Windows 10: Game-Modus kann Fps-Zahl verbessern oder verschlechtern
Mit dem Spielemodus von Windows 10 soll eigentlich die Performance von PC-Spielen verbessert werden. Einige Nutzer melden aber, dass genau das Gegenteil eintritt.
Seit dem sogenannten Creators Update von Windows 10 aus dem Frühjahr 2017 ist der sogenannte Spielemodus enthalten. Wenn der Nutzer diesen Modus aktiviert hat, soll sich die Performance beim Spielen verbessern, da etwa dem laufenden Videospiel mehr Leistung zugewiesen wird und die Hintergrundprozesse den PC weniger stark auslasten dürfen. Soweit die Theorie, doch in der Praxis zeigt sich, dass der Game Mode nicht immer eine Verbesserung der Fps-Zahl mit sich bringt. Wie Nutzer auf Reddit berichten, kann der aktivierte Spielmodus zu Rucklern und eingefrorenen Bildschirmen führen.
Deaktivierter Spielemodus verhindert Ruckler bei CoD: Warzone
Diese Probleme treten bei unterschiedlichen Spieletiteln etwa Call of Duty: Warzone oder League of Legends auf. Nach den derzeitigen Nutzerberichten sind sowohl AMD-, als auch Nvidia-Grafikkarten von der Problematik betroffen. Konkret wurden die Performance-Probleme bei der Radeon RX 5700 XT, RX 570, RX 480 und R9 290 festgestellt. Auf Seiten der Nvidia-Nutzer werden die Geforce GTX 980 und die Geforce GTX 1080 Ti von Rucklern und eingefrorenen Bildschirmen heimgesucht.
Um wieder die PC-Spiele flüssig genießen zu können, wird daher empfohlen bei Problemen, den Spielmodus zu deaktivieren. Hierzu ruft man die Einstellungs-App bei Windows 10 auf und klickt im Menü auf den Eintrag Spielen. In diesem Fenster lässt sich nun der Spielmodus ausschalten. Wie Nutzer berichten, soll das die Performance-Probleme gelöst haben.
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Sammlung zum Game Mode in Windows 10:
- Wenn der Nutzer den Game Mode in Windows 10 aktiviert hat, soll sich die Performance beim Spielen verbessern, da etwa dem laufenden Videospiel mehr Leistung zugewiesen wird und die Hintergrundprozesse den PC weniger stark auslasten dürfen.
- In der Praxis kommt es jedoch bei manchen PC-Spielern genau zum gegenteiligen Effekt, sodass es zu Rucklern und eingefrorenen Bildschirmen kommt.
- Um dennoch wieder flüssig Call of Duty: Warzone und Co. spielen zu können, sollten betroffene Nutzer den Spielemodus in der Einstellungs-App von Windows 10 deaktivieren.
Quellen: Reddit, Microsoft, Arstechnica

Win 8.1 frisch installiert 45 Prozesse im Hintergrund.
Win 10 frisch installiert 120 Prozesse im Hintergrund.
Zitat: "Wurden bisher unter einem Eintrag Diensthost: Lokaler Dienst mehrere Prozesse zusammengefügt, so wird mit der Windows 10 1703 dann jeder Dienst, den ihr in den Diensten seht (Dienste in die Suche der Taskleiste eingeben und starten) nun auch einzeln im Task-Manager aufgeführt.
Der Vorteil dabei ist: Stürzt aus irgendeinem Grund ein Dienst ab, so wurden alle Dienste, die bisher unter einem Lokalen Dienst zusammengefasst wurden, mit beendet. Sie sind abgestürzt und im schlimmsten Fall musste Windows 10 neu gestartet werden.
Mit der Änderung wird dann nur noch der eine Dienst abstürzen und ein Arbeiten am Rechner wird weiterhin möglich sein." Zitat Ende.
Vielleicht sollte sich die Redaktion dem Thema nochmals widmen.
Wohl eher was für unausgelastete Office PC s mit starker CPU und( zu )wenig platz im Gehäuse und auf der Platine ?
MfG
MfG