolgt von der Hexacore-Fraktion mit 30,64 Prozent.

Sonst hätte ich noch kein Grund gehabt, auf Windows 11 umzusteigen.
Mittlerweile habe ich mich aber damit gut eingelebt und es gefällt mir sehr gut.
Jetzt sagen bestimm einige bei mir läuft es ganz gut, das könnte man dann mit dem 144hz Monitor vergleichen der nur auf 60hz eingestellt ist, der schein trügt.
Wo bitte schön hast du das mit der allgemein schlechteren Performance her?
Und wieso bist du der Meinung, dass Win 11 für Spieler eine schlechte Wahl ist?
Klar läuft nicht immer alles gleich gut und gleich schnell, aber das liegt auch an den Änderungen unter der Haube.
Wenn es mit einigen Spielen ein paar Performanceprobleme gibt, kann das mitunter noch wieder behoben werden/worden sein.
Andersherum gibt es aber auch Fälle, wo das neue Betriebssystem dann seine Vorteile ausspielt und alles hinter sich lässt.
Das liegt dann mitunter am veränderten Speichersystem, wo dann z.B. das eine oder andere Spiel fluffiger also runder läuft, dank glatterer Frametimes und/oder Minimalframes.
Es ist quasi die gleiche Frage wie bei Intel oder AMD, oder AMD oder NVidia, wo man sich die Technik immer schön oder schlecht reden kann.
Am Ende des Tages tut sich da nicht wirklich viel und man spricht über Kleinigkeiten.
Natürlich gibt oder gab es hier und da Newsmeldungen, wo über Probleme gesprochen wurde, wie jetzt über langsamere SSD Geschwindigkeiten, aber das sind nur Einzelfälle und absolut normal, da noch alles neu ist, udn es lief noch nie alles Rund von Begin an.
Wer nicht sofort umsteigen und Risiken eingehen möchte, der wartet einfach einen längeren Zeitraum, bis jetzt ist Ende 2025 angesetzt, bis dann sollte man sich entschieden haben.
Und bis dahin sollten solche Kinderkrankheiten auch ausgebügelt worden sein und auch die letzten Leistungsbremsen gelöst und Reserven freigesetzt worden sein.
Man muss es wie einen Treiber für neue Grafikkarten sehen, der mit der Zeit noch besser angepasst wird und auch für jedes Spiel Optimierungen erhält.
Am Ende ist alles stabiler und schneller und schöner und bietet mehr Features.